Fahrradsteuersätze

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradsteuersätze

Gimme Hope MountainBIKE 3/2012 - Edle, klassische Steuersätze sind begehrte Tuningteile - der drehfreudige Hope Ahead musste mehr können als nur gut aussehen ...

Besser selber schrauben bike sport 11-12/2013 (November/Dezember) - Wir geben es zu, bei technischem Fahren außerhalb von Rennen stehen wir auf Flatpedals. Der spätere Besitzer des Bikes darf sich hier montieren, was er oder sie will. Ja, richtig gelesen: Wir behalten das Schätzchen nicht, sondern verlosen es zum Saisonbeginn. Alles dazu erfahrt ihr in der nächsten Ausgabe. Aber zuerst starten wir unsere Werkstatt-Serie mit dem Einbau von Steuersatz, Gabel und Vorbau. Die Lenkzentrale Als ersten Schritt bauen wir in unseren Rahmen den Steuersatz ein.

Unauffällig gut aktiv Radfahren 3/2009 - Tune Rolff Rohlofftuning Viele Radler titulieren die Rohloff Nabe als schwer. Wer diese erleichtern will, kann mit dem Rolff nun knappe 50 Gramm am Griff sparen. Auf das Nötigste reduziert, wiegt das Bauteil nur 20 Gramm und ist zu 100 Prozent mit den original Rohloff Griffgummis kompatibel. Toll: dank der speziellen Klemmung kann er auch an Carbonlenkern montiert werden. Eine Drehbegrenzung sorgt für ein langes Schaltzugleben.

Schmuckstücke bike 5/2008 - Trotz seines geringen Gewichts hat der Tune alles, was ein Steuersatz braucht. Die Klemmung im Gabelschaft ist, typisch Tune, clever, leicht und Carbon-tauglich. Wegen seiner sehr langen Einpresstiefe ist der „118“ trotz Titan-Hülse sehr schwer.

Den dreh raus? TOUR 5/2009 - 170 Millimeter, e172,5 oder 175 - viel mehr Auswahl an Kurbellängen gibt es nicht. Dass damit Rennradler aller Größen zurecht kommen, ist kaum plausibel. Rahmenbauer Uwe Marschall fertigt deshalb für große Menschen extra lange Kurbeln. Wir haben sie ausprobiert. Tour berichtet in diesem Artikel aus Ausgabe 5/2009 über Spezial-Kurbeln des Rahmenbauers Uwe Marschall.

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Fahrradsteuersätze

Gewinde-Steuersätze haben mittlerweile nahezu ausgedient, fast ausnahmlos tauchen mittlerweile nur noch gewindelose Modelle auf. Dabei wiederum zeichnet sich eine langsame Abkehr vom klassischen A-Head-Steuersatz zu den stabileren semi- oder vollintegrierten Modellen ab. Nadellager anstelle eines Kugellagers wiederum zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. Der Steuersatz, also das Verbindungsstück zwischen Steuerrohr und Gabelschaft, ist eine der sensibelsten Stellen am Fahrrad. Die auf den ersten Blick relativ unscheinbaren Lenkkopflager müssen tagaus, tagein Stöße dämpfen und unterliegen daher einem hohen Verschleiß – eine regelmäßige Kontrolle ist daher Pflicht. Darüber hinaus sind Steuersätze auch bei Tunern sehr beliebt, wobei in diesem Fall nicht nur ein möglichst „poppig-peppiges“ Design, sondern der Aspekt Gewichtseinsparung eine große Rolle spielt – ohne dass dies auf Kosten der Stabilität geht. Das Gros der Radfahrer wird jedoch allein angesichts der riesigen Auswahl an Größen und Formen vorzeitig die Segel streichen, wenn ein Austausch des Steuersatzes ansteht, und lieber den Fachmann bemühen, zumal auch Spezialwerkzeuge benötigt werden. Grundsätzlich ist es so, dass an neueren Fahrradmodellen fast ausnahmslos gewindelose Modelle zu finden sind, unter denen der A-Head-Steuersatz mit seinen außenliegenden Lager ein immer noch geläufiger Typ ist. Er lässt sich leicht montieren und ist zudem sehr preisgünstig – ideal also für die Nicht-Tuner unter den Radfahrern, Kennzeichen eines semi- oder vollintegrierten Steuersatzes hingegen ist das im Steuerrohr liegende Lager, wobei sich die semi-integrierten Modelle zum neuen Standard entwickelt haben. Für Mountainbikes wiederum, die in extremen Geländefahrten hart rangenommen werden, sowie für Freerider werden nicht selten semi-integrierte 1,5-Zoll-Steuersätze den gewöhnlicherweise verwendeten 1-1/8-Zoll-Modellen vorgezogen. Sie sind ideal bei langen Federwegen der Vordergabel und bieten aufgrund des größeren Durchmessers ein Plus an Steifigkeit und damit Stabilität. Aufgrund ihres niedrigen Gewichts wiederum ziehen Tuning-Fans und Sportfahrer oft vollintegrierte Steuersätze vor. Die Bezeichnung rührt daher, dass die Lager bereits komplett eingearbeitet sind, entsprechend einfach fällt übrigens auch die Montage aus, da keine Einpressung notwendig ist. Außerdem gelten sie als die stabilste Form unter den Steuersätzen. Bei ihnen werden ausschließlich Industrielager verwendet, also gekapselte Lager, die ebenfalls leicht ausgetauscht werden können und zudem preiswert sind. Einen deutlich geringeren Verschleiß wiederum legen Steuersätze mit Nadellager an den Tag. Sie erfordern allerdings häufigere Kontrollen als Steuersätze mit Industrielager und empfehlen sich daher hauptsächlich für Fahrer, die es gewohnt sind, an ihrem Rad selbst Hand anzulegen.