Fahrradsteuersätze

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Top-Filter Hersteller

  • Fahrradsteuersatz im Test: Logic von Ritchey, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: AH-06 von Acros, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradsteuersatz im Test: Orbit MX von FSA, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Fahrradsteuersatz im Test: No Thread Set von Chris King, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradsteuersatz im Test: Levin CDS von Tange-Seiki, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: AH34 Ober- und Unterteil von Acros, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: Superlogic Zero 11/8" von Ritchey, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: 40er-Serie EC34 von Cane Creek, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: 110 Headset von Cane Creek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradsteuersatz im Test: WCS Logic von Ritchey, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Fahrradsteuersatz im Test: Orbit Z von FSA, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: WCS Scuzzy von Ritchey, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: Std 1 1/8 von Hope, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradsteuersatz im Test: Deus Steuersatz von RaceFace, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Fahrradsteuersatz im Test: AH-01 Ceramic Ultimate von Acros, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Acros AH-01 Ceramic Ultimate
  • Fahrradsteuersatz im Test: Cobalt SL von Crank Brothers, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Crank Brothers Cobalt SL
  • Fahrradsteuersatz im Test: Bobo von Tune, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Tune Bobo
  • 6th Element Mercury Alu Crown Race
  • Reset 118 HDTI
  • Fahrradsteuersatz im Test: C-Set 1 1/8' Team von FRM Bike, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    FRM Bike C-Set 1 1/8' Team

Tests

    • Ausgabe: 1/2013 (Januar/Februar)
      Erschienen: 12/2012

      Kopfsache

      Testbericht über 16 Fahrrad-Steuersätze

      Der Markt bietet Steuersätze in einer verwirrenden Vielfalt an. Wer die Steuersatztypen und deren Benennung versteht, tut sich leichter. Testumfeld: Auf dem Prüfstand waren 16 Fahrrad-Steuersätze. Endnoten wurden nicht vergeben.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2012

      Gimme Hope

      Testbericht über 1 Fahrradsteuersatz

      Edle, klassische Steuersätze sind begehrte Tuningteile - der drehfreudige Hope Ahead musste mehr können als nur gut aussehen ... Testumfeld: Einzeltest.  weiterlesen

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2011

      Chris King Steuersatz

      Testbericht über 1 Fahrradsteuersatz

      Testumfeld: Einzeltest.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2009
    Seiten: 3

    Den dreh raus?

    170 Millimeter, e172,5 oder 175 - viel mehr Auswahl an Kurbellängen gibt es nicht. Dass damit Rennradler aller Größen zurecht kommen, ist kaum plausibel. Rahmenbauer Uwe Marschall fertigt deshalb für große Menschen extra lange Kurbeln. Wir haben sie ausprobiert. Tour berichtet in diesem Artikel aus Ausgabe 5/2009 über Spezial-Kurbeln des Rahmenbauers Uwe Marschall.  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2009
    Seiten: 2

    Generationswechsel

    Bremshebel, Umwerfer, Innenlager - an diesen Punkten unterscheidet sich Shimanos neue Dura-Ace 7900 vom Vorgängermodell. TOUR gibt Tipps zur Anpassung der Bremsgriffe, Justage des Umwerfers und Montage des Tretlagers. In Ausgabe 6/2009 der Tour wird die Montage eines Steuersatzes von Shimano in Wort und Bild erklärt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2008
    Seiten: 5

    Schaltungsrevolution

    SRAM will mit der Hammerschmidt-Getriebekurbel die Mountainbike-Schaltung revolutionieren. Wir konnten das Wundergetriebe in den USA exklusiv testen. In diesem Artikel aus Ausgabe 9/2008 der bike erhalten Sie Informationen und einen Erfahrungsbericht zu einer neuen Mountainbike-Schaltungs-Technologie. Unter anderem wird auf den Aufbau, die Funktionsweise und den  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradsteuersätze

  • Gimme Hope
    MountainBIKE 3/2012 Edle, klassische Steuersätze sind begehrte Tuningteile - der drehfreudige Hope Ahead musste mehr können als nur gut aussehen ...
  • Besser selber schrauben
    bikesport E-MTB 11-12/2013 (November/Dezember) Wir geben es zu, bei technischem Fahren außerhalb von Rennen stehen wir auf Flatpedals. Der spätere Besitzer des Bikes darf sich hier montieren, was er oder sie will. Ja, richtig gelesen: Wir behalten das Schätzchen nicht, sondern verlosen es zum Saisonbeginn. Alles dazu erfahrt ihr in der nächsten Ausgabe. Aber zuerst starten wir unsere Werkstatt-Serie mit dem Einbau von Steuersatz, Gabel und Vorbau. Die Lenkzentrale Als ersten Schritt bauen wir in unseren Rahmen den Steuersatz ein.
  • Unauffällig gut
    aktiv Radfahren 3/2009 Auf der Basis des bewährten AH-06 mit Edelstahllagern verhindert die neue ue obere Lagerschale mit „BlockLock“ ein Umschlagen des Lenkers und damit mit Dellen sowie Beulen im Oberrohr und das as Umfal- len teurer Räder. Kleine Elastomere ere dämpfen zudem den Anschlag im Steuersatz tz selbst. Nachrüstbar in der Farbe Schwarz bei allen Rädern mit 1 1/8-Zoll A-Head Steuerrohr. Ein Teil, das unscheinbar, aber sehr wirkungsvoll svoll am Rad funktioniert.
  • bike 5/2008 Bei FSA ging bei der Konzeption etwas schief, eine der Dichtungen ist ohne Funktion, Einpresstiefe und Toleranzausgleich an der Gabel fallen sehr gering aus. Da ist alles dran. Die Konstruktion des „110“ braucht den Vergleich zur Konkurrenz nicht zu scheuen. Gute Lager, edles Finish.
  • Den dreh raus?
    TOUR 5/2009 170 Millimeter, e172,5 oder 175 - viel mehr Auswahl an Kurbellängen gibt es nicht. Dass damit Rennradler aller Größen zurecht kommen, ist kaum plausibel. Rahmenbauer Uwe Marschall fertigt deshalb für große Menschen extra lange Kurbeln. Wir haben sie ausprobiert.Tour berichtet in diesem Artikel aus Ausgabe 5/2009 über Spezial-Kurbeln des Rahmenbauers Uwe Marschall.
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Fahrradsteuersätze

Gewinde-Steuersätze haben mittlerweile nahezu ausgedient, fast ausnahmlos tauchen mittlerweile nur noch gewindelose Modelle auf. Dabei wiederum zeichnet sich eine langsame Abkehr vom klassischen A-Head-Steuersatz zu den stabileren semi- oder vollintegrierten Modellen ab. Nadellager anstelle eines Kugellagers wiederum zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. Der Steuersatz, also das Verbindungsstück zwischen Steuerrohr und Gabelschaft, ist eine der sensibelsten Stellen am Fahrrad. Die auf den ersten Blick relativ unscheinbaren Lenkkopflager müssen tagaus, tagein Stöße dämpfen und unterliegen daher einem hohen Verschleiß – eine regelmäßige Kontrolle ist daher Pflicht. Darüber hinaus sind Steuersätze auch bei Tunern sehr beliebt, wobei in diesem Fall nicht nur ein möglichst „poppig-peppiges“ Design, sondern der Aspekt Gewichtseinsparung eine große Rolle spielt – ohne dass dies auf Kosten der Stabilität geht. Das Gros der Radfahrer wird jedoch allein angesichts der riesigen Auswahl an Größen und Formen vorzeitig die Segel streichen, wenn ein Austausch des Steuersatzes ansteht, und lieber den Fachmann bemühen, zumal auch Spezialwerkzeuge benötigt werden. Grundsätzlich ist es so, dass an neueren Fahrradmodellen fast ausnahmslos gewindelose Modelle zu finden sind, unter denen der A-Head-Steuersatz mit seinen außenliegenden Lager ein immer noch geläufiger Typ ist. Er lässt sich leicht montieren und ist zudem sehr preisgünstig – ideal also für die Nicht-Tuner unter den Radfahrern, Kennzeichen eines semi- oder vollintegrierten Steuersatzes hingegen ist das im Steuerrohr liegende Lager, wobei sich die semi-integrierten Modelle zum neuen Standard entwickelt haben. Für Mountainbikes wiederum, die in extremen Geländefahrten hart rangenommen werden, sowie für Freerider werden nicht selten semi-integrierte 1,5-Zoll-Steuersätze den gewöhnlicherweise verwendeten 1-1/8-Zoll-Modellen vorgezogen. Sie sind ideal bei langen Federwegen der Vordergabel und bieten aufgrund des größeren Durchmessers ein Plus an Steifigkeit und damit Stabilität. Aufgrund ihres niedrigen Gewichts wiederum ziehen Tuning-Fans und Sportfahrer oft vollintegrierte Steuersätze vor. Die Bezeichnung rührt daher, dass die Lager bereits komplett eingearbeitet sind, entsprechend einfach fällt übrigens auch die Montage aus, da keine Einpressung notwendig ist. Außerdem gelten sie als die stabilste Form unter den Steuersätzen. Bei ihnen werden ausschließlich Industrielager verwendet, also gekapselte Lager, die ebenfalls leicht ausgetauscht werden können und zudem preiswert sind. Einen deutlich geringeren Verschleiß wiederum legen Steuersätze mit Nadellager an den Tag. Sie erfordern allerdings häufigere Kontrollen als Steuersätze mit Industrielager und empfehlen sich daher hauptsächlich für Fahrer, die es gewohnt sind, an ihrem Rad selbst Hand anzulegen.