Brita Wasserfilter

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 04/2015
    • Seiten: 7
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    Besser frisch zapfen

    Testbericht über 9 Tisch-Wasserfilter

    Wasserfilter: Sie verheißen weicheres Wasser, weniger Kalkbeläge, mehr Teegenuss. Die meisten Modelle schaffen das nur für wenige Liter. Drei verkeimen leicht. Der Eva-Filter gibt deutliche Mengen eines Schadstoffs ab. Testumfeld: Im Vergleich der Stiftung Warentest waren 9 Tisch-Wasserfilter. In der Bewertung erhielten die Produkte 3 x die Note „befriedigend“,

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    • ETM TESTMAGAZIN

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 01/2014
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    Klares kaltes Wasser

    Testbericht über 5 Tischwasserfilter

    In Deutschland wird eine einwandfreie Qualität des Trinkwassers durch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) gewährleistet. Allerdings kann die Qualität nur am Werk kontrolliert werden. Bis in unsere Wohnungen legt das Wasser einen weiten Weg zurück, teilweise durch veraltete oder gar rostige Rohre. Zudem fließt in den wenigsten Regionen weiches Wasser,

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Infos zur Kategorie

Damit Tee und Kaffee wieder schmecken

Der Markt für Tischwasserfilter ist recht klein und nur wenige Hersteller haben es hier zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gebracht. Doch das Unternehmen Brita kennt wohl jeder, selbst wenn er keine Wasserfilter verwendet. Dabei zeichnet sich der Hersteller dadurch aus, besonders ästhetische Glaskaraffen mit dem bereits passenden Filtereinsatz zu verkaufen. Hierbei gelten Brita-Filter als besonders ergiebig und wirksam, so dass ein Austausch der Filter erst nach geraumer Zeit notwendig wird.

Wasserqualität in Deutschland

Grundsätzlich wird in Deutschland natürlich kein Wasserfilter benötigt. Zahlreiche Studien sowie Nachforschungen durchaus kritischer Journalisten ergeben immer wieder ein klares Bild: Das deutsche Trinkwasser ist überaus rein und muss den schärfsten Vorschriften genügen, die es weltweit überhaupt für diesen Bereich gibt. Vor Krankheitskeimen und angeblichen Blei- oder Kupferbelastungen braucht sich also niemand fürchten. Doch es gibt einen viel banaleren Grund für die Verwendung eines Filters: sogenanntes hartes Wasser.

Es gibt dennoch Gründe für einen Wasserfilter

Denn vielerorts ist das Grundwasser sehr kalkhaltig. Auch das ist eigentlich kein Problem, zumindest nicht aus Gründen der Gesundheit.. Doch Kalk verändert den Geschmack des Wassers. Kaffee und insbesondere Tee schmecken mit hartem Wasser gänzlich anders. Hinzu kommt, dass Kalk sich in allen Geräten zur Herstellung solcher Getränke absetzt und diese buchstäblich verkalken lässt. Nicht zuletzt leiden manche Säuglinge unter „Seifenstuhl“: Bei ihnen entleert sich der Darm krankhaft, weil Fette nicht korrekt verdaut und mit Kalk zusammen unkontrolliert ausgeschieden werden.

Modellpalette bei Brita

Brita führt in seinem Programm aktuell rund ein halbes Dutzend verschiedende Wasserfilter, die grundsätzlich alle identisch funktionieren. Die meisten Baureihen wie Navelia, Aluna, Marella oder Fjord unterscheiden sich nur im Design und der Füllmenge. Letztere liegt bei 1,1 bis 2,2 Litern gefiltertem Wasser. Besonders kompakt ist der Liquelli-Filter, der vor allem in die Höhe konstruiert wurde und daher gut auf engen Stellflächen Platz findet. Der Optimax-Behälter wiederum soll es ermöglichen, im Kühlschrank große Mengen Wasser direkt zum Abzapfen vorrätig zu halten – er fasst 5,3 Liter gefiltertes Wasser.

Alternativen für die teuren Kartuschen

Die Nutzungsdauer der Brita-Filterpatrone ist mit rund 100 Litern Wasser bei einer Karbonathärte von 12 bis 14,5° dH recht hoch, viele Konkurrenzprodukte liegen bei nur 60 Litern oder weniger. Allerdings sind Brita-Kartuschen auch sehr teuer. Da Brita jedoch dermaßen marktbeherrschend ist, haben sich viele Drittanbieter und sogar Discounter wie dm auf das Brita-Format eingestellt. Es gibt also sehr preiswerte Alternativkartuschen, die trotz ihrer geringeren Haltbarkeit einen Preisvorteil bringen. Die Folgekosten brauchen einen also nicht zwangsweise vom Erwerb eines Brita-Wasserfilters abschrecken.

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