Bilder zu AEG SuperCyclone SCORIGIN

Produktbild AEG SuperCyclone SCORIGIN
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AEG Super­Cy­clone SCO­RI­GIN

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Unser Fazit

Solide Sau­g­leis­tun­gen bei weni­ger Strom­ver­brauch

AEG plant allem Anschein nach, die ehemalige Staubsauger-Riege der „SuperCyclone“-Baureihe komplett in Rente zu schicken. An ihre Stelle sind zwei beutellose Staubsauger getreten, von denen sich einer als Experte für Haushalte mit Haustieren versteht, das Modell SCORIGIN wiederum quasi als Basisversion für alle anderen Fälle. Aufgrund der neuen EU-Bestimmungen wurde bei beiden Modellen der Stromverbrauch deutlich gesenkt, Einbußen hinsichtlich der Saugleistungen sind aber trotzdem kaum zu befürchten.

Nur noch 1.400 Watt

Das EU-Energie-Label schreibt ab diesen Herbst für Neumodelle eine maximale Leistungsaufnahme von 1.600 Watt vor. Mit 1.400 Watt bleibt der AEG deutlich unter dieser Grenze, gegenüber den älteren Modellen der Baureihe wiederum wurden 400 Watt eingespart. Die Drosselung hält sich trotzdem in Grenzen, was deutlich wird, wenn man Konkurrenten zum Vergleich heranzieht. Viele Hersteller warten derzeit nämlich mit Staubsaugern auf, deren maximale Leistungsaufnahme im dreistelligen Bereich liegt – womit sie die EU-Vorgaben, die ab 2017 erst gelten sollen, jetzt schon unterbieten.

Saugleistungen

Die deutlich geringer ausgefallene Drosselung beim AEG kann als Hinweis darauf gedeutet werden, dass in erster Linie die Saugkraft erhalten bleiben sollte. Alle Vorgängermodelle haben in diesem Punkt nämlich viel Lob und gute Zeugnisnoten von den Kunden erhalten. Daher darf auch davon ausgegangen werden, dass sich der Nachfolger ähnlich gut schlagen wird. Laut Energie-Label saugt der AEG auf Teppichen weniger effektiv als auf Hartböden, was vollkommen normal für ein beutelloses Modell ist. Die Einordnung in die Klassen „D“ beziehungsweise „B“ wiederum lässt auf eine rundum solide Qualität der Saugleistungen schließen, wobei unabhängige Tests, die diese Vermutung stützen oder widerlegen könnten, noch ausstehen.

Großer Behälter, laut und etwas schwer

Übernommen wiederum hat der Staubsauger von seinen Vorgängern den erfreulich großen Staubbehälter, das Fassungsvermögen von vier Litern sticht in diesem Gerätesegment deutlich heraus. Dafür hat er mit vielen beutellosen Modellen die vergleichsweise lauten Betriebsgeräusche gemeinsam. Sie bleiben zwar knapp unter 80 Dezibel. Mit diesem Wert ist der AEG allerdings weit von den derzeit leisesten Geräten entfernt, die unter 70 Dezibel laut sind. Außerdem ist er mit über sieben Kilogramm doch recht schwer. Abstriche hinnehmen müssen dafür Allergiker. Eine HEPA-Filterung der Abluft scheint Fehlanzeige zu sein.

Fazit

Mit Anschaffungskosten von rund 110 Euro (Amazon) liegt der AEG in etwa in dem Bereich, in dem die meisten Hausstaubsauger verkauft werden. Die unmittelbare Konkurrenz ist demnach sehr groß, das Gerät wird es nicht einfach haben, sich durchzusetzen – vermutlich ein weiterer Grund, weswegen die Leistungsaufnahme nicht drastischer reduziert wurde. Kunden, die sich beim Gedanken an einen Staubsauger unter 1.00 Watt (noch) nicht wohl fühlen, werden das Gerät sicher aufmerksam begutachten. Weniger Probleme dürfte er dagegen damit haben, viele Modelle, die für deutlich weniger zu haben sind, in die Schranken zu weisen. Nur in Ausnahmefällen sind nämlich im zweistelligen Bereich liegende beutellose Staubsauger der Rede wert, weswegen sich auch die derzeit immer noch lieferbare Vorgängergeneration aus der SuperCyclone-Serie (ASC 6910 / ASC 6925 / ASC 6935 / ASC 6945) einen guten Namen machen konnten – ein Ziel, dass sich die Nachfolger eindeutig ebenfalls gesetzt haben. Die Haustier-Version SuperCyclone SCANIMAL mit zusätzlichen Spezialdüse für die Tierhaarbeseitigung wiederum kommt rund 40 bis 50 Euro teurer.

von Wolfgang

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