Sitzkissen

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Sitzkissen Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 6/2014
    • Erschienen: 05/2014
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    Fehl am Platz

    Testbericht über 15 Gartenstuhlauflagen

    ... Ein Produkt ist aus unserer Sicht ‚nicht verkehrsfähig‘. Wir verraten Ihnen aber auch, auf welchen Kissen Sie problemlos Platz nehmen können. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 15 Gartenstuhlauflagen, deren Bewertungen von „sehr gut“ bis „ungenügend“ reichten. Für das Gesamturteil begutachteten die Tester die Inhaltsstoffe und ließen diese im Labor

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    • ALPIN

    • Ausgabe: 11/2013
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 2
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    Sitzen geblieben

    Testbericht über 6 Outdoor-Sitzunterlagen

    Der eine oder andere Youngster wird lächeln. Aber spätestens bei der nächsten Gipfelrast wird er seinen Nachbarn um die Sitzunterlage beneiden. Denn damit bleibt man einfach länger sitzen und kann genießen. Testumfeld: Im Check befanden sich sechs Outdoor-Sitzunterlagen, die jedoch jeweils ohne Endnote verblieben.

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    • segeln

    • Ausgabe: 7/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 1
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    Auf dem Luftkissen

    Testbericht über 1 Sitzkissen

    Auf langen Törns kann der Allerwerteste schmerzen, wenn er Stunde um Stunde auf dem harten GFK oder Teak malträtiert wird. ... Testumfeld: Im Check befand sich ein Sitzkissen. Es erhielt keine Endnote.

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Ratgeber zu Sitzauflagen

Von der Gartenstuhlauflage bis zur Vollkasko-Variante für den Po

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. wichtigste Testkriterien sind Polsterung, Packmaß, Gewicht und Isolierfähigkeit
  2. für lange Segeltörns am besten mit Luftkammersystem und abgedecktem Ventil
  3. ist zusätzlich Schaumstoff eingebaut, sitzt es sich komfortabler
  4. wärmend, aber mit schwacher Polsterwirkung: mit PE-Schaum kaschierte Aluminiumfolie
  5. für Trekking- und Motorrad-Touren Packmaß, Packbeutel und Reparaturkit beachten
  6. selbstaufblasende Sitzkissen mit Ventil als "Komplett-Gesäßschutz"

Wie präsentieren sich Sitzkissen in der Testlandschaft?

Sitzkissen werden selten, dann aber überraschend vielseitig getestet: Das Bergsteiger-Magazin Alpin beispielsweise begutachtet seine Testmuster anhand ihrer Anforderungen an Packmaß, Wasser- und Schmutz-abweisenden Eigenschaften, Druckdämpfung, Wärmeisolierung oder Stabilität. Das Einsatzspektrum ist dabei weit gefächert – vom Camping über das Fußballstadion bis hin zum Allzweckkissen für unterwegs. Die Testdelegation der Ökotest hingegen wähnt sich mit der Prüfung problematischer Inhaltsstoffe näher an den Sorgen seiner Leser und senkt insbesondere über Gartenstuhlauflagen mit halogenartigen Verbindungen, dem giftigen Halbmetall Antimon oder aromatischen Aminen den Daumen; aromatische Amine sind krebserregende Substanzen, wie sie zum Beispiel für die Herstellung von Farbstoffbestandteilen wie Anilin oder Azo-Farbstoffen verwendet werden. Sie können bei längerem Hautkontakt ihr schädliches Potenzial für die menschliche Gesundheit entfalten. Die meisten Produkte kommen allerdings ohne Kritik weg, nur eines davon hätte aufgrund der Laborergebnisse nicht in den Verkauf gehen dürfen.

Exped SI Cushion selbstaufblasendes Sitzkissen mit Packbeutel Als Grammjäger mit nur 140 Gramm inklusive Packbeutel sichert sich das Sitzkissen Exped SI Cushion beim Bergsteigermagazin "Alpin" besonderes Lob. (Bildquelle: amazon.de)

Teuer ist nicht gleich gut: Sich dort, wo es darauf ankommt, ins Zeug zu legen – diesen Kniff beherrschen auch günstige Sitzkissen für weniger als 10 Euro. Gut ist ein Sitzkissen vielmehr, wenn es robust, leicht, wärmend und druckdämpfend wirkt, etwa Sitzunterlagen aus mit PE-Schaum kaschierter Aluminiumfolie. Einen Platz nahe der Testsieger verdient sich ein Modell als „Vollkasko-Variante für den Po“ (Alpin 11/2013), wenn es wie das Lestra Flower selbstaufblasend, Ventil-bewehrt und mit Schaumstoff komfortabel gepolstert ist. Die besten Sitzkissen verkuppeln Sitzkomfort und komfortables Handling mit kleinem Packmaß und Gewicht; Modelle, die für längere Trekking- oder Motorrad-Touren vorgesehen sind, erweisen sich zum Teil als regelrechte Grammjäger (z.B. Exped SI Cushion 3.1, das inklusive Packsack kaum 150 Gramm wiegt). Tester honorieren außerdem Finessen wie Ösen an den Ecken zum Verbinden mehrerer Kissen zu einer Matte; und für die MotorradABENTEUER genießen Modelle mit Packbeutel und Reparatur-Kit sowie Materialien aus geschlossenzelligem Schaum besonderen Vorzug, weil sie Feuchtigkeit und Schmutz auf Abstand halten. Die Redaktionen der Testmagazine segeln und Das Büro wiederum zollen unisono dem Sitzkissen Airhawk Respekt, weil es mit Luftkammern gefüllt und gut auf die individuelle Anatomie abgestimmt werden kann.

Sitzkissen für zuhause: von PU-Schaumstoff, Polsterstabilität und gesunder Sitzhaltung

Stuhlkissen und Gartenstuhlauflagen dienen sicher auch der Dekoration und gestalten einen Raum etwas wohnlicher. Wichtigste Kaufkriterien aber sind Sitzkomfortund Verarbeitungsqualität. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf nicht nur auf die Optik achten; auch Größe, Zugkraft der Nähte, Polsterstärke und Stoffqualität und nicht zuletzt die Füllung spielen eine wichtige Rolle. Die Erfolgsformel für ein Kissen, das den Allerwertesten auch auf lange Sicht gut vor den Grausamkeiten knüppelharter Plastik-Sitzteile schützt, lautet allgemein: Die Polyesterwattierung sollte nicht zu weich sein, denn dann nehmen Sie ganz automatisch eine aufrechte Körperhaltung ein. Das schützt Ihre Gesundheit, weil es Rücken- und Bauchmuskulatur kräftigt und die Wirbelsäule schont. Meist hat man es mit einem PU-Schaumkern zu tun; PU, also Polyurethan, hat den Vorteil, dass er auch nach längerem Gebrauch noch formstabil bleibt. Die Polsterstabilität lässt mit der Zeit nach, das zeigen Kaufrezensionen mit schöner Regelmäßigkeit. Also wählen Sie ruhig ein wenig härtere Ware – auch, weil zu weiche Kissen schnell Knautschkugeln mehr ähneln als Auflagen von formschöner Ästhetik. In hochwertigen Kissen ist zudem etwas Vlies um den Schaumstoff herum verarbeitet, das den Bezug schont.

Airhawk Sitzkissen mit Luftkammersystem Luftkammern mit vielen Vorteilen: Schluss mit Druckstellen an den Sitzbeinhöckern, eingeschlafenen Beinen oder haltungsbedingten Rückenschmerzen – hier am Beispiel des Roho Group Airhawk. (Bildquelle: amazon.de)

Worin besteht der Unterschied zwischen Allzweck-Sitzkissen und Outdoor-Sitzunterlagen?

Vor allem bei nasskaltem Wetter ist eine wärmende und wasserabweisende Sitzunterlage ein großer Gewinn an Sitzkomfort. Auf Reisen und Parkbänken, beim Campen, im Fußballstadion, auf dem Hochsitz oder bei der Gipfelrast in den Bergen dient eine Sitzunterlage nicht nur dem Wetterschutz. Muss man länger darauf verweilen, sollte man sich auch ergonomisch etwas Gutes tun. Die wichtigsten Kriterien sind hier Kissengröße und Körpergewicht des Nutzers. Zu kleine und schwache Polster verfehlen ihren Zweck und sind ihr Geld nicht wert. Auch hier kommt es darauf an, ein etwas festeres Füllmaterial zu wählen. Eine zu weiche Füllung lässt die Muskulatur erschlaffen und ist auf Dauer ungesund. Das Füllmaterial sollten Sie auch auf seine Formstabilität hin begutachten, damit man die Kissen nicht schon nach kurzem Gebrauch plattsitzt.

Vaude Norrsken Fröstlern liefert Vaude mit seinem Norrsken ein wärmendes Sitzkissen, das mit integrierter Pumpfunktion für die entsprechenden Vaude-Matten ausgestattet ist. (Bildquelle: amazon.de)

Für längere Wanderungen gibt es zusammenrollbare oder faltbare Matten mit Klettverschluss und Tragegurt. Praktisch sind Sitzmatten, deren aufrechtstehender Teil den Rücken stützt und die Nieren wärmt, die zum Sitzen aber auch schlicht zusammengeklappt werden können. Auch luftgefüllte Sitzunterlagen, Kissen oder Matten schützen sehr gut gegen Kälte und Nässe. Manche Outdoor-Sitzkissen sind selbstaufblasend konstruiert und lassen sich platzsparend unterbringen. Kissen aus mit Polypropylen-Schaum kaschierter Aluminiumfolie isolieren gegen kalte Untergründe und reflektieren die Körperwärme; traditionsbewusste Hersteller setzen ganz auf den guten alten Filz.

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