Trampoline

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  • Trampolin im Test: Fitness-Trampolin SP-T-110 von SportPlus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SportPlus Fitness-Trampolin SP-T-110

    Fitnesstrampolin; Durchmesser: 110 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 130 kg

  • Trampolin im Test: Cross Jump von Hammer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hammer Cross Jump

    Fitnesstrampolin; Sprungfläche: 98 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 130 kg

  • Trampolin im Test: Gartentrampolin Uni-Jump 244 von Ultrasport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ultrasport Gartentrampolin Uni-Jump 244

    Gartentrampolin; Durchmesser: 244 cm; Sprungfläche: 200 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 120 kg; Rahmenhöhe: 60 cm

  • Trampolin im Test: Gartentrampolin Uni-Jump 366 von Ultrasport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ultrasport Gartentrampolin Uni-Jump 366

    Gartentrampolin; Durchmesser: 366 cm; Sprungfläche: 325 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 150 kg; Rahmenhöhe: 90 cm

  • Trampolin im Test: faltbares Fitness Trampolin 140 von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hudora faltbares Fitness Trampolin 140

    Fitnesstrampolin; Durchmesser: 140 cm; Sprungfläche: 106 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 100 kg

  • Trampolin im Test: Cacau 2.0 von Joka Fit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Joka Fit Cacau 2.0

    Fitnesstrampolin; Durchmesser: 110 cm; Sprungfläche: 80 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 120 kg

  • Trampolin im Test: Gartentrampolin Uni-Jump 305 von Ultrasport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ultrasport Gartentrampolin Uni-Jump 305

    Gartentrampolin; Durchmesser: 305 cm; Sprungfläche: 263 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 120 kg; Rahmenhöhe: 68 cm

  • Trampolin im Test: Gartentrampolin Uni-Jump 460 von Ultrasport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ultrasport Gartentrampolin Uni-Jump 460

    Gartentrampolin; Durchmesser: 460 cm; Sprungfläche: 414 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 150 kg; Rahmenhöhe: 90 cm

  • Trampolin im Test: Fantastic Trampolin 400V von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hudora Fantastic Trampolin 400V

    Kindertrampolin, Gartentrampolin; Durchmesser: 400 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 100 kg; Rahmenhöhe: 80 cm

  • Trampolin im Test: Trampolin von Kinetic Sports, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Kinetic Sports Trampolin

    Fitnesstrampolin, Gartentrampolin; Maximale Gewichtsbelastung: 160 kg

  • Trampolin im Test: Jumper 251 von Ultrasport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ultrasport Jumper 251

    Gartentrampolin; Durchmesser: 251 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 150 kg; Rahmenhöhe: 70 cm

  • Trampolin im Test: Sky 91 von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hudora Sky 91

    Fitnesstrampolin; Durchmesser: 91 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 100 kg

  • Trampolin im Test: Sicherheitstrampolin Jump In 140 von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hudora Sicherheitstrampolin Jump In 140

    Kindertrampolin; Durchmesser: 140 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 35 kg

  • Trampolin im Test: Trampolin 305 cm mit Sicherheitsnetz von Deuba, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Deuba Trampolin 305 cm mit Sicherheitsnetz

    Gartentrampolin; Durchmesser: 305 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 160 kg

  • Trampolin im Test: Family Trampolin 250 von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hudora Family Trampolin 250

    Gartentrampolin; Durchmesser: 250 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 100 kg; Rahmenhöhe: 65 cm

  • Trampolin im Test: Trampolin T200 von Christopeit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Christopeit Trampolin T200

    Fitnesstrampolin; Sprungfläche: 96 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 120 kg

  • Trampolin im Test: Trimilin med von Heymans, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Heymans Trimilin med

    Fitnesstrampolin; Durchmesser: 102 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 100 kg; Rahmenhöhe: 24 cm

  • Trampolin im Test: Cacau Premium von Joka Fit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Joka Fit Cacau Premium

    Fitnesstrampolin; Durchmesser: 125 cm; Sprungfläche: 110 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 130 kg

  • Trampolin im Test: Fun Trampolin 400V von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hudora Fun Trampolin 400V

    Kindertrampolin, Gartentrampolin; Durchmesser: 400 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 150 kg; Rahmenhöhe: 75 cm

  • Trampolin im Test: Garten Trampolin Jumper 430 von Ultrasport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ultrasport Garten Trampolin Jumper 430

    Gartentrampolin; Durchmesser: 430 cm; Maximale Gewichtsbelastung: 180 kg

Ratgeber zu Trampoline

Spaß ohne Ende

Viele Freizeitparks bieten Kindern und Erwachsenen das Vergnügen des Trampolinspringens an und es gibt kaum jemanden, der kein Gefallen am Hüpfen und Springen findet. Da entsteht schnell der Gedanke an den Kauf eines derartigen Sprunggeräts, wenn man einen Garten oder andere Freifläche zur Verfügung hat. Aber auch in Räumen kann man die so genannten aufblasbaren Mini-Trampoline für kleine Kinder aufbauen, die bei einem Riesenspaß gleichzeitig ihre Körperkoordination trainieren können.

Aufblasbare Trampoline

In Kindergärten und Tagesstätten kann man die kleinen aufblasbaren Trampoline antreffen, die im Allgemeinen einen runden Träger für das Sprungtuch besitzen. Der Vinylkunststoff dieses aufblasbaren Körpers muss sehr hoch belastbar sein, da einerseits der Innendruck gehalten werden muss und andererseits die Druckerhöhung beim Hüpfen ausgeglichen werden muss. Bei der Platzierung muss man auch darauf achten, dass keine spitzen Gegenstände (Steinchen) unter dem Körper zu finden sind. Bei der Konstruktion dürfen keine harten Materialien wie metallene Rahmen und Stabilisierungen zum Einsatz kommen, da sich die Verletzungsgefahr beträchtlich erhöhen würde. Stahlfedern werden bei den aufblasbaren Geräten nicht eingesetzt, da man das Sprungtuch mit einer starken Kordel direkt am Korpus fixiert. Da die maximale Gewichtsbelastung eingeschränkt ist, sollte man auf die Herstellerangaben achten und nur Kleinkindern das Vergnügen gönnen. Diese sollten nie alleine und ohne festen Halt durch einen Erwachsenen auf dem Trampolin hüpfen, da keine weiteren Sicherungsvorrichtungen vorhanden sind und die Verletzungsgefahr zu hoch ist.

Gartentrampoline

In vielen Gärten trifft man Trampoline an, die der ganzen Familie Spaß ohne Ende bereiten können. Bei der Anschaffung ist jedoch darauf zu achten, dass der Hersteller sich an den gesetzlichen Sicherheitsprüfungen beteiligt und die Verletzungsgefahr so gering wie möglich gehalten wird. Der Gesetzgeber verbietet aus Versicherungsgründen die gleichzeitige Nutzung eines Trampolins durch mehrere Erwachsene, da es in der Vergangenheit zu viele Unfälle mit hohen Behandlungskosten gegeben hatte. Bei kleinen Kindern wird eine Ausnahme gemacht, sofern ein Erwachsener die Aufsicht führt. Das betrifft auch das korrekte Schließen des Sicherheitsnetzes, da Kinder mit vielen Konstruktionen der Hersteller überfordert sind und dieses einfach geöffnet lassen. Ein weiterer Sicherheitsaspekt besteht in der sauberen Abdeckung der Sprungfedern, um die Verletzungsgefahr gering zu halten.

Der Aufbau

Gartentrampoline sind in verschiedenen Größen erhältlich, die nach dem Aufbau einen Durchmesser von 465 Zentimetern erreichen können. Die Lieferung erfolgt in der Regel in fünf bis sechs großen Kartons und eine Aufbauanleitung mit speziellen Werkzeugen sollte im Lieferumfang enthalten sein. Eine zweite Person ist in jedem Fall hilfreich, da das Spannen der Federn einen gewissen Kraftaufwand erfordert. Zeitlich sollte man für den Aufbau zu zweit etwa zwei Stunden einkalkulieren. Die nach außen gebogenen Standbeine sollten auf einem harten und ebenen Boden aufgestellt werden, damit eine sichere, gerade Sprungfläche entsteht. Das Einhängen der Federn sollte mit den jeweils gegenüberliegenden Sprungfedern beginnen. Dann arbeitet man sich auf jeder Seite schrittweise im Kreis voran. Auch wenn die Hersteller von einem Ganzjahrestrampolin sprechen und bei klappbarem Sicherheitsnetz eine Abdeckplane mitliefern. Das Vinylgewebe des Sprungtuchs ist einfach zu empfindlich gegenüber den harten Witterungseinflüssen des Winters.

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Produktwissen und weitere Tests zu Trampoline

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Trampoline

Als Trampolin bezeichnet man ein Sportgerät zur Sprungunterstützung, die einerseits als sportlicher Wettkampf ausgeübt werden kann, als medizinisch-therapeutisches Mittel eingesetzt wird oder dem reinen Vergnügen des Springens im Freien dient. Je nach Einsatzgebiet werden unterschiedliche Bedingungen an Material und Verarbeitung sowie an Sicherheitsvorschriften gestellt. Die Idee zur Entwicklung eines eigenständigen Trampolins entstand aus dem Sicherheitsnetz der Zirkusartisten, die am Trapez ihre Kunststücke zeigten und sich zum Abschluss in das federnde Netz fallen ließen. Seitdem wurden komplett unterschiedliche Trampoline entwickelt, die entweder dem sportlichen Wettkampf dienen oder dem reinen Freizeitvergnügen. Wettkampftrampoline sind extrem teuer und sollen an dieser Stelle außen vor gelassen werden. Die einfachste Form des Hüpfvergnügens für die Kleinen besteht als aufblasbares Trampolin. Sie sind für Kleinkinder geeignet, die von einem Erwachsenen beim Springen an den Händen gehalten werden und dienen vorrangig der Bewegungserziehung. Etwas größer sind dann die Fitness- und Gymnastiktrampoline, die einen Durchmesser von 90 bis 130 Zentimetern besitzen. Ihre Aufbauhöhe überschreitet im Allgemeinen die 40 Zentimeter nicht – folglich bedarf es keiner weiteren Sicherheitsfunktionen. Diese kleinen Sprungtücher werden auch als Rebounding bezeichnet und eigenen sich nicht für artistische Figuren (Salto etc.). Derartige Minitrampoline werden auch als Sprungverstärker beim Geräteturnen zum Erlernen schwieriger Figuren eingesetzt. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die großen Gartentrampoline. Die runden Geräte bieten großzügige Sprungflächen an, die einen Durchmesser von 240 bis 465 Zentimeter besitzen. So können mehrere Kinder auf der Sprungfläche ihren Spaß haben. Auch wenn Platz für zwei Erwachsene vorhanden ist, verbietet der Gesetzgeber ausdrücklich die gleichzeitige Nutzung der Sprungfläche von mehreren Personen. Das hat versicherungsrechtliche Konsequenzen, die man bedenken sollte, da bei einem körperlichen Schaden die medizinische Behandlung selbst gezahlt werden muss. Konstruktionsbedingt besitzen derartig große Trampoline meist eine Sprungflächenhöhe von 80 bis 100 Zentimeter und sollten nie ohne Sicherheitsnetz genutzt werden. Alternativ lassen sich die großen Gartentrampoline auch tiefer über einer ausgehobenen Grube aufbauen. Auch wenn die Sprunggeräte für den ganzjährigen Einsatz vom Hersteller ausgewiesen sind, empfiehlt sich jedoch der Abbau im Herbst, da die frostigen Temperaturen für das Sprunggewebe schädlich sind. Neue Modelle bieten inzwischen klappbare Sicherheitsnetze, damit eine Wetterschutzplane eingesetzt werden kann.