Peacock Monitore

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  • Monitor im Test: Entrada 19A 95 von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Monitor im Test: Entrada 19 von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Peacock P21107 C1
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    Peacock P17 A2
  • Monitor im Test: P18 von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Peacock P18
  • Kein Produktbild vorhanden
    Peacock P15 A1
  • Monitor im Test: P19110 F1 von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Peacock P19110 F1
  • Monitor im Test: Ergovision 17E96 von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Peacock Ergovision 17E96
  • Monitor im Test: Top 15 TFT von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Peacock Top 15 TFT
  • Monitor im Test: Ergovision 17A von Peacock, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Peacock Ergovision 17A
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    Peacock Entrada 17 A 72
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    Peacock Top 19 E95
  • Monitor im Test: Ergovision 19E110 von Peacock, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Peacock Ergovision 19E110
  • Monitor im Test: Top 21e 110 von Peacock, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Peacock Top 21e 110
  • Monitor im Test: Top 17A (P17) von Peacock, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Peacock Top 17A (P17)

Tests

    • Ausgabe: 7-8/2002
      Erschienen: 06/2002

      „Das Typen-Duell“ - konventionelle Monitore

      Testbericht über 10 Peacock-Monitore

      Testumfeld: 10 Monitore (21" CRT) im Vergleich: 4 x "sehr gut", 5 x "gut" und 1 x "befriedigend".  weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2002

      Groß und schnell. 17-Zoll-TFT-Monitore

      Testbericht über 25 Peacock-Monitore

      Testumfeld: 25 TFT-Monitore (17 Zoll) im Vergleich: 4 x „sehr gut“, 18 x „gut“ und 3 x „befriedigend“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 03/2002

      Raumsparwunder

      Testbericht über 18 Peacock-Monitore

      Testumfeld: 18 TFT-Monitore mit 18'' Flachbildschirm im Vergleich mit den Wertungen: 2 x „sehr gut“, 7 x „gut“, 8 x „befriedigend“, 1 x „ausreichend“  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Peacock Screens

  • PC-WELT 9/2014 Dafür lässt sich auf der Fläche von 28 Zoll viel unterbringen. Gewöhnungsbedürftig: Die Tasten für das Onscreen-Menü sind auf der Rückseite des Rahmens untergebracht. 7. Platz Samsung U28D590D D e r H e r s t e l l e r sieht den Monitor als Ultra-HD-Schirm für Spieler. Deshalb ist das Design sehr reduziert und der Standfuß in Metalloptik gehalten. Allerdings lässt er sich weder neigen noch in der Höhe verstellen oder drehen.
  • Eizo CG276
    Macwelt 7/2013 Der robuste Standfuß ermöglicht das Drehen, Neigen und Absenken des Displays bis zum Fuß. Mit dem Mac kann der Monitor über DVI, HDMI, Display-Port und einen USB-Hub mit zwei Upstreams kommunizieren. Professionelle Kalibrierung Der Monitor kommt im Bundle mit Color Navigator 6. Als Messgeräte werden neben dem eingebauten Swing auch alle gängigen Messsensoren akzeptier t. Die Software liegt allerdings nur auf Englisch vor und kann auch nur Eizo-Monitore kalibrieren.
  • Display ‚übertakten‘?
    PC Games Hardware 12/2012 Denn Flüssigkristallbildschirme bauen das Bild nicht wie CRTs ständig neu auf, sondern zeigen nur Veränderungen des Bildinhalts an. Dies geschieht bei Standarddisplays mit maximal 60 Bildänderungen pro Sekunde. Die neuen 120-Hertz-LCDs können entsprechend 120 Bildänderungen pro Sekunde anzeigen. Schnelle Ego-Shooter wirken auf 120-Hz-Displays viel flüssiger als auf einem 60-Hz-Monitor - immer vorausgesetzt, dass der PC in Spielen deutlich mehr als 60 Bilder pro Sekunde erzeugen kann.
  • Philips P-Line 231P4QRYES
    PCgo 2/2013 Besonderes Kennzeichen des P-Line 231P4QRYES ist sein "ErgoSensor". Der kann mehr als herkömmliche "Power-Sensoren", die nur den Stromverbrauch bei Abwesenheit des Benutzers reduzieren. Der ErgoSensor misst neben der Präsenz auch Haltung und Nutzungsdauer des Anwenders und gibt entsprechende Tipps wie "Sitzen Sie bitte 10 Zentimeter weiter vom Bildschirm entfernt" oder rät zur Pause. Die Hinweise erscheinen rechts unten über der Taskleiste.
  • Computer Bild Spiele 1/2010 Die ist zwar noch akzeptabel, aber für eine klare Wiedergabe schneller Bildwechsel in rasanten Actionoder Rennspielen sind möglichst kurze Reaktionszeiten wünschenswert. Der Philips-Monitor bietet viel Ausstattung fürs Geld: Der Preis-Leistungs-Sieger hat HDMI-Eingang und Lautsprecher an Bord. Die Wiedergabequalität ist in der Summe gut, lediglich die lange Reaktionszeit von 12 Millisekunden trübt – im wahren Wortsinn – das Bild.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2005 Am meisten lassen die TFT-Displays bei der Farbdarstellung zu wünschen übrig. Stellt man verschiedene Flachbildschirme in eine Reihe und lässt sie alle ein weißes Bild anzeigen, erlebt man sein buntes Wunder: Die„Weißtöne“ reichen von bläulich beim Belinea über grünlich beim Philips bis zu einem schmutzigen Gelb beim BenQ-Monitor. Besonders wer am PC Fotos bearbeitet und sie ausdrucken will, muss am Monitor oder am Grafikkartentreiber aufwendig nachjustieren.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2005 Ein anderes Problem: Bei den meisten Geräten im Test ist der Bildschirm nicht gleichmäßig ausgeleuchtet. Das führt zu einer mehr oder weniger ungleichmäßigen Helligkeitsverteilung. Das ist zwar nicht dramatisch, Acer und Philips zeigen aber, dass die Hintergrundbeleuchtung auch besser montiert werden kann. Und was ist sonst noch wichtig? Ein Monitor besteht nicht aus dem Display allein. Und bei der Ausstattung gibt es erhebliche Unterschiede.
  • Fünf so genannte Eco-Monitore, die von ihren Herstellern mit einem Stromspar-Versprechen in den Verkauf geschickt werden, hat die Zeitschrift „HardwareLuxx“ näher unter die Lupe genommen. Das positive Fazit: Die Hersteller halten ihr Versprechen, denn jeder der Testkandidaten präsentierte sich als wahrer Strom-Geizkragen. Einer der beiden Testsieger ist der LG Electronics W2286L , der auch in puncto Bildqualität voll und ganz überzeugen konnte. Den zweiten Excellent-Hardware-Award erhielt der NEC MultiSync ES221WME für seine Ergonomie und seiner Bedienfreundlichkeit zugesprochen.
  • So scharf wird das Fernsehen der Zukunft
    Computer Bild 23/2012 WELCHE 4K-FERNSEHER KOMMEN? Die ersten 4K-Fernseher kommen Ende des Jahres auf den Markt, werden aber noch extrem teuer sein: n LG 84LM960: Den Anfang macht der vollausgestattete 3D-Smart-TV mit 213 Zentimetern (84 Zoll) großem Bild. Der Preis: vermutlich zwischen 10 000 und 15 000 Euro. n Sony KD-84X9005: Sony kauft den eigentlichen Bildschirm (das Panel) von LG, setzt aber auf eigene Bild-Aufbereitung und ruft heftige 25 000 Euro dafür auf.
  • Auf Dauer scheint kein Hersteller im PC-Bereich mehr um den Klavierlack herumzukommen. Jetzt hat es auch BenQ erwischt. Seit Juni 2008 runden zwei TFTs in Klavierlack-Optik mit der Bezeichnung G2210W und G2210WA die Breitbild-Monitore der G-Serie ab. Obwohl sie BenQ als Office-Monitore einstuft, eignen sie sich jedoch eher für Media- und Entertainment-Anwendungen.
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Peacock Bildschirme

Der Computerhardware-Hersteller Peacock produziert ausschließlich noch für Business-Anwendungen und Geschäftskunden. Das Privatkundengeschäft mit damals noch vorrangig Röhrenmonitoren, aber vereinzelt auch schon Flatscreens, wurde bereits kurz nach der Jahrtausendwende aufgegeben.