LaCie Monitore

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  • Monitor im Test: 324i von LaCie, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 24"
    • Paneltechnologie: IPS
    weitere Daten
  • Monitor im Test: 324 LCD von LaCie, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 24"
    weitere Daten
  • Monitor im Test: 324i Kit (mit Blue Eye Pro software, hood & colorimeter) von LaCie, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    • Ausreichend (4,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 24"
    • Paneltechnologie: IPS
    weitere Daten
  • LaCie 526
    Monitor im Test: 526 von LaCie, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
  • LaCie electron 19 blue
    Monitor im Test: electron 19 blue von LaCie, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • LaCie Electron 21/108
    Monitor im Test: Electron 21/108 von LaCie, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • LaCie 321
    Monitor im Test: 321 von LaCie, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 4 Tests
  • LaCie Electron 19
    Monitor im Test: Electron 19 von LaCie, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • LaCie Photon 18
    Monitor im Test: Photon 18 von LaCie, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    • Ausreichend (4,0)
    • 1 Test
  • LaCie 730
    Monitor im Test: 730 von LaCie, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 30"
    • Paneltechnologie: VA
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2012
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 4

    Monitore für Profis

    Profi-Displays farbecht

    Wer viel Geld für einen kalibrierbaren Monitor ausgibt, will den Besten. Wir haben ihn. Testumfeld: Es wurden sechs Monitore getestet und 2 x mit „sehr gut“ sowie 4 x mit „gut“ bewertet. Als Testkriterien dienten Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie/Verbrauch.

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 4

    LCDs mit IPS- oder VA-Panel

    Testbericht über 11 Monitore mit IPS-/VA-Panel und 1 Display mit TN-Panel

    Die Preise für Displays mit IPS- oder VA-Panel sind in den letzten Monaten stark gefallen. Lohnt sich die Investition in die bessere Technik? Und wie schlagen sich die IPS-/VA-LCDs im Spielebetrieb? Testumfeld: Im Test waren elf Monitore mit IPS-/VA-Panel und ein Display mit TN-Panel. Kriterien im Test waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2011
    Erschienen: 07/2011
    Seiten: 1

    Monitor LaCie 324i

    Farbtreuer Profi

    Testumfeld: Einzeltest.

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber zu LaCie Displays

  • PC Magazin 4/2018 Ganz unzweideutig waren hingegen die Ergebnisse bei der Bildqualitätsmessung. Hier gehört der Dell zusammen mit dem Acer und dem NEC zu den besten Monitoren und lag nahezu bei allen Bildparametern auf Ideallinie. Mit einem Preis von 1.000 Euro ist der Acer XR342CK der teuerste Monitor im Vergleich, bietet jedoch die umfangreichste Ausstattung.
  • Große Fläche, reichlich Farbe
    FOTOHITS 10/2017 Gleiches gilt für die Darstellung von 4K-Videos, die dank der hohen Auflösung sehr scharf wieder gegeben werden. Der Monitor wird mit 3D-LUT und bei 14 Bit Datentiefe hardwarekalibriert. Dafür bietet BenQ eine kostenlose Software im Netz an, die kompatibel zu vielen Farbmessgeräten von Datacolor und X-Rite ist. Ein eigenes Messgerät wird nicht beigefügt. Die Software ist einfach zu bedienen, der Kalibrationsvorgang benötigt aber im Vergleich zu anderen Lösungen viel Zeit.
  • Kraft durch Größe
    PC Magazin 1/2017 Die Software lässt sich bequem unter Windows bedienen, eine umständliche Suche im Bildschirmmenü des Geräts entfällt dadurch. Unter den Anschlüssen ist USB-C hervorzuheben. Sehr pfiffig: Entsprechend ausgestattete Notebooks können damit nicht nur Daten transportieren und den Akku laden, sondern auch das Displaybild übertragen. Der 38UC99-W ist mit einem IPS-Display ausgestattet, das den sRGB-Farbraum mit 99 Prozent praktisch vollständig abdeckt.
  • DigitalPHOTO Photoshop 1/2016 Ebenfalls praktisch ist der integrierte USB-3.0-Hub sowie ein direkt im Monitor untergebrachter SD-Kartenslot. Die Kombination aus sehr gutem Bild und den durchdachten Extras überzeugen: Der BenQ SW2700PT ist vor allem aufgrund seines fairen Preises absolut sein Geld wert. Der LG 34UC87 ist ein Blickfang: Mit seinem leicht gebogenen 34-Zoll-Display im kinotauglichen 21:9-Format sorgt er schon beim Auspacken für einen Wow-Effekt.
  • videofilmen 3/2015 Warum Philips dem 40-Zöller noch einen analogen VGA-Anschluss spendiert, erschließt sich uns nicht. Letztlich sind auch Garantie und Gewährleistung bei etwaigen Reklamationen nach dem Kauf zu beachten. Während eine Gewährleistung von 36 Monaten auf Monitor inklusive Hintergrundbeleuchtung seit Jahren Standard im Monitor-Business sind, belässt sie Apple bei 24 Monaten. Wer mehr will, muss extra löhnen.
  • PC-WELT 9/2014 Für professionelle Anwendungen wie Design und Fotobearbeitung reicht die Bildqualität nicht aus. Der Monitor taugt eher für Anwender, die viele Schriften oder Tabellen auf dem Schirm unterbringen wollen. 5. Platz Asus PB287Q Privat wie beruflich lässt sich der Monitor gut einsetzen. Anwendern, bei denen es auf Farbgenauigkeit ankommt, wird das TN-Panel aber nicht genügen. Dazu fehlen ihm die Farbdetails von IPS.
  • PC Games Hardware 3/2014 Dafür bietet der Monitor ein hervorragendes, statisches Kontrastverhältnis von 1003:1. Auch die abweichende Helligkeitsverteilung über neun gemessene Zonen beträgt maximal 8 Prozent. Sowohl Schlieren als auch eine Korona-Bildung sind sichtbar - nicht nur bei Spielen, sondern auch im Office-Betrieb. Mit einem Inputlag von 19 ms ist der T272HUL bmidpcz gerade noch so für Spieler geeignet. Die stark glänzende Oberfläche schränkt zudem das Entertainment-Erlebnis stark ein.
  • MAC LIFE 11/2012 Gleiches gilt für den Monitor von Iiyama. Alles anderen Geräte des Testfelds erfüllen diese Pflicht. Selbst in der Kür zeigen die meisten Hersteller, dass Design und Ergonomie durchaus Hand in Hand gehen können. So warten etwa die Testteilnehmer von Dell, Eizo, Philips und Viewsonic mit einem durchaus ansprechenden Designfuß auf. Lediglich die Modelle von Fujitsu und iiyama wirken etwas altbacken. OSD oder nicht OSD Ein wichtiger Punkt im Pflichtenheft eines Monitors ist die Bildqualität.
  • DigitalPHOTO 1/2012 Ein Pluspunkt ist darüber hinaus, dass sich der Bildschirm via HDMI, DVI-D (samt HDCP Kopierschutzunterstützung) und D-SUB anschließen lässt. Mit seinem höhenver- stellbaren Fuß, der laut LG im Champagner-Design gefertigt wurde, bietet der IPS236V auch äußerlich einen Blickfang. ASUS PA238Q ENORME INVESTITIONEN SIND NICHT NÖTIG, UM EINEN GRAFIKMONITOR ZU KAUFEN, DER FUNKTIONEN VORSTELLT, DIE SIE SONST NUR BEI TEUREREN GERÄTEN VORFINDEN.
  • Computer Bild 22/2007 Ärgerlich: Das teure Service-Telefon kostet pro Minute 39 Cent. Viewsonic VG1930wm Der „VG1930wm“ schrammte in Sachen Bildqualität knapp an der Note „gut“ vorbei. Der Grund: Das Bild des Viewsonic-Monitors war nicht sehr detailreich. In anderen Prüfpunkten erreichte er jedoch das Niveau der Konkurrenz. Besonders positiv: Das Bild war gleichmäßig ausgeleuchtet.
  • Perfekte Darstellung
    PC Games Hardware 8/2012 Unter anderem bietet Eizo mit dem Monitortest (www.eizo.de) ein solches Programm an. Einige der Tests sind allerdings noch für Röhrenmonitore ausgelegt. Mithilfe des Eizo Monitortests stellen Sie die Helligkeit und den Kontrast des Monitors so ein, dass möglichst alle Graustufen auf dem Monitor sichtbar sind. Dabei sollte das dunkelste Grau gerade noch erkennbar sein. Ein Problem bei einigen LCDs ist der zu hohe Schwarzwert, der den Kontrastumfang des Bildschirms einschränkt.
  • Zwei oder mehr Monitore verwenden
    PCgo 5/2012 Oft ist noch D-Sub (auch "VGA" genannt) vorhanden. Da die Bildübertragung hier aber verlustbehaftete ist, leidet die Bildschärfe, auch störende Muster können auftreten. Zunehmend sind auch HDMI ("High Definition Multimedia Interface") und DisplayPort (kurz DP) anzutreffen. Beide übertragen verlustfrei Bild und Ton. Von Letzteren gibt es auch kleinere Varianten: Mini-DisplayPort, Mini-HDMI und Micro-HDMI.
  • LaCie 321
    MacUp 6/2005 Um die Farbsteuerung am TFT-Display zu vereinfachen, setzt LaCie auf eine Hardware-basierte Kalibration per DDC-Protokoll über das Videosignal.