Kaffeepads

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2015
    • Erschienen: 10/2015
    • Seiten: 8
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    Nespresso legt die Latte hoch

    Testbericht über 14 Kaffeekapseln

    Kaffeekapseln: Nestlé macht mit seinem Nespresso den besten Kaffee im Test. Doch die Konkurrenz zieht nach. Auch andere Anbieter verkaufen aromatischen Kaffee in Kapseln, darunter Lavazza und Senseo. Testumfeld: Die Stiftung Warentest nahm 14 Kaffeekapseln zur Zubereitung von Kaffee, Caffè Crema oder Lungo in Augenschein. Darunter waren 7 Produkte für Maschinen mit

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 12/2006
    • Erschienen: 11/2006
    • Seiten: 7
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    Aldi macht das Rennen

    Teure Tassen

    Frischer Kaffee kommt immer öfter aus den fixen Portionsmaschinen. Wir hatten 23 Pads und Kapseln im Test. Auch mit billigeren wurde der Kaffee ‚sehr gut‘, mit einem teuren nur ‚mangelhaft‘. Testumfeld: Im Test waren 23 Kaffeepads und -kapseln. Das Urteil lautet: 15 x „gut“, 6 x „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“. Es wurden Kriterien wie Sensorische Fehlerfreiheit,

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 12/2004
    • Erschienen: 11/2004
    • Seiten: 6
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    „illy ist die Krönung“ - Ganze Bohnen

    Testbericht über 7 Kaffeesorten

    Samtig soll er schmecken, würzig und rund. Bitter und sauer halten sich die Waage. Der Kaffee trägt eine Krone aus feinem Schaum: rötlich bis haselnussfarben mit dunkelbraunen Streifen. Sein Duft erinnert an Blumen, Obst, Toast und Schokolade: Espresso ist Kult. In Italien eine Institution. Dort wacht sogar ein nationales Institut für Italienischen Espresso über die

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Ratgeber zu Kaffee-Pads

Unkomplizierter Kaffeegenuss zwischendurch

Eine Kaffeepad-Maschine macht die Zubereitung einer Tasse Kaffee oder Espresso den Liebhabern dieser Muntermacher denkbar einfach. Die jeweilige Portion Kaffeepulver, meist eingeschweißt in ein Papiervlies, muss nur in die Maschine eingelegt und der Startknopf gedrückt werden, und schon fließt nach einer kurzen Wartezeit das Ergebnis in die Tasse. Die Auswahl an Geschmacksrichtungen und Röstungen, darunter bekannte und beliebte Milchkaffeesorten wie etwa Cappuccino, ist üppig, und auch in puncto Geschmack müssen sich etliche von ihnen kaum vor den Ansprüchen von Kaffeegenießern verstecken. Lediglich bei den Kombi-Pads mit Milchpulver müssen laut Testberichten ab und ab Geschmackseinbußen hingenommen werden.

Die Pad-Maschinen stehen in unmittelbarer Konkurrenz zu einer weiteren beliebten Portionsmaschine, nämlich den Kapsel-Maschinen. In diesem Fall wird das Kaffeepulver in Kunststoff eingeschweißt, die Versiegelung verhindert effektiv einen Aromaverlust, da die Kapsel erst beim Aufbrühen in der Maschine geöffnet wird – ein Hauptgrund dafür, dass Kunden das Kapselmodell bevorzugen, denn die Vlies-Pads müssen sorgfältig, also möglichst luftdicht, aufbewahrt werden. Dafür produzieren sie wesentlich weniger Müll, der außerdem unkompliziert und mit gutem Gewissen über den Bio-Müll entsorgt werden kann.

Pads schneiden im direkten Vergleich mit Kapseln außerdem in der Regel in finanzieller Hinsicht um einiges besser ab, beide haben aber gegenüber der Verwendung von Kaffeebohnen oder -pulver, etwa in einer Filter-Kaffeemaschine, das Nachsehen. Je nach Berechnungsgrundlage kommen sie doppelt oder dreifach so teuer. Portionsmaschinen eignen sich daher weniger gut für Vieltrinker. Ihre primäre Domäne ist die schnelle Tasse Kaffee zwischendurch, wobei sogar Espresso-Trinker bedient werden. In einige Siebträger-Maschinen lassen sich nämlich sogenannte E.S.E-Pads (Easy Service-Espresso) einlegen, deren Form genormt ist. Bei Pads hingegen ist die Sachlage nicht so einfach. Manche Maschinen sind lediglich für Pads des jeweiligen Herstellers gedacht, mittlerweile gibt es aber auch Modelle, die systemunabhängig für alle Padsorten geeignet sind. Alternativ dazu kann der Kunde auf sogenannte Universal-Pads zurückgreifen. Häufig über Discounter vertrieben und in puncto Qualität und Geschmack sogar auf Augenhöhe mit den Markenprodukten, sind sie für sparsame Kaffeetrinker eine überlegenswerte Option, den Muntermacher für zwischendurch auf Dauer nicht zu einer Belastung für den Geldbeutel werden zu lassen.

Kaffee-Portionsmaschinen werden oft als Zweitgeräte zu einer Filter-Kaffeemaschine angeschafft, wobei auch in diesem Fall die Pad-Maschinen einen leichten Vorteil für sich verbuchen können, da sie oft nicht so teuer sind wie die Kapselgeräte. Die reiche Pad-Auswahl an Geschmacksrichtungen – einige Hersteller bieten sogar Pads für die Zubereitung heißer Schokolade an –, die exakte Portionierung und unkomplizierte Handhabung sowie relativ betrachtet niedrige Cent-Beträge für eine Tasse Kaffee/Espresso werden daher mit Sicherheit dafür sorgen, dass die entsprechenden Maschinen auch weiterhin regelrecht einen Boom erfahren.

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Weitere Ratgeber zu Kaffee-Pads

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    • Technik zu Hause.de

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 02/2012
    • Seiten: 1
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    Die neue Senseo Twist verwöhnt Augen und Gaumen

    Frischer Wind in der Küche: Philips präsentiert mit der Senseo Twist seine neue Kaffeepad-Generation. Das neue Design-Konzept basiert auf modernen Farben sowie viele innovative Funktionen. Highlight ist das in den Sockel der Maschine integrierte Touch-Display. Eine LED-Anzeige führt durch das Menü. In diesem einseitigen Artikel der Printversion (2/2012) von Technik zu

    ... zum Ratgeber

    • Technik zu Hause.de

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 01/2012
    • Seiten: 1
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    Senseo Viva Café Eco: Aus Recycling-Materialien

    Die Philips Senseo erfreut bereits seit über zehn Jahren alle Kaffeegenießer, die gerne mit wenigen Handgriffen zum Ziel kommen wollen. Per Kaffeepad lässt sich auf einfachem Weg das ideale Wasser-Kaffeepulver-Verhältnis erreichen. Jetzt gibt es ein Modell der Padmaschine aus recyceltem Kunststoff.

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Kaffee-Pads

Pads sind ideal für die schnelle Tasse Kaffee zwischendurch, da sie vorportioniert und einfach zu handhaben sind. Vieltrinker sollten beachten, dass sie teurer kommen als der klassische Filterkaffee. Mit Universal-Pads oder beliebig bestückbaren Maschinen lassen sich die Ausgaben pro Tasse aber merklich reduzieren. Kaffeeportionsmaschinen erleben seit Jahren einen regelrechten Boom. Sie eignen sich nämlich ideal für die Zubereitung von ein, zwei Tassen Kaffee ohne großen Aufwand. In die Maschine muss lediglich eine entsprechende Kapsel oder ein Pad eingelegt werden, und schon nach kurzer Zeit ist der beliebte Muntermacher fertig. Pad-Maschinen haben dabei den Vorteil, das sie deutlich weniger Müll produzieren, denn die meisten Modelle greifen auf in Vlies eingeschweißtes Kaffeepulver zurück, die ohne Bedenken über den Hausmüll entsorgt werden dürfen, während Kapseln aus Kunststoff bestehen. Darüber hinaus ist man bei einer Kapselmaschine an das jeweilige System des Herstellers gebunden, und man muss für die Geräte selbst ebenfalls meist mehr Geld hinlegen. So oder so sind diese Systeme jedoch deutlich teurer als eine Tasse Kaffee aus einer klassischen Filtermaschine. Berechnungen von Verbrauchschutzorganisationen gehen vom Doppelten bis Dreifachen aus, wobei die Pads gegenüber den Kapseln immer noch im Vorteil sind. Für Vieltrinker ist eine Portionsmaschine daher keine gute Wahl, zudem lassen sich mit ihnen pro Durchgang höchstens zwei Tassen Kaffee herstellen. Auf der Habenseite hingegen steht bei Pads das vielfältige Angebot – es gibt sie in Dutzenden von Geschmacksrichtungen und Kaffeesorten, sogar die beliebten typischen Milchkaffees wie Cappuccino können mit ihnen aufgebrüht werden. Dabei greifen die meisten Systeme allerdings auf Kombipads mit zusätzlichem Milchpulver zurück, häufig müssen daher gewisse Abstriche in puncto Geschmack in Kauf genommen werden. Für Espresso-Trinker stehen sogenannte E.S.E-Pads (Easy-Service-Espresso) zur Verfügung, die sich in spezielle Siebträger einlegen lassen. Sie sind normiert und passen daher in eine Vielzahl von Maschinen. Bei den Kaffeemaschinen wiederum setzen einige Hersteller vermehrt darauf, systemunabhängige Geräte zu entwickeln, die mit Pads unterschiedlicher Kaffeeröstereien benutzt werden können. Im Handel sind mittlerweile aber auch sogenannte Universal-Pads, die sich in den meisten Maschinen verwenden lassen. Sie werden häufig von Discountern vertrieben und sind daher für sparsame Kunden eine attraktive Alternative zu den herstellerspezifischen Produkten, zumal sie hinsichtlich Qualität und auch Geschmack nicht unbedingt schlechter ausfallen. Wer sich demnach für eine Portionsmaschine entscheidet, sollte darauf achten, dass das Gerät möglichst mit vielen verschiedenen Kaffeepad-Sorten kompatibel ist, damit die schnelle Tasse Kaffee für zwischendurch auf Dauer nicht zu einer großen Belastung fürs Portemonnaie wird.