Medikamente gegen Allergien

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    Mann Berberil N Augentropfen

    Bindehautentzündung; Bindehautentzündung

  • Medikament gegen Allergie im Test: Allergodil akut Nasenspray von Meda Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Meda Pharma Allergodil akut Nasenspray

    Schnupfen; Verschreibungspflichtig; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Nasenspray

  • Medikament gegen Allergie im Test: Allergodil akut Augentropfen von Meda Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Meda Pharma Allergodil akut Augentropfen

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Augentropfen

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    KSK-Pharma Cetirizin-ADGC, Filmtabletten

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

  • Medikament gegen Allergie im Test: Vividrin akut Azelastin Augentropfen von Mann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mann Vividrin akut Azelastin Augentropfen

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Augentropfen

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    Chauvin ankerpharm Proculin Augentropfen

    Bindehautentzündung; Bindehautentzündung

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    Hexal Lorano akut Tabletten

    Juckreiz, Schnupfen, Haut, Allergie; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

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    KSK-Pharma Lora-ADGC, Tabletten

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

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    1 A Pharma Loratadin - 1A Pharma, Tabletten

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

  • Medikament gegen Allergie im Test: Fenistil Hydrocort Creme 0,5% von Novartis, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Novartis Fenistil Hydrocort Creme 0,5%

    Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme; Juckreiz, Haut; Rezeptfrei; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Creme; Darreichungsform: Creme

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    Mann Berberil N EDO Einzeldosispipetten

    Bindehautentzündung; Bindehautentzündung

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    Ratiopharm Cetirizin-ratiopharm Saft

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig

  • Medikament gegen Allergie im Test: Cetirizin 10 - 1A Pharma, Filmtabletten von 1 A Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    1 A Pharma Cetirizin 10 - 1A Pharma, Filmtabletten

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

  • Medikament gegen Allergie im Test: Cetirizin Filmtabletten von Hexal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hexal Cetirizin Filmtabletten

    Schnupfen, Haut, Allergie; Rezeptfrei; Frei verkäuflich; Darreichungsform: Tabletten

  • Medikament gegen Allergie im Test: Cetirizin-ratiopharm bei Allergien, Filmtabletten von Ratiopharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ratiopharm Cetirizin-ratiopharm bei Allergien, Filmtabletten

    Allergie; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

  • Medikament gegen Allergie im Test: Hydrocortison Hexal 0,5% Creme von Hexal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hexal Hydrocortison Hexal 0,5% Creme

    Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme; Juckreiz, Haut; Rezeptfrei; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Creme; Darreichungsform: Creme

  • Medikament gegen Allergie im Test: Loratadin STADA 10 mg allerg Tabletten von STADA Arzneimittel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    STADA Arzneimittel Loratadin STADA 10 mg allerg Tabletten

    Schnupfen, Allergie; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten

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  • Medikament gegen Allergie im Test: Vividrin akut Azelastin Nasenspray von Mann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Mann Vividrin akut Azelastin Nasenspray

    Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Nasenspray

Tests

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 01/2012
      Seiten: 5

      Balsam für die Augen

      Testbericht über 17 rezeptfreie Augentropfen bei Entzündungen

      Augenentzündungen: Wer leicht entzündete Augen hat, kann sie kurzzeitig auch ohne ärztliche Hilfe behandeln – mit geeigneten Augentropfen, die frei von Konservierungsmitteln sind. Testumfeld: Im Test waren 17 rezeptfreie Augentropfen zur Anwendung bei Entzündungen.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2013

      Clarityn Tabletten

      Testbericht über 1 Medikament gegen Allergien

      Testumfeld: Geprüft wurde ein Antihistaminikum. Benotet wurde es jedoch nicht.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2011
      Seiten: 3

      Test: Allergie-Mittel

      Testbericht über 26 Medikamente gegen Allergien

      Was gegen Pollenallergie hilft. Testumfeld: Im Test waren 26 rezeptfreie Antihistaminika, darunter 6 Allergiemittel mit dem Wirkstoff Azelastin zur Anwendung direkt an Augen und Nase sowie 20 Präparate zum Einnehmen, die den Wirkstoff Cetirizin oder Loratadin beinhalten. Alle Arzneimittel wurden als „geeignet“ eingestuft.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 6

    Nahrungsmittelunverträglichkeit: „Alarm aus dem Darm“

    Lebensmittel können krank machen. Aber viele Betroffene vertragen mehr, als sie denken. Die Zeitschrift test (5/2013) der Stiftung Warentest ist Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf den Grund gegangen und erklärt die Zusammenhänge auf insgesamt sechs Seiten. Es werden verschiedene Intoleranzen vorgestellt und erklärt, an welche Schritte bei Verdacht auf  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 4

    Mittel gegen Heuschnupfen: „Fluch des Frühlings“

    Augenjucken, Niesen, Husten - fast jeder vierte Westeuropäer leidet an Heuschnupfen. Medikamente lindern die Beschwerden. Die 50 besten und preiswertesten rezeptfreien Mittel.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2011
    Seiten: 2

    Gesetzliche Krankenversicherung: „Der TÜV für die Haut“

    Seit die Kassen die Vorsorge bezahlen, wird Hautkrebs öfter entdeckt. Die Heilungschancen sind gut. In diesem Artikel berichtet Finanztest über die Hautkrebsvorsorge bei den gesetzlichen Krankenkassen. Man wird unter anderem über die zusätzlichen Leistung der einzelnen Krankenkassen informiert.  weiterlesen

Ratgeber zu Medikamente gegen Allergien

Auslöser vermeiden

Wenn das eigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Umweltstoffe mit einer starken Abwehrreaktion anspricht, bezeichnet man das als allergische Reaktion. Typische Anzeichen sind dann Rötung, Schwellung und starker Juckreiz der Haut und/oder Schleimhäute. Aber auch die Atemwege können betroffen sein, wie gleichermaßen der Verdauungstrakt. Die pharmazeutische Industrie bietet eine Vielzahl an Präparaten in Form von Tabletten, Cremes, Sprays, Tropfen und Injektionen an, die der symptomatischen Behandlung dienen.

Ursachen

Man kann davon ausgehen, dass inzwischen rund ein Viertel der Bevölkerung von Industrieländern zur Gruppe der Allergiker gehört. Jedoch kann der menschliche Körper auf jeden beliebigen Stoff allergisch reagieren und es ist nicht immer die Umweltverschmutzung die Hauptursache. Die erwachsenen Allergiker wissen meist um die Auslöser bescheid und sind bemüht, den Kontakt ein Leben lang zu vermeiden. Bei Kleinkindern und Säuglingen gestaltet sich die Diagnose schon schwieriger, da die Symptome wie Erbrechen und Durchfall nicht immer richtig zugeordnet werden können, wenn eine Nahrungsmittelallergie vorliegt. Besonders häufig tritt eine Pollen- und Hausstauballergie auf, wo sich der Auslöser nicht immer vermeiden lässt. Neben dem bekannten Heuschnupfen mit seinen typischen Symptomen in Nase und Augenbindehäuten kann es mit den Jahren zu einer Verschlechterung kommen, die in Asthma bronchiale übergehen kann.

Behandlung

Da sich die Auslöser nicht immer vermeiden lassen, muss man die Allergie symptomatisch behandeln und erreicht mit den unterschiedlichen Präparaten meist eine schnelle Linderung und Dämpfung der Reaktionen. Eine ausgiebige Testung durch den Facharzt sollte man in jedem Fall über sich ergehen lassen, um mehr Klarheit über die Allergene zu bekommen. Wenn beispielsweise der Flug einer Pollenart bekannt gegeben wird, auf die man reagieren könnte, kann man auch prophylaktisch Antihistaminika einnehmen, die den Botenstoff Histamin blockieren können, der für die unangenehmen Symptome verantwortlich ist. Bei mittleren und schweren Symptomen kann auch ein Kortisonpräparat kurzfristig zum Einsatz kommen. Jedoch muss man wegen der heftigen Nebenwirkungen auf eine längerfristige Einnahme verzichten. In jedem Fall sollten Allergiker immer ein Medikament mit sich führen, das eine Reaktion sofort dämpfen kann.

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Produktwissen und weitere Tests zu Medikamente gegen Allergien

  • Gesetzliche Krankenversicherung: „Der TÜV für die Haut“
    Finanztest 1/2012 Seit die Kassen die Vorsorge bezahlen, wird Hautkrebs öfter entdeckt. Die Heilungschancen sind gut.In diesem Artikel berichtet Finanztest über die Hautkrebsvorsorge bei den gesetzlichen Krankenkassen. Man wird unter anderem über die zusätzlichen Leistung der einzelnen Krankenkassen informiert.
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit: „Alarm aus dem Darm“
    test (Stiftung Warentest) 5/2013 Aufpassen. Auslöser von Unverträglichkeiten sind oft versteckt. Patienten müssen, wenn sie auswärts essen, oft nachfragen und beim Einkauf Zutatenlisten studieren. Die Angabe "Kann Spuren von ... enthalten" ist meist nur bei Allergien und Zöliakie bedeutsam. Rat suchen. Oft hilft persönliche Ernährungsberatung, die manche Krankenkassen zumindest teils erstatten oder selbst anbieten. Fragen Sie bei der Kasse, beim Arzt oder etwa beim Deutschen Allergie- und Asthmabund (www.daab.de).
  • Mittel gegen Heuschnupfen: „Fluch des Frühlings“
    test (Stiftung Warentest) 4/2013 Sie setzt an der Ursache an: Meist spritzt ein spezialisierter Arzt dem Allergiker das jeweilige Pollenallergen als Extrakt - regelmäßig und über Jahre. Das Ziel: allergische Beschwerden mildern, den Medikamentenverbrauch verringern. Vor allem können Allergiker profitieren, die auf Pollen, Hausstaubmilben, Insektengift sowie nur wenige Stoffe reagieren. Die Therapie eignet sich für Patienten ab fünf Jahre. Sie sollte nur erfolgen, wenn andere Medikamente nicht genug wirken.
  • Allergie - und jetzt?
    TAUCHEN Nr. 4 (April 2012) Unbehandelt führt der Heuschnupfen zunächst zeitweilig zum Verlust der Tauchtauglichkeit, kann aber, wenn chronifiziert oder sogar mit einem Asthma einhergehend, dauerhaft die Tauchtauglichkeit einschränken. Allergisches Asthma Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege, gepaart mit einer Überempfindlichkeit des Bronchialsystems. Diese führt dazu, dass die Atemwege auf Reize mit einer reflektorischen Verengung reagieren.
  • test (Stiftung Warentest) 3/2011 Die tägliche Dosis bei Erwachsenen (ab zwölf Jahre) beträgt eine Tablette. Die Präparate eignen sich für Kinder ab 30 Kilo Körpergewicht. Die tägliche Dosis: eine Tablette, ohne ärztliche Rücksprache nicht länger als zwei Wochen.
  • Die Angstmacher
    test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Dabei ist Natur pur keineswegs immer verträglich – Allergiker wissen das am besten. Doch der Unmut der Kunden hat Folgen: „Ohne Konservierungsstoffe“, „ohne Farbstoffe“, „ohne Geschmacksverstärker“ – so prangt es immer öfter auf den verschiedensten Verpackungen. Es bleiben Unsicherheiten EU-weit sind mehr als 300 Zusatzstoffe zugelassen. Alle sind aufwendig geprüft, unter anderem auch darauf, wie viel man davon am Tag höchstens aufnehmen sollte. Trotzdem fühlen sich viele verunsichert.
  • Die Abwehr schlägt zurück
    healthy living 4/2010 Hypnotherapie Wie wohl wir uns fühlen, beeinflusst auch unser Immunsystem. Für Allergiker gilt dieser Zusammenhang im besonderen Maß. „Der Ausbruch einer Allergie ist häufig mit einer emotionalen Konfliktsituation verbunden“, sagt Dr. Wolfgang Blohm von der Klinik für Hypnotherapie in Breklum bei Husum. Psychische Belastungen können allergische Symptome verstärken, genauso ist es aber auch möglich, aus eigener Kraft Heilungsprozesse voranzutreiben – hier greift die Hypnotherapie an.
  • healthy living 3/2010 Homöopathische Mittel werden in Schwangerschaft und Stillzeit normalerweise gut vertragen. Trotzdem sollten Sie vor der Anwendung Ihren Arzt fragen. Das Spray sollte man in akuten Fällen ohne ärztlichen Rat nicht länger als eine Woche am Stück anwenden. Bei chronischem Schnupfen genügt eine Einzelgabe (1–2 Sprühstöße) im Monat.
  • ÖKO-TEST 2/2009 Gegebenenfalls veranlasst er weitere Untersuchungen, zum Beispiel Allergietests, oder nimmt einen Abstrich, um Erreger nachzuweisen. Am häufigsten werden Kortikosteroide verordnet: Laut Arzneiverordnungsreport 2008 entfallen auf sie fast 45 Prozent der verordneten Tagesdosen aller Dermatika.
  • Heuschnupfen: „Blütenleid“
    test (Stiftung Warentest) 4/2009 Wenn ein Kubikmeter Luft mehr als 50 Birkenpollen enthält, können bei empfindlichen Personen sehr starke allergische Symptome auftreten. Augentropfen, Nasensprays und Tabletten können allergische Symptome abmildern. Viele Medikamente gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Wir haben eine Auswahl guter und günstiger Mittel zusammengestellt. Die Pollen der Ambrosiapflanze sind besonders aggressiv. Dieses Wildkraut breitet sich zunehmend auch in Deutschland aus.
  • Die 33 besten Hausmittel für den Winter
    healthy living 12/2007 Joghurt-Keule Milchprodukte mit probiotischen Bakterien (z. B. Yakult, Actimel, LC1) verstärken die körpereigene „Darmpolizei“. Sie steigern unter anderem die Phagozytose, eine wichtige Abwehrmaßnahme des Organismus gegen eindringende Keime, und helfen bei der Bildung von Abwehrzellen. Die künstlich vermehrten Mikroorganismen können den Körper allerdings nicht dauerhaft besiedeln. Man muss also jeden Tag für Nachschub sorgen.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Wenn Sie auf die Linsen dennoch nicht verzichten wollen, sollten Sie Stabillinsen vor der Anwendung dieser Augentropfen entfernen und frühestens nach einer Viertelstunde wieder einsetzen. Weiche Kontaktlinsen sollten Sie nicht tragen. Das Medikament kann sich in den relativ großen Poren des Materials einlagern und so erheblich länger am Auge verweilen. Damit steigt das Risiko von unerwünschten Wirkungen.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Da die Mittel bei Insektenstichen nur kurze Zeit (drei bis vier Tage) und punktförmig angewendet werden, besteht kaum die Gefahr, dass Sie auf die Wirkstoffe allergisch reagieren, was bei längerer Anwendung auf größeren Hautflächen eher vorkommt. Anwendung Gemäß Beipackzettel tragen Sie das Gel nach Bedarf mehrmals täglich auf den Stich auf oder betupfen den Stich mit dem Stift. Am Auge, in Augennähe oder in der Umgebung von Schleimhäuten dürfen Sie die Mittel nicht anwenden.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Darüber hinaus kann Alkohol die Wirkung vieler Arzneimittel (z. B. Schlaf- und Beruhigungsmittel, Psychopharmaka, starke Schmerzmittel, einige Mittel bei hohem Blutdruck) verstärken. Gegenanzeigen Zaditen Sirup: Dieses Präparat enthält als Konservierungsmittel Parabene. Wenn Sie auf Parastoffe (im Internet unter http://www.medikamente-im-test. de) allergisch reagieren, dürfen Sie es nicht anwenden.
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