Trampoline

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Trampoline

Als Trampolin bezeichnet man ein Sportgerät zur Sprungunterstützung, die einerseits als sportlicher Wettkampf ausgeübt werden kann, als medizinisch-therapeutisches Mittel eingesetzt wird oder dem reinen Vergnügen des Springens im Freien dient. Je nach Einsatzgebiet werden unterschiedliche Bedingungen an Material und Verarbeitung sowie an Sicherheitsvorschriften gestellt. Die Idee zur Entwicklung eines eigenständigen Trampolins entstand aus dem Sicherheitsnetz der Zirkusartisten, die am Trapez ihre Kunststücke zeigten und sich zum Abschluss in das federnde Netz fallen ließen. Seitdem wurden komplett unterschiedliche Trampoline entwickelt, die entweder dem sportlichen Wettkampf dienen oder dem reinen Freizeitvergnügen. Wettkampftrampoline sind extrem teuer und sollen an dieser Stelle außen vor gelassen werden. Die einfachste Form des Hüpfvergnügens für die Kleinen besteht als aufblasbares Trampolin. Sie sind für Kleinkinder geeignet, die von einem Erwachsenen beim Springen an den Händen gehalten werden und dienen vorrangig der Bewegungserziehung. Etwas größer sind dann die Fitness- und Gymnastiktrampoline, die einen Durchmesser von 90 bis 130 Zentimetern besitzen. Ihre Aufbauhöhe überschreitet im Allgemeinen die 40 Zentimeter nicht – folglich bedarf es keiner weiteren Sicherheitsfunktionen. Diese kleinen Sprungtücher werden auch als Rebounding bezeichnet und eigenen sich nicht für artistische Figuren (Salto etc.). Derartige Minitrampoline werden auch als Sprungverstärker beim Geräteturnen zum Erlernen schwieriger Figuren eingesetzt. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die großen Gartentrampoline. Die runden Geräte bieten großzügige Sprungflächen an, die einen Durchmesser von 240 bis 465 Zentimeter besitzen. So können mehrere Kinder auf der Sprungfläche ihren Spaß haben. Auch wenn Platz für zwei Erwachsene vorhanden ist, verbietet der Gesetzgeber ausdrücklich die gleichzeitige Nutzung der Sprungfläche von mehreren Personen. Das hat versicherungsrechtliche Konsequenzen, die man bedenken sollte, da bei einem körperlichen Schaden die medizinische Behandlung selbst gezahlt werden muss. Konstruktionsbedingt besitzen derartig große Trampoline meist eine Sprungflächenhöhe von 80 bis 100 Zentimeter und sollten nie ohne Sicherheitsnetz genutzt werden. Alternativ lassen sich die großen Gartentrampoline auch tiefer über einer ausgehobenen Grube aufbauen. Auch wenn die Sprunggeräte für den ganzjährigen Einsatz vom Hersteller ausgewiesen sind, empfiehlt sich jedoch der Abbau im Herbst, da die frostigen Temperaturen für das Sprunggewebe schädlich sind. Neue Modelle bieten inzwischen klappbare Sicherheitsnetze, damit eine Wetterschutzplane eingesetzt werden kann.