Eye-Q Monitore

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  • Monitor im Test: 46 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Eye-Q 48 S
  • Monitor im Test: 300 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Eye-Q 300
  • Monitor im Test: 650 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Eye-Q 650
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    Eye-Q L548S-II/V
  • Monitor im Test: 780 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Eye-Q 780
  • Monitor im Test: 47 S von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Eye-Q 47 S
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    Eye-Q RX231
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    Eye-Q 27s
  • Monitor im Test: 728 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Eye-Q 728
  • Monitor im Test: 420 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Eye-Q 420
  • Monitor im Test: 777 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Eye-Q 777
  • Kein Produktbild vorhanden
    Eye-Q 550
  • Monitor im Test: 750 von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Eye-Q 750
  • Monitor im Test: 31S von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Eye-Q 31S
  • Monitor im Test: 37S von Eye-Q, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Eye-Q 37S
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Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2005

      TFT-Giganten

      Testbericht über 12 Eye-Q-Monitore

      Zwölf TFT-Monitore ab einer Größe von 21 Zoll bekennen im PCpro-Test Farbe: Können die Displays der Champions League in puncto Farbechtheit hochwertige CRTs ersetzten? Der Test zeigt, dass die flachen Displays mit schnellen Reaktionszeiten und exzellenter Farbqualität nun auch zur Alternative für Grafiker und Multimedia-Fans werden. Testumfeld: Im Vergleichstest waren  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2003

      „Kaufen, kaufen, kaufen!“ - 19 Zoll

      Testbericht über 12 Eye-Q-Monitore

      Testumfeld: Im Test waren 14 TFT-Monitore, davon 12 mit einer Bilddiagonale von 19 Zoll und zwei mit 18 Zoll. Das Urteil lautet: 2 x „gut“ und 12 x „befriedigend“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2004

      „Im Testcenter: Neue Hardware“ - 17-Zoll-TFT-Display

      Testbericht über 1 Eye-Q-Monitor

      Testumfeld: Einzeltest  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Eye-Q Screens

  • Spulenfiepen
    PC Games Hardware 6/2011 Bei vielen Monitoren müssen Sie für eine maximale Leuchtkraft auch die Voreinstellung für die Bildattribute wechseln, so ist beispielsweise "sRGB" im Vergleich zu "Game" immer dunkler. Umtauschrecht In PCGH-Ausgabe 04/2011 haben wir in dem Artikel "Rechtslage bei Garantie und Gewährleistung" (auch als PDF auf Heft-DVD) den Fall "Spulenfiepen bei Grafikkarte - ein Rücktrittsgrund?" behandelt: Es liegt demnach nicht unbedingt ein Sachmangel vor, wenn ein Gerät fiept.
  • PC Magazin 4/2010 Nur an den Ecken kommt das Licht nicht mehr ganz so hell an. BenQ V2400 ECO Wo ECO draufsteht, ist auch ECO drin: Der BenQ V2400 verbraucht nämlich im Volllastbetrieb nur 20 Watt und ist damit der sparsamste Monitor im Test. Auch was die Bildqualität und die Ausleuchtung angeht, präsentiert sich der V2400 sehr gut. So erreicht die Farbtreue einen hohen Wert von durchschnittlich 90,6 Prozent. Bei einem Blickwinkel von 45 Grad sind es immer noch 87,1 Prozent.
  • Tipps zur Erstellung von Monitorprofilen
    MAC LIFE 2/2009 So weit die Theorie. Damit dies in der Praxis funktioniert, müssen die erstellten Monitorprofile allerdings eine Kennung erhalten, aus der hervorgeht, für welchen Monitor sie gedacht waren. Vollkommen unverständlicherweise schafft es außer Apple selbst aber nur iColor Display von Quato, diese Kennung in das Profil zu schreiben; alle anderen Profilierungsprogramme erzeugen Profile, die bei aktivierter Option mangels Kennung in den Systemeinstellungen zunächst unsichtbar bleiben.
  • Ultra High Definition
    PC Games Hardware 3/2013 Bei Windows ist dies leider völlig anders: Bei höherer Auflösung wird der Bildinhalt linear kleiner und damit unter Umständen unkomfortabel. Aus der Erfahrung wissen wir auch, dass nicht wenige Kunden mit hochauflösenden Displays diese manuell auf Standard-Auflösungen reduzieren, um eine angenehmere Darstellung zu erreichen. 4. Verfügbarkeit: Dis- playhersteller müssen ihre Fabriken aufwendig für höhere Auflösungen umbauen.
  • Aus dem großen Angebot der 22-Zöller hat die Zeitschrift „c't“ elf Modelle mit einer Preisspanne von 140 bis rund 600 Euro in einem Vergleichstest näher unter die Lupe genommen. Wie zu erwarten gewesen war, eigen sich alle Monitore für Office- oder Internetanwendungen, vor allem jedoch der LG W2242PM und der HP w2238h . Bildbearbeiter jedoch sollten lieber tiefer in die Tasche und entweder zum FlexScan S2232W oder zum FlexScan S2242W greifen.
  • Die Firma Pixel Qi, bekannt durch ihre Gründerin, der Mit-Entwicklerin des 75-Dollar-Laptops Mary Lou Jepsen, hat ein vollkommen neues und vor allem vielversprechendes Konzept für Netbook-Displays vorgestellt. Das von Jepsen entwickelte Display namens 3Qi kombiniert nämlich ein herkömmliches Backlight-LCD mit der E-Ink/Paper-Technologie, die in E-Books eingesetzt wird. Zwischen den beiden Darstellungstechnologie wird einfach umgeschaltet Der Sinn der Kombination erschöpft sich natürlich bei weitem nicht einfach im technisch Machbaren, sondern verspricht eine riesengroßen Nutzen: Unter Sonnenlichteinstrahlung sind E-Paper-Displays um einiges besser ablesbar als LCDs, und da sie weniger Strom verbrauchen, hat dies auch Konsequenzen für die Akku-Laufzeit.
  • Dell 2407WFP-HC
    PRAD 9/2007 Mehr Farben dank neuartiger Hintergrundbeleuchtung – das soll den Dell 2407WFP mit dem Zusatz HC gegenüber seinem Vorgänger ohne Zusatz auszeichnen. Ansonsten hat sich auf dem Datenblatt nur bei der Helligkeit etwas getan, welche um 50 cd/m² niedriger ist als beim Dell 2407WFP nonHC.
  • Benachrichtigung

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Eye-Q Bildschirme

Die Standard-Monitore der E- und S-Klasse von Eye-Q eignen sich nur für Büroanwendungen, da sie häufig für Spiele schlicht zu hohe Reaktionszeiten aufweisen. Das Unternehmen konzentriert sich zunehmend auf TFT-Flachbildschirme für den Sicherheitsbereich. Daher sind Mehrfachvideoeingänge, Sicherheitsglasscheiben und TouchScreens häufig vertretene Extras.