Spiegelreflex- & Systemkameras im Vergleich: Pixelboliden

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Wer richtig ernsthaft oder sogar professionell fotografieren möchte, kommt um eine Spiegelreflexkamera allererster Güte nicht herum. Nikon bietet für die Profi-Liga die beiden D3-Modelle mit einem S und einem X im Namen - für mehr Speed oder (viel) mehr PiXel.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Spiegelreflexkameras.

  • Nikon D3s

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera;
    • Sensorformat: Vollformat;
    • Suchertyp: Optisch

    ohne Endnote

    „... Sie kann ‚nur‘ 12,1 Megapixel ihrem Vollformatsensor anbieten, die dann aber ganz anders auftreten. Durch die geringere Pixelzahl bei gleicher Fläche geraten die Bildsensoren größer, sodass die D3S mit einer Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 102.400 und 11 Bildern pro Sekunde auch bei schlechten Lichtbedingungen oder schnellen Bewegungen immer das richtige Bild einfängt.“

    D3s
  • Nikon D3X

    • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera;
    • Auflösung: 24,4 MP;
    • Sensorformat: Vollformat;
    • Suchertyp: Optisch

    ohne Endnote

    „... Ihr Vollformatsensor mit 24,5 Megapixeln bietet Reserven bis zu feinsten Details. Mit ISO 6400 und fünf Bildern pro Sekunde könnte man bei der gebotenen Qualität immer mehr als zufrieden sein - wenn da nicht noch andere Szenarien existieren würden, die andere, speziellere Anforderungen stellen, als die Fotografie unter normalen oder guten Bedingungen.“

    D3X

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