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Unser Fazit
15.02.2016
Granit Strato 61
Mit integrierter „Taschenlampe“
Das Granit Strato 61 von Abus ist wahrlich kein Standard-Fahrradschloss und zeigt sich in einigen Punkten äußerst entgegenkommend. Das für viele leidige Gewichtsproblem zum Beispiel wird durch spezielle Legierungen oder andere leichte Werkstoffe gelöst. Allerdings muss auch etwas mehr Geld in die Hand genommen werden.
Stärken: Großzügige Maße und Leuchtschlüssel
Die Stärken des Modells beschränken sich keinesfalls nur auf das geringe Gewicht. Besonders praktisch und nicht minder werttreibend ist der Leuchtschlüssel, der das An- und Aufschließen im Dunkeln erleichtert. Verlieren Sie den Schlüssel, kann über die sogenannte Code-Card schnell und unkompliziert Ersatz nachbestellt werden. Ein weiterer entscheidender Vorteil zeigt sich in den Dimensionen des Schlosses. In der Breite misst es knapp 130 Millimeter, damit ist es eines der breitesten seiner Art im Abus-Sortiment – das Gros reicht gerade einmal bis 110 Millimeter.
Schwäche: Fertigungstoleranz
Den Produktbewertungen bei Amazon nach scheint der Schließmechanismus bei manchen nach einer gewissen Zeit zu haken, als Grund vermuten Käufer hohe Fertigungstoleranzen. Vergleicht man die Rezensionen zu den Modellen der Konkurrenz, dann scheint das beim Kryptolock von Kryptonite besser gelöst worden zu sein. Auch die beiliegende „Eazy KF“-Halterung stößt nicht bei allen auf helle Begeisterung. Manche Käufer monieren, dass das Schloss infolge des hohen Spiels zwischen Schloss und Halterung nicht richtig festsitze und während der Fahrt klappere.
Fazit
Ob Sie bereit sind, noch etwas Improvisationstalent zu investieren oder den Umstand wohlwollend in Kauf zu nehmen, hängt sicher von den eigenen Nerven ab. Angesichts der ambitionierten Budgetierung (bis zu 80 Euro bei Amazon), dürfte die Bereitschaft wohl bei vielen etwas sinken.