Egal ob für Profis oder für Hobbisten: Keyboards gibt es in vielen Varianten. Tastaturmechanik und Klangqualität entscheiden dabei über gute Noten. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Elektro-Pianos am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

387 Tests 20.600 Meinungen

Die besten Elektro-Pianos

1-20 von 387 Ergebnissen
  • Kawai ES 520

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      3  Meinungen

    Keyboard im Test: ES 520 von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Yamaha YC61

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: YC61 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Yamaha YC88

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: YC88 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Korg SV-2S 88

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: SV-2S 88 von Korg, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Yamaha YC73

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: YC73 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • Yamaha PSR-A5000

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: PSR-A5000 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Clavia Nord Electro 6D 73

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Keyboard im Test: Nord Electro 6D 73 von Clavia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Yamaha P-515

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: P-515 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • Kawai MP 11 SE

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: MP 11 SE von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • Roland RD-2000

    • Sehr gut

      1,0

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: RD-2000 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Roland HP702

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: HP702 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • Korg Grandstage 73

    • Sehr gut

      1,0

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: Grandstage 73 von Korg, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Kawai ES-110

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      2  Meinungen

    Keyboard im Test: ES-110 von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    13

  • Roland FP-90

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: FP-90 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    14

  • Ketron SD9

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: SD9 von Ketron, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    15

  • Kawai MP 7 SE

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: MP 7 SE von Kawai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    16

  • Startone MK-300

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: MK-300 von Startone, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    17

  • Casio PX-S1100

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Keyboard im Test: PX-S1100 von Casio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    18

  • Yamaha PSR-SX900

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      89  Meinungen

    Keyboard im Test: PSR-SX900 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    19

  • Korg EK-50

    • Sehr gut

      1,2

    • 2  Tests

      151  Meinungen

    Keyboard im Test: EK-50 von Korg, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Keyboards

Die Funk­tio­nen

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Simulieren andere Instrumente
  2. Gängig: 40, 61 oder 79 Tasten
  3. MIDI-Anschlüsse leiten Steuerbefehle weiter
  4. Teure Geräte bieten mehr Funktionen
  5. Digital- oder E-Pianos für Klavier- und Flügelklänge

Ratgeber KeyboardEigentlich ist „Keyboard“ ein Sammelbegriff für allerlei elektronische Tasteninstrumente. Das, was wir für gewöhnlich unter einem Keyboard verstehen, gibt es seit Anfang der 1980er Jahre: Ein Keyboard simuliert verschiedene akustische und elektronische Instrumente. Im Gegensatz zu einem Synthesizer besitzen die Geräte außerdem eine Begleitautomatik. Vom einfachen Einstiegs- bis zum komplexen Profi-Modell ist alles dabei. Was brauchen Interessierte wirklich?

Keyboards für Einsteiger

Einsteiger werden in der Klasse bis 250 Euro fündig. Die Geräte bieten 49, 61 oder 76 Tasten mit oder ohne Anschlagdynamik, haben Lautsprecher und üblicherweise einen Kopfhörerausgang an Bord. Die Grundfunktionen eines Keyboards - Variationen von Orgel-, Streich- und Blasinstrumenten sowie diverse Begleitrhythmen - sind ebenfalls vorhanden. Sie sollten außerdem auf Eingänge für Volumen- oder Sustainpedale und auf einen MIDI-Anschluss achten. Über den MIDI-Anschluss lassen sich standardisierte Informationen (MIDI-Signale) von anderen MIDI-fähigen Geräten abspielen (MIDI-IN), die Informationen weiterleiten (MIDI-OUT) beziehungsweise unverändert durchschleifen (MIDI-THRU). MIDI-Signale sind reine Steuerbefehle und beinhalten keine Audio-Signale.

Aufsteiger bekommen mehr geboten

Wer mehr investiert, bekommt mehr geboten. So darf man sich in der Klasse bis 1000 Euro auf digitale Schnittstellen für USB-Sticks und SD-Karten freuen, mit denen der Musiker eigene Stücke archivieren und bearbeiten beziehungsweise das Keyboard um zusätzliche Klangfarben, neue Begleitrhythmen (Styles) und selbst erstellte MIDI-Dateien erweitern kann. Generell steigt mit dem Preis auch die Bandbreite der unterstützten Rhythmen. Die Geräte bieten übersichtliche LC- / TFT-Displays, auf denen in MIDI-Files gespeicherte Texte oder Noten dargestellt werden. Wie in der Einsteigerklasse lässt sich das Tonsignal über einen Kopfhörerausgang, allerdings auch über getrennte Cinch- beziehungsweise Klinkenbuchsen zum externen Soundsystem schicken.

Profimusiker brauchen Profi-Keyboards

Die teuren Geräte jenseits der 1000-Euro-Marke können noch mehr: Die Sounds sind vielfältiger und realistischer, meist lassen sich drei und mehr Klänge vermischen, übereinanderlegen oder auf einzelne Tasten aufteilen. Oft haben die Hersteller Festplatten integriert, damit man Klänge, Begleitrhythmen, MIDI-Dateien oder eigene Kompositionen speichern kann. Zum Teil werden Dateien im MP3-Format unterstützt. Die Displays sind farbig und bisweilen als Touchscreen ausgelegt, genau wie in der Mittelklasse kann man sich Texte und Noten anzeigen lassen. Neben einem Kopfhöreranschluss, MIDI-Schnittstellen und diversen Ausgängen für die Verbindung zum Mischpult haben die professionellen Keyboards einen Mikrofoneingang an Bord. Das Mikrofonsignal kann direkt im Gerät bearbeitet werden.

Spezialisten unter sich: Digital- oder E-Piano

Zur Familie der Keyboards zählt man auch Digital- oder E-Pianos. Diese Geräte sollen den Klang eines echten Klaviers oder Flügels möglichst naturgetreu nachahmen, empfehlen sich also als vergleichsweise günstige und transportable Alternative zum klassischen Instrument. Nicht selten wird in solchen Geräten eine kompakte Hammermechanik verbaut, die das Anschlagverhalten eines echten Pianos simuliert.

von Jens Claaßen

Fachredakteur im Ressort Audio, Video und Foto - bei Testberichte.de seit 2008.

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Weitere Ratgeber zu Elektro-Pianos

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    • OKEY

    • Ausgabe: Nr. 108 (September/Oktober 2012)
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 3

    Kreativ musizieren mit Yamaha Teil 3

    Yamahas Tyros 4 bietet für unterschiedliche musikalische Anwendungen auch verschiedene Möglichkeiten für Playbacks an. Solche Playbacks können z.B. die nach wie vor sehr beliebten MIDI-Files sein. Mit den Möglichkeiten, am Tyros mit solchen Songs zu arbeiten, wollen wir uns in dieser Folge unserer Workshop-Reihe einmal etwas näher befassen.

    ... zum Ratgeber

    • OKEY

    • Ausgabe: Nr. 107 (Juli/August 2012)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 4

    Kreativ musizieren mit Yamaha Teil 2

    In der letzten Folge erfuhren Sie, warum die passenden Registrierungen für die Interpretation von Musik unerlässlich sind. Um voll und ganz in der Musik aufzugehen, brauchen Sie die perfekten Einstellungen für Ihr Instrument, die nicht einfach so nebenbei erstellt werden, sondern deren Feinschliff ein stetiger, oft langwieriger Prozess ist. Beim Üben und Spielen wird

    ... zum Ratgeber

    • OKEY

    • Ausgabe: Nr. 107 (Juli/August 2012)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 3

    Arrangements für E-Orgel selbst entwickeln Teil 2

    Wir freuen uns, dass unsere Workshop-Idee, wie man Klavier- zu Orgelnoten umwandelt, gut angenommen wurde, die ersten Leserzuschriften haben uns bereits erreicht. Vielen Dank dafür! Gleichzeitig entschuldigen wir uns dafür, dass der Workshop in der vergangenen OKEY 106 pausieren musste, was mit Copyright-Fragen zusammenhing, die nicht zeitnah zu klären waren.

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Keyboards sind die besten?

Die besten Keyboards laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Keyboards für Einsteiger
  2. Aufsteiger bekommen mehr geboten
  3. Profimusiker brauchen Profi-Keyboards
  4. Spezialisten unter sich: Digital- oder E-Piano

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