Daewoo Electronics Monitore

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    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • keine Tests
  • Monitor im Test: CMC-710C von Daewoo Electronics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
  • Daewoo Electronics CMC-L500B
    Monitor im Test: CMC-L500B von Daewoo Electronics, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
  • Daewoo Electronics CMC-902D
    Monitor im Test: CMC-902D von Daewoo Electronics, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 5 Tests
  • Daewoo Electronics D720
    • Gut (2,5)
    • 2 Tests
  • Daewoo Electronics D1720
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Daewoo Electronics B1719
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Daewoo Electronics CMC-103F
    Monitor im Test: CMC-103F von Daewoo Electronics, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
  • Daewoo Electronics CMC 712D
    Monitor im Test: CMC 712D von Daewoo Electronics, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    • Befriedigend (3,5)
    • 2 Tests
  • Daewoo Electronics FH 2103
    • Ausreichend (4,0)
    • 1 Test
  • Daewoo Electronics CMC-712B
    Monitor im Test: CMC-712B von Daewoo Electronics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7-8/2002
    Erschienen: 06/2002

    „Das Typen-Duell“ - konventionelle Monitore

    Testbericht über 10 Monitore

    Testumfeld: 10 Monitore (21" CRT) im Vergleich: 4 x "sehr gut", 5 x "gut" und 1 x "befriedigend".

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2001
    Erschienen: 06/2001

    Blickfeld: 17 Zoll

    Testbericht über 9 Monitore

    Testumfeld: Im Test: 9 17-Zoll-Monitore; 1 x Spitzenklasse, 3 x Oberklasse, 3 x Mittelklasse, 2 x Standardklasse

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2001
    Erschienen: 04/2001

    Wachablösung

    Testbericht über 98 Monitore

    Testumfeld: 100 Monitore im Vergleich (39 17-Zoll, 45 19-Zoll, 11 21-Zoll, 5 22-Zoll)

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber zu Daewoo Electronics Displays

  • Für richtige Farben
    fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2012) Moderne Colorimeter versprechen, Monitore mit erweitertem Farbraum oder LED-Hintergrundbeleuchtung besser zu kalibrieren als die Vorgängergeneration. Wir haben drei Lösungen der neuen Generation getestet.
  • Brillant und schön
    Das Büro 1/2018 Die erste Begeisterung kam vom Kollegen, der den Monitor von hinten sah: Statt auf Anschlüsse und Kabelgewirr blickte er auf eine geschwungene, einheitliche Fläche. Eine Abdeckung über den Anschlüssen macht's möglich. Überhaupt gefiel der S27H850 mit mattschwarzer Oberfläche in gebürsteter Optik, filigranem Standfuß und dünnem Rahmen. Wer vor dem Monitor sitzt und ihn einstellen möchte, sieht erst einmal: nichts. Also zumindest keinen Schalter.
  • Samsung C34F791WQU
    PCgo 1/2018 Mit dem Curved-Monitor C34F791WQU beschreitet Samsung neue Wege. Als erstes Gerät seiner Klasse setzt der 34-Zöller im 21:9-Format auf einen Krümmungsradius von 1500 Millimetern. Damit gelingt dem C34F791WQU derzeit die beste Annäherung an die Wölbung des menschlichen Auges.
  • PC Magazin 5/2017 Den Philips kann man drehen und neigen, in der Höhe verstellen und um 90 Grad zur Seite kippen. Die eingestellte Position hält der Monitor stabil ein. Laut Viewsonic soll der VX2778-smhd eine der besten Bilddarstellungen seiner Klasse bieten. Verglichen mit seinen vier Konkurrenten macht der Monitor prompt vieles richtig: Farbeinstellungen muss man im übersichtlichen Bildschirmmenü praktisch keine vornehmen, weil der VX2778-smhd ab Werk bereits sehr gut voreingestellt ist.
  • Adlerauge
    digital home 3/2016 Wer diese Option nicht nutzt, stellt den Red Eagle auf seinem Standfuß auf. Dieser lässt eine Höhenverstellung des Monitors zu und ermöglicht das Neigen in der Vertikalen sowie Horizontalen. Ist der Monitor ganz nach unten geschoben, rastet die Transportsicherung ein, die sich auf Knopfdruck wieder entriegeln lässt. Mit einem Mac, PC oder einer Konsole kann der Red Eagle über den HDMI-Eingang, das DisplayPort oder dem 24-poligen DVI-D-Anschluss verbunden werden.
  • Hertz-Attacke: Asus ROG PG279Q
    PC Games Hardware 12/2015 Für Bildfrequenzen über 60 Hertz muss der Monitor zwingend via Displayport angesteuert werden, zudem ist eine Maxwell-V2-Grafikkarte (ab Geforce GTX 950 aufwärts) Pflicht. Anstatt eines klassischen TN-Panels setzt der PG279Q zudem auf ein hochwertigeres IPS-Pendant. Der Vorteil: Die Farbwiedergabe überzeugt mit höherer Blickwinkelstabilität, das Bild leidet somit auch bei seitlicher Betrachtung nicht unter Kontrastverlust oder 'ausgewaschenen' Farben. Der sRGB-Farbraum wird zu 100% abgedeckt.
  • PC Games Hardware 8/2015 Der 28-Zoll-Samsung-Bildschirm, den wir auf dieser Seite vorstellen, setzt auf ein klassisches TN-Panel mit 60-Hertz-Technik und AMD Freesync. Die Pixelmenge ist dafür deutlich höher: 3.840 x 2.160 Bildpunkte liefert der Samsung U28E850R zu einem Preis von aktuell etwa 580 Euro. An der Ausstattung des Samsung-UHD-Bildschirms gibt es wenig zu meckern. Neben zwei HDMI-1.4-Anschlüssen finden sich auch ein Displayport und ein Mini-Displayport am Monitor.
  • SFT-Magazin 10/2014 Wer einmal auf einem Ultra-HD-Display gespielt hat, möchte nur ungern wieder auf Full HD zurückwechseln. Zu hoch sind der gewonnene Detailreichtum und die gewachsene Schärfe der Texturen. Doch noch lässt sich Ultra HD nicht bedingungslos empfehlen. Wer sich für einen solchen Monitor entscheidet, braucht auch einen Rechner mit entsprechend potenter Hardware. Im Vergleich zur weit verbreiteten Full-HD-Auflösung 1.920 x 1.080 werden in UHD viermal so viele Pixel dargestellt.
  • Mehr Licht für dunkle Spiele
    Computer Bild 20/2014 kann der neue Gamer-Monitor Eizo Foris FS2434 zwar nicht ersetzen, wohl aber ein jähes Ableben nachtblinder Spieler verhindern: So lassen sich damit etwa dunkle Spielszenen aufhellen (Vergleich im Bild rechts). Das klappt per Knopfdruck auf die mitgelieferte Fernbedienung - und zwar in fünf Stufen. Stufe 4 und 5 sind die grellsten, damit erscheinen Texturen von Objekten im Gegensatz zu den anderen Stufen aber unscharf.
  • Computer Bild 8/2012 Allerdings bietet der M2350D keine 3D-Darstellung. Bildqualität: Pluspunkte sammelte der LG M2350DM mit seiner detailreichen Darstellung. Nicht optimal war die Farbwiedergabe, das Bild wies einen leichten Blaustich auf. Zudem verunzierte ein leichter Grauschleier schwarze Flächen. Insgesamt schaffte der LG im Punkt Bildqualität aber locker ein "befriedigend".
  • Macwelt 3/2012 K alibr ier t wird mit Blue Eye Pro Proof Edition 1.0.16. An Messgeräten werden das i1 (Blue Eye), Spyder 2/3 und das DTP94 unterstützt. In den Einstellungen finden sich keine Presets. Gamma, Weißpunkt und Luminanz werden in einem Fenster eingestellt. Außer L* sind alle Parameter je nach Gusto einstellbar. Die Kalibrierung dauert elfeinhalb Minuten. Eine integrierte Test- und Repor ting-Funktion inklusive UDACT r unden das etwas altbacken wirkende Paket ab.
  • Computer Bild 6/2008 Das ist schnell genug für Action-Videos und Spiele. Vier Monitore (Asus, Hannspree, Fujitsu Siemens und Hyundai) bekamen eine „gute“ Note, die restlichen vier schafften ein „befriedigend“, leisteten sich aber unterschiedliche Schwächen: Die Monitore von Iiyama, AMW und Viewsonic stellten Farben nicht genau dar. Der Acer-Monitor hatte eine Hochglanzoberfläche und spiegelte stark. Umwelt/Gesundheit Sehr gut: Alle Monitore bestanden die COMPUTERBILD-Strahlungsprüfung.
  • Rüst! Mich! Auf!
    PC Games Hardware 1/2013 Viele entdecken dabei, dass es sich am großen Flachbildschirm auch ganz gut zocken ließe. Jedoch erweist sich die Zweitverwertung alter Rechnerhardware oder die Nutzung besonders stromsparender Komponenten, etwa aus AMDs Brazos- oder Intels Atom-Baureihen, hier oft als Fehler. Selbst bei geringen Details und niedrigen Auflösungen ruckeln aktuelle Spiele. Das Schlimmste: Auf dem großen Schirm fällt das besonders ins Auge.
  • Das „PC Magazin“ hat fünf Monitore mit 26-Zoll-Bilddiagonale, die üppig viel Platz für Multimedia-, aber auch Office-Anwendungen bieten, zu einem Vergleichstest gebeten. Testsieger wurde der Asus VK266H mit einer insgesamt „guten“ Beurteilung. Für Sparfüchse wiederum ist nach Meinung der Redaktion der Fujitsu-Siemens Amilo SL3260W das passende Gerät.
  • Das Internetportal „Prad“ hat den 24-Zöller G2400WT von BenQ einem ausführlichen Test unterzogen. Das vom Hersteller vor allem als Office-Monitor beworbene Gerät ließ dabei im Verlauf des Tests vorher ungeahnte Qualitäten als Gamer-Monitor erkennen.

Daewoo Electronics Bildschirme

Daewoo Electronics ist als Konzern im Umbruch befindlich, nachdem der Mutter-Mischkonzern gerade erst aufgelöst wurde. Die Computermonitorfertigung konzentrierte sich bis dahin vor allem auf fortschrittliche Röhrenmonitore. Die Produktion dieser Monitore wurde aber mittlerweile zugunsten derjenigen von TV-Geräten eingestellt.