Keyboards

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Produktwissen und weitere Tests zu Keyboards

Dexibell Vivo H3 OKEY Nr. 130 (Mai/Juni 2016) - In der letzten Ausgabe haben wir die neue italienische Marke bereits ausführlich portraitiert. Inzwischen sind auch die ersten Dexibell Digitalpianos bei den Händlern eingetroffen, und wir hatten die Gelegenheit, ein Instrument für einen eigenen ausgiebigen Test zu bekommen. Wir haben uns für das Vivo H3 Home-Modell entschieden, das mit einem Preis von knapp unter 1.800,- Euro in einer besonders gefragten Preisklasse positioniert ist. Ein Digital-Piano befand sich im Check, erhielt jedoch keine Endnote.

UHL X3-2 OKEY Nr. 130 (Mai/Juni 2016) - Mit seiner neuen X3 (einmanualig) bzw. X3-2 (zweimanualig) hat Wolfgang Uhl mit seiner Firm UHL Instruments einen möglichen neuen Stern am Hammond-Clone-Himmel ins Rennen gebracht. Produktbeschreibung und Demos im Internet klingen bereits vielversprechend. Doch kann die X3 die Versprechen bezüglich Authentizität und vollem Klang halten? Die ‚Schlichte Schwarze‘, in unserem Fall die zweimanualige Variante, stellt sich im ausführlichen Testbericht. Eine E-Orgel befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.

Orla CDP 202 OKEY Nr. 129 (März/April 2016) - Mit der neuen Stage- bzw. CDP-Reihe präsentierte Orla im vergangenen Jahr eine Digitalpiano-Generation, die zu besonders attraktiven Preisen eine solide Ausstattung bis hin zur Bluetooth-Konnektivität zum Streamen von Musik direkt vom Smartphone oder Tablet bieten. Nach dem Stage Studio in Okey 127 schauen wir uns in dieser Ausgabe einmal das größere Home-Modell CDP 202 etwas genauer an. Das Modell ist unter der Bezeichnung Stage Concert auch als portables Stagepiano erhältlich. Testumfeld: Im Check befanden sich zwei Keyboards desselben Herstellers. Eine Vergabe von Endnoten erfolgte nicht.

Orla Stage Studio OKEY Nr. 127 (November/Dezember 2015) - Auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse präsentierte sich der italienische Hersteller Orla in diesem Jahr zusammen mit dem neuen deutschen Vertrieb M3C aus Berlin. Im Mittelpunkt des Messestandes stand dabei eine neue Digitalpiano-Generation. Jetzt sind die Instrumente verfügbar. Für einen Test haben wir uns das neue Stage Piano ‚Stage Studio‘ ausgesucht, das technisch baugleich mit dem Home-Modell CDP 101 ist. Ein Stage-Piano war im Check, erhielt jedoch keine Endnote.

Ringway RS600EU OKEY Nr. 123 (März/April 2015) - Neue Orgeln kommen in unseren Breiten aufgrund der geringen Zahl verbliebener Hersteller in diesem Segment nicht mehr allzu häufig auf den Markt. Umso schöner, wenn man wieder einmal ein solches Instrument unter die Testerhände (und -Füße) bekommt. Mit der Ringway RS600EU stellt sich dabei sogar ein Modell in einer budgetfreundlichen Preisklasse vor. Wie viel Orgel bekommt man für aktuell 4.990,- Euro? Eine zweimanualige E-Orgel befand sich auf dem Prüfstand. Eine Benotung blieb aus.

Alesis Coda Pro OKEY Nr. 126 (September/Oktober 2015) - Alesis ist nicht unbedingt der erste Hersteller an den man denkt, wenn es um Tasteninstrumente geht. Und doch hat der Hersteller immer wieder preisbewusste und auch interessante Instrumente vorgestellt. Neu sind bei Alesis jetzt die beiden Portable-Pianos Coda bzw. Coda Pro, die zu Straßenpreisen von unter 500,- Euro zu haben sind. Wir haben das Coda Pro angespielt. Im Check war ein Digital-Piano, das keine Endnote erhielt.

Studiologic Numa Organ 2 OKEY Nr. 120 (September/Oktober 2014) - Nach vier Jahren stellt der italienische Keyboard- bzw. Tastatur-Hersteller Studiologic (Fatar) eine neue Version der bewährten Numa Organ vor. Wir haben diese neue Zugriegelorgel getestet. Mal schauen, ob und wie viel mehr die neue Numa Organ 2 gegenüber der bisherigen Version bietet. Im Check war ein Controller, der ohne Endnote verblieb.

Orla Classical 61 OKEY Nr. 122 (Januar/Februar 2015) - Als Kirchenorganist muss man heute mit allen ‚musikalischen Wassern‘ gewaschen sein, vorbei die Zeiten, wo man nur mit Prinzipalen und Gedackten punkten konnte. Denn die liturgische Musik ist stilistisch enorm vielseitig geworden, und auf Trauerfeiern, Hochzeiten usw. wird oft genug auch populäre, weltliche Musik gewünscht. Das italienische Keyboard Classical 61 des italienischen Herstellers Orla verspricht gute Klänge aus eben diesen beiden musikalischen Welten. Wir haben das Classical 61 angespielt. Ein elektronische Orgel befand sich im Check. Die Zeitschrift Okey vergab keine Endnote.

Studiologic Numa Concert OKEY Nr. 117 (März/April 2014) - Der italienische Hersteller Fatar ist führend, wenn es um Tastaturen für Keyboards, Orgeln und Digitalpianos geht. Fast alle namhaften Hersteller solcher Instrumente vertrauen auf den italienischen Tastaturen-Spezialisten. Unter dem Namen Studiologic produziert Fatar bereits seit einigen Jahren eigene Musikinstrumente und entwickelt sie konsequent weiter. Mit dem Numa Concert präsentiert Studiologic nun sein neues Flaggschiff. Es wurde ein Stage-Piano in Augenschein genommen, jedoch keine Endnote vergeben.

Kurzweil Artis OKEY Nr. 116 (Januar/Februar 2014) - Erstmals vorgestellt wurde Kurzweils neues Edel-Stagepiano Artis auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse. Und jetzt ist es auch endlich lieferbar. Wir waren schon sehr gespannt, stand und steht Kurzweil doch seit jeher für besonders vielseitige und professionelle Bühnenkeyboards. Und die für das Artis angekündigten Features ließen dann auch schon auf ein sehr interessantes Instrument hoffen. Ob das Artis die Erwartungen erfüllt, zeigt unser Test. Im Einzeltest befand sich ein Stage-Piano. Es wurde keine Endnote vergeben.

Ketron GP1 OKEY Nr. 116 (Januar/Februar 2014) - Der italienische Hersteller Ketron hat sich besonders mit seinen Arrangerkeyboards und Sound-/Playermodulen seit vielen Jahren einen sehr guten Namen gemacht. Ketron steht dabei sowohl für Innovationen, denn beispielsweise Audio-Drumloops gab es dort bereits vor über 15 Jahren, als auch seit jeher für einen besonders lebendigen, ‚live‘-haftigen Klang. Dass man sein Know-how auch auf dem Sektor der Digital- bzw. Stagepianos zu nutzen weiß, ist dabei nur folgerichtig. Ketrons neuester Beitrag zum Thema Bühnenpiano, das GP1 steht vor uns im Testlabor. Hören wir mal rein! Ein Stage-Piano wurde geprüft, jedoch mit keiner Endnote versehen.

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portable Keyboards

Einsteiger-Keyboards bieten bereits für 200 Euro alle Grundfunktionalitäten. Dazu gehören im Heimbereich auch Lautsprecher, welche seperates Equipment wie Verstärker und Lautsprecherboxen ersparen. Keyboards mit komplexen, programmierbaren Soundsamples sind dagegen schon deutlich teurer, umso mehr solche, die auch die Stärke des Tastenanschlags korrekt umsetzen können. Als transportable und günstigere Varianten des Klaviers haben sich die elektronischen Keyboards weit verbreitet. Bereits seit der Ära des Keyboard-Softrocks und der Supergroups der 70er und 80er Jahre sind Keyboards beliebte Instrumente in der modernen Popmusikkultur - umso mehr, als ein Keyboard soviel mehr kann als ein Klavier. Bei Bedarf können nahezu endlos spezielle Soundeffekte erzeugt und auf bestimmte Tastenkombinationen programmiert werden. Auch das Einstellen eines Modus, welcher alle Klavierklänge durch entsprechende Trompeten- oder Geigentöne ersetzt, ist bei vielen Keyboards möglich. Besonders clever sind dabei Geräte, die über herkömmliche Schnittstellen an einen Computer angeschlossen und so mit Sounddateien gefüttert werden können. Liquid Crystall Displays ermöglichen das bequeme programmieren dieser Einstellungen. Allerdings sind diese Geräte meist schon preislich ein Stück jenseits der Einsteigermodelle, welche für rund 200 Euro erhältlich sind. Dafür besitzen diese Modelle für den Heimbereich häufig bereits einfache Lautsprecher, um das Gespielte auch wiederzugeben. Professionelle Keyboards werden aber selbstverständlich an Verstärker und qualitativ hochwertige Lautsprecher angeschlossen, um eine entsprechend adäquate Wirkung zu erzielen. Die Anzahl der Tasten variiert stark. Möglich sind bis zu 88 Tasten und damit der Tonumfang eines herkömmlichen Klavieres. Im Bereich der portablen Keyboards werden aber häufig auch nur 76-, 61- oder 49-Tasten-Klaviaturen verwendet, um die Größe des Gerätes begrenzt zu halten. Da Keyboardtasten sehr leichtgängig sind, spielt sich ein Keyboard anders als ein Klavier. Die Kontakte erzeugen den Ton oder eben nicht - modulierte Spielweisen wie am Klavier sind damit in der Regel nicht möglich. Allerdings gibt es einige wenige Profigeräte, welche über komplizierte Hammermechaniken die Funktionsweise des Klaviers imitieren und sogar die Stärke des Tastenanschlags entsprechend umsetzen können. Solche Keyboards bewegen sich aber im Preisbereich von 2.000 Euro und mehr - ebenso wie Keyboards mit mehreren Tastaturen, die unterschiedlich belegt werden können.