Keyboards

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  • Keyboard im Test: P-125 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digital-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB
    • Gewicht: 11,8 kg
    • Abmessungen: 1326 x 295 x 166 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: PSR-S975 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Entertainment-Keyboard
    • Tastenanzahl: 61
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Mikrofon, Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 11,6 kg
    • Abmessungen: 1002 x 437 x 148 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: PSR-S775 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Entertainment-Keyboard
    • Tastenanzahl: 61
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Mikrofon, Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 11,1 kg
    • Abmessungen: 1002 x 437 x 148 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: Pa1000 von Korg, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Entertainment-Keyboard
    • Tastenanzahl: 61
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Mikrofon, Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 10,75 kg
    • Abmessungen: 1030 x 378,3 x 133 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: EK-50 von Korg, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Entertainment-Keyboard
    • Tastenanzahl: 61
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 7,5 kg
    • Abmessungen: 994 x 392 x 132 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: P-515 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Digital-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 22 kg
    • Abmessungen: 1336 x 376 x 145 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: SD9 von Ketron, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Entertainment-Keyboard
    • Tastenanzahl: 76
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Mikrofon, Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 16 kg
    • Abmessungen: 1085 x 400 x 145 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: FP-60 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Digital-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, USB
    • Gewicht: 19 kg
    • Abmessungen: 1291 x 344 x 125 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: Grandstage 73 von Korg, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Stage-Piano
    • Tastenanzahl: 73
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 17 kg
    • Abmessungen: 1099 x 359 x 140 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: Nord Electro 6D 73 von Clavia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Stage-Piano
    • Tastenanzahl: 73
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 9,2 kg
    • Abmessungen: 1066 x 296 x 97 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: Nord Stage 3 88 von Clavia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Stage-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 19 kg
    • Abmessungen: 1287 x 334 x 118 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: FP-90 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Digital-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Mikrofon, Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 23,6 kg
    • Abmessungen: 134 x 39 x 13,6 cm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: ES-110 von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Digital-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, MIDI
    • Gewicht: 12 kg
    • Abmessungen: 1312 x 286 x 145 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: P-255 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Stage-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 17,3 kg
    • Abmessungen: 1333 x 351 x 148 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: RD-2000 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Stage-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 21,7 kg
    • Abmessungen: 1412 x 367 x 140 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: MK-300 von Startone, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Home-Keyboard
    • Tastenanzahl: 61
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB
    • Gewicht: 4,5 kg
    • Abmessungen: 955 x 360 x 145 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: Combo J7 von Dexibell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Elektronische Orgel
    • Tastenanzahl: 73
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 10 kg
    • Abmessungen: 1062 x 337 x 110 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: MP 7 SE von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Stage-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Nein
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, USB, MIDI
    • Gewicht: 22,5 kg
    • Abmessungen: 1352 x 339 x 172 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: PSR-EW300 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Home-Keyboard
    • Tastenanzahl: 76
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB
    • Gewicht: 6,2 kg
    • Abmessungen: 1152 x 369 x 118 mm
    weitere Daten
  • Keyboard im Test: CA58 von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Digital-Piano
    • Tastenanzahl: 88
    • Integrierte Lautsprecher: Ja
    • Anschlüsse: Line-In/-Out, Kopfhörer, USB, MIDI
    • Gewicht: 73 kg
    • Abmessungen: 1455 x 455 x 925 mm
    weitere Daten
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Neuester Test: 26.12.2018

Testsieger

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Tests

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  • Ausgabe: 11/2017
    Erschienen: 10/2017
    Seiten: 6

    Immer näher am Original

    Testbericht über 10 Digital-Pianos

    zum Test

  • Ausgabe: Nr. 146 (Januar/Februar 2019)
    Erschienen: 12/2018
    Seiten: 4

    Kawai K-500 Aures

    Testbericht über 1 Hybrid-Piano

    zum Test

  • Ausgabe: Nr. 145 (November/Dezember 2018)
    Erschienen: 10/2018
    Seiten: 4

    Dexibell Vivo S9

    Testbericht über 1 Stage-Piano

    zum Test

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Ratgeber zu Keyboards

Die Funktionen

Ratgeber KeyboardEigentlich ist „Keyboard“ ein Sammelbegriff für allerlei elektronische Tasteninstrumente. Das, was wir für gewöhnlich unter einem Keyboard verstehen, gibt es seit Anfang der 1980er Jahre: Ein Keyboard simuliert verschiedene akustische und elektronische Instrumente. Im Gegensatz zu einem Synthesizer besitzen die Geräte außerdem eine Begleitautomatik. Vom einfachen Einstiegs- bis zum komplexen Profi-Modell ist alles dabei. Was braucht man wirklich?

Einsteiger

Einsteiger werden in der Klasse bis 250 Euro fündig. Die Geräte bieten 49, 61 oder 76 Tasten mit oder ohne Anschlagdynamik, haben Lautsprecher und üblicherweise einen Kopfhörerausgang an Bord. Die Grundfunktionen eines Keyboards - Variationen von Orgel-, Streich- und Blasinstrumenten sowie diverse Begleitrhythmen - sind ebenfalls vorhanden. Man sollte außerdem auf Eingänge für Volumen- oder Sustainpedale und auf einen MIDI-Anschluss achten. Über den MIDI-Anschluss kann man standardisierte Informationen (MIDI-Signale) von anderen MIDI-fähigen Geräten abspielen (MIDI-IN), die Informationen weiterleiten (MIDI-OUT) beziehungsweise unverändert durchschleifen (MIDI-THRU). MIDI-Signale sind reine Steuerbefehle und beinhalten keine Audio-Signale.

Aufsteiger

Wer mehr investiert, bekommt mehr geboten. So darf man sich in der Klasse bis 1000 Euro auf digitale Schnittstellen für USB-Sticks und SD-Karten freuen, mit denen der Musiker eigene Stücke archivieren und bearbeiten beziehungsweise das Keyboard um zusätzliche Klangfarben, neue Begleitrhythmen (Styles) und selbst erstellte MIDI-Dateien erweitern kann. Generell steigt mit dem Preis auch die Bandbreite der unterstützten Rhythmen. Die Geräte bieten übersichtliche LC- / TFT-Displays, auf denen in MIDI-Files gespeicherte Texte oder Noten dargestellt werden. Wie in der Einsteigerklasse lässt sich das Tonsignal über einen Kopfhörerausgang, allerdings auch über getrennte Cinch- beziehungsweise Klinkenbuchsen zum externen Soundsystem schicken.

Profimusiker

Die teuren Geräte jenseits der 1000-Euro-Marke können noch mehr: Die Sounds sind vielfältiger und realistischer, meist lassen sich drei und mehr Klänge vermischen, übereinanderlegen oder auf einzelne Tasten aufteilen. Oft haben die Hersteller Festplatten integriert, damit man Klänge, Begleitrhythmen, MIDI-Dateien oder eigene Kompositionen speichern kann. Zum Teil werden Dateien im MP3-Format unterstützt. Die Displays sind farbig und bisweilen als Touchscreen ausgelegt, genau wie in der Mittelklasse kann man sich Texte und Noten anzeigen lassen. Neben einem Kopfhöreranschluss, MIDI-Schnittstellen und diversen Ausgängen für die Verbindung zum Mischpult haben die professionellen Keyboards einen Mikrofoneingang an Bord. Das Mikrofonsignal kann direkt im Gerät bearbeitet werden.

Digital- oder E-Piano

Zur Familie der Keyboards zählt man auch Digital- oder E-Pianos. Diese Geräte sollen den Klang eines echten Klaviers oder Flügels möglichst naturgetreu nachahmen, empfehlen sich also als vergleichsweise günstige und transportable Alternative zum klassischen Instrument. Nicht selten wird in solchen Geräten eine kompakte Hammermechanik verbaut, die das Anschlagverhalten eines echten Pianos simuliert.

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Weitere Ratgeber zu portable Keyboards

Alle anzeigen
  • Ausgabe: Nr. 108 (September/Oktober 2012)
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 3

    Kreativ musizieren mit Yamaha Teil 3

    Yamahas Tyros 4 bietet für unterschiedliche musikalische Anwendungen auch verschiedene Möglichkeiten für Playbacks an. Solche Playbacks können z.B. die nach wie vor sehr beliebten MIDI-Files sein. Mit den Möglichkeiten, am Tyros mit solchen Songs zu arbeiten, wollen wir uns in dieser Folge unserer Workshop-Reihe einmal etwas näher befassen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 107 (Juli/August 2012)
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    Kreativ musizieren mit Yamaha Teil 2

    In der letzten Folge erfuhren Sie, warum die passenden Registrierungen für die Interpretation von Musik unerlässlich sind. Um voll und ganz in der Musik aufzugehen, brauchen Sie die perfekten Einstellungen für Ihr Instrument, die nicht einfach so nebenbei erstellt werden, sondern deren Feinschliff ein stetiger, oft langwieriger Prozess ist. Beim Üben und Spielen wird... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 108 (September/Oktober 2012)
    Erschienen: 08/2012
    Seiten: 2

    Korrosion Teil 2

    Immer wieder erhalte ich elektronische Musikinstrumente zur Reparatur, bei welchen teure Platinen durch Korrosion schwer beschädigt sind. Diese Schäden entstehen meist durch das Auslaufen von Batterien oder Speicher-Akkus und - in den letzten Jahren immer öfter - auch durch ausgelaufenen Elektrolyt aus SMD-Elektrolytkondensatoren. In diesem Ratgeber präsentiert die... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Mini-Pianos

  • Bemore Genesis
    OKEY Nr. 132 (September/Oktober 2016) In der OKEY-Ausgabe 130 haben wir die neue deutsch-niederländische Orgelmarke Bemore bereits in einem Portrait vorgestellt. Seit unserem letzten Besuch beim deutschen Standort, dem Tastenzentrum in Halsenbach, wurde noch weiter an den Instrumenten gefeilt. Jetzt sind die ersten Instrumente auch schon ausgeliefert bzw. stehen in der Serienversion vorführbereit im Halsenbacher Studio. Wir konnten es natürlich kaum erwarten, dort die neue Bemore Genesis nunmehr ausführlich zu testen.Ein E-Orgel wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.
  • Casio PX-560
    OKEY Nr. 132 (September/Oktober 2016) Läuft!!! ...sagt man sich wohl bei Casio. Seit dem Wiedereinstieg in den Synthesizer-Markt (XW-P1 und XW-G1) nach rund 20 Jahren ging es in flottem Tempo und mit spannenden Instrumenten konsequent weiter: PX-5S, MX-500 oder die beeindruckenden Grand Hybrid-Pianos, die in Kooperation mit C. Bechstein entstanden sind. Casio ist also schon lange keine Marke mehr, mit der man nur Kinderspielzeug oder Taschenrechner in Verbindung bringen sollte. In dieser Ausgabe wollen wir das Stagepiano PX-560 unter die Lupe nehmen ...Ein Stagepiano wurde getestet, jedoch nicht benotet.
  • Yamaha DGX-660
    OKEY Nr. 132 (September/Oktober 2016) Mit dem DGX-660 stellte Yamaha auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse die neueste Generation seiner Einsteiger Portable Grands vor. Durch neue Klänge, Styles und Features sowie eine verbesserte Tastatur soll das neue DGX deutlich mehr Leistung fürs Geld bieten. Wir haben das DGX-660 unter die Testerlupe genommen.Ein Home-Keyboard befand sich im Einzeltest. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Dexibell Vivo H3
    OKEY Nr. 130 (Mai/Juni 2016) In der letzten Ausgabe haben wir die neue italienische Marke bereits ausführlich portraitiert. Inzwischen sind auch die ersten Dexibell Digitalpianos bei den Händlern eingetroffen, und wir hatten die Gelegenheit, ein Instrument für einen eigenen ausgiebigen Test zu bekommen. Wir haben uns für das Vivo H3 Home-Modell entschieden, das mit einem Preis von knapp unter 1.800,- Euro in einer besonders gefragten Preisklasse positioniert ist.Ein Digital-Piano befand sich im Check, erhielt jedoch keine Endnote.
  • UHL X3-2
    OKEY Nr. 130 (Mai/Juni 2016) Mit seiner neuen X3 (einmanualig) bzw. X3-2 (zweimanualig) hat Wolfgang Uhl mit seiner Firm UHL Instruments einen möglichen neuen Stern am Hammond-Clone-Himmel ins Rennen gebracht. Produktbeschreibung und Demos im Internet klingen bereits vielversprechend. Doch kann die X3 die Versprechen bezüglich Authentizität und vollem Klang halten? Die ‚Schlichte Schwarze‘, in unserem Fall die zweimanualige Variante, stellt sich im ausführlichen Testbericht.Eine E-Orgel befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.
  • ORLA Stage Concert
    OKEY Nr. 132 (September/Oktober 2016) Dass Gutes nicht immer teuer sein muss, beweist die italienische Firma ORLA immer wieder aufs Neue. Zwar haben wir das Stage Concert bzw. dessen Home-Piano Variante CDP 202 bereits in OKEY Ausgabe 129 getestet, hier soll es jetzt aber um die Frage gehen, ob ein solches Instrument auch für den Kirchenmusiker oder Chorleiter eine lohnende Anschaffung sein kann, denn schließlich bietet es ja neben Klavier- und weiteren Sounds auch einige Pfeifenorgel-Klänge. Und so hat uns das ORLA Stage Concert einige Zeit begleitet.Ein Stagepiano befand sich auf dem Prüfstand. Eine Benotung fand nicht statt. Im Fokus des Test stand die Tauglichkeit des Instruments für Kirchenmusiker und Chorleiter.
  • OKEY Nr. 129 (März/April 2016) Mit der neuen Stage- bzw. CDP-Reihe präsentierte Orla im vergangenen Jahr eine Digitalpiano-Generation, die zu besonders attraktiven Preisen eine solide Ausstattung bis hin zur Bluetooth-Konnektivität zum Streamen von Musik direkt vom Smartphone oder Tablet bieten. Nach dem Stage Studio in Okey 127 schauen wir uns in dieser Ausgabe einmal das größere Home-Modell CDP 202 etwas genauer an. Das Modell ist unter der Bezeichnung Stage Concert auch als portables Stagepiano erhältlich.Testumfeld:Im Check befanden sich zwei Keyboards desselben Herstellers. Eine Vergabe von Endnoten erfolgte nicht.
  • Orla Stage Studio
    OKEY Nr. 127 (November/Dezember 2015) Auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse präsentierte sich der italienische Hersteller Orla in diesem Jahr zusammen mit dem neuen deutschen Vertrieb M3C aus Berlin. Im Mittelpunkt des Messestandes stand dabei eine neue Digitalpiano-Generation. Jetzt sind die Instrumente verfügbar. Für einen Test haben wir uns das neue Stage Piano ‚Stage Studio‘ ausgesucht, das technisch baugleich mit dem Home-Modell CDP 101 ist.Ein Stage-Piano war im Check, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Gewa DP 120 G
    OKEY Nr. 124 (Mai/Juni 2015) ‚Made In Germany‘ prangt stolz auf einem schwarz-rot-goldenen Sticker oben auf dem Gehäuse des Gewa DP 120 G Digitalpianos, wenn man es aus dem Karton befreit. Und auch das ‚G‘ in der Modellbezeichnung steht für ‚Germany‘. Es ist dem Hersteller also besonders wichtig, herauszustellen, dass das Instrument hierzulande entwickelt und auch gefertigt wurde. Wir haben uns das Einsteigermodell aus dem Hause Gewa einmal unter die Testerlupe genommen. Schauen wir, ob das Label ‚Made In Germany‘ in diesem Falle hält, was es verspricht.Ein Digital-Piano wurde geprüft, erhielt jedoch keine Endnote.

Keyboards

Einsteiger-Keyboards bieten bereits für 200 Euro alle Grundfunktionalitäten. Dazu gehören im Heimbereich auch Lautsprecher, welche seperates Equipment wie Verstärker und Lautsprecherboxen ersparen. Keyboards mit komplexen, programmierbaren Soundsamples sind dagegen schon deutlich teurer, umso mehr solche, die auch die Stärke des Tastenanschlags korrekt umsetzen können. Als transportable und günstigere Varianten des Klaviers haben sich die elektronischen Keyboards weit verbreitet. Bereits seit der Ära des Keyboard-Softrocks und der Supergroups der 70er und 80er Jahre sind Keyboards beliebte Instrumente in der modernen Popmusikkultur - umso mehr, als ein Keyboard soviel mehr kann als ein Klavier. Bei Bedarf können nahezu endlos spezielle Soundeffekte erzeugt und auf bestimmte Tastenkombinationen programmiert werden. Auch das Einstellen eines Modus, welcher alle Klavierklänge durch entsprechende Trompeten- oder Geigentöne ersetzt, ist bei vielen Keyboards möglich. Besonders clever sind dabei Geräte, die über herkömmliche Schnittstellen an einen Computer angeschlossen und so mit Sounddateien gefüttert werden können. Liquid Crystall Displays ermöglichen das bequeme programmieren dieser Einstellungen. Allerdings sind diese Geräte meist schon preislich ein Stück jenseits der Einsteigermodelle, welche für rund 200 Euro erhältlich sind. Dafür besitzen diese Modelle für den Heimbereich häufig bereits einfache Lautsprecher, um das Gespielte auch wiederzugeben. Professionelle Keyboards werden aber selbstverständlich an Verstärker und qualitativ hochwertige Lautsprecher angeschlossen, um eine entsprechend adäquate Wirkung zu erzielen. Die Anzahl der Tasten variiert stark. Möglich sind bis zu 88 Tasten und damit der Tonumfang eines herkömmlichen Klavieres. Im Bereich der portablen Keyboards werden aber häufig auch nur 76-, 61- oder 49-Tasten-Klaviaturen verwendet, um die Größe des Gerätes begrenzt zu halten. Da Keyboardtasten sehr leichtgängig sind, spielt sich ein Keyboard anders als ein Klavier. Die Kontakte erzeugen den Ton oder eben nicht - modulierte Spielweisen wie am Klavier sind damit in der Regel nicht möglich. Allerdings gibt es einige wenige Profigeräte, welche über komplizierte Hammermechaniken die Funktionsweise des Klaviers imitieren und sogar die Stärke des Tastenanschlags entsprechend umsetzen können. Solche Keyboards bewegen sich aber im Preisbereich von 2.000 Euro und mehr - ebenso wie Keyboards mit mehreren Tastaturen, die unterschiedlich belegt werden können.