Babyschlafsäcke

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014

    Return to Sender

    Testbericht über 4 Onlineshops und 40 Babyprodukte

    Onlineshops machen den Kauf der Kinderausstattung vom Sofa aus möglich. Unser Test zeigt, mit welchen Stolperfallen die Kunden rechnen müssen ... Testumfeld: Es wurden vier Onlineversender von Babyausstattungen geprüft, die Noten von „gut“ bis „ausreichend“ erzielten. Des Weiteren testete man jeweils 10 Produkte aus dem Sortiment der Versender. Hier lagen die

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  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 04/2014

    Auskuriert!

    Testbericht über 4 Onlineshops und 40 Babyprodukte

    Es ist praktisch, die Babyausstattung am Computer zu bestellen. Aber wie gut sind Service und Produkte? ... Testumfeld: Es wurden vier Onlineversender von Babyausstattungen geprüft, die 2 x mit „gut“ und 2 x mit „ausreichend“ bewertet wurden. Des Weiteren testete man jeweils 10 Produkte aus dem Sortiment der Versender. Hier lagen die Bewertungen von „sehr gut“ bis

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  • Ausgabe: Nr. 2 (Februar 2013)
    Erschienen: 01/2013

    Sack niemals nie

    Testbericht über 14 Babyschlafsäcke

    Kleine Kinder sind im Babyschlafsack am besten aufgehoben. Die Mehrzahl der getesteten Produkte ist sicher, trotzdem hat es bei keinem Modell für ein ‚sehr ... Testumfeld: Öko-Test nahm 14 Babyschlafsäcke näher in Augenschein und bewertete diese mit Noten von „gut“ bis „ungenügend“. Als Bewertungsgrundlage dienten die Testergebnisse der Funktionalität und der

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Ratgeber zu Babyschlafsäcke

Plötzlichen Kindstod vermeiden

BabyschlafsackBeim Thema Babyschlafsäcke fällt es schwer, zügig auf den Punkt zu kommen. Denn seit internationale Forschungsergebnisse belegen, dass ein Babyschlafsack den plötzlichen Kindstod verhindern kann, steuern die meisten Ratgeber zuallererst auf den SID zu, den Sudden Infant Death oder plötzlicher Kindstod eines anscheinend gesunden Babys. Tatsächlich gilt als eine der Ursachen für SID die Überhitzung der Kleinen im Schlaf - und allein die Verwendung eines Babyschlafsacks anstelle einer Zudecke soll das Risiko immerhin um ein Fünftel senken.

Größen- und altersgerechte Modelle sind das A und O

Babyschlafsäcke, so die allgemeine Überzeugung, sind daher unverzichtbar, wenn es um klimatisch optimales  Schlafen geht. Zum lässt sich mit einem Schlafsack das Risiko für den SID vermeiden, weil sich das Bündel weniger schnell in die risikoreiche Bauchlage drehen kann. Zum sicheren Wissen über den plötzlichen Kindstod zählt heute, dass ein in Bauchlage gebettetes Baby weniger Chancen hat, die Kontaktfläche zur warmen Unterlage und damit Wärmestau oder Atembehinderungen zu beeinflussen; zum anderen verhindert ein Schlafsack das Durchrutschen des Köpfchens und vermeidet, dass das Baby keine Luft mehr bekommt. Doch um die Stärken eines Schlafsacks wirklich arbeiten zu lassen, muss es sich um ein größen- und altersgerechtes Produkt handeln.

Halsausschnitt muss eng sein, ohne einzuschnüren

Das wohl wichtigste Kriterium eines größengerechten Modells ist ein relativ enger Halsausschnitt, der nur zwei Fingerbreit Platz zum Hals des Kindes lassen sollte, damit das Köpfchen nicht in die Hülle hineinrutschen kann. Dasselbe gilt für die Armausschnitte. Sie dürfen nicht zu weit sein. Denn dann könnten sich die Kleinen in ihrem Schlafsack verheddern und sich in eine weitere Notlage bringen. Die Länge des Schlafsacks wiederum sollte etwa 10 bis 15 Zentimeter Strampelfreiheit unterhalb der Füßchen lassen und gleichzeitig wenig Potenzial für Wärmeverlust bieten. Was die Länge des Sacks betrifft, gibt es sogar eine Faustformel, die man im Kopf behalten kann: Eher sollte ein Baby aus seinem Schlafsack hinaus- als hineinwachsen.

Auf die Reißverschlussführung achten

Doch selbst bei einem altersgerechten Schlafsack können sich die Kleinen verletzen, davor warnen Ärzte und Hebammen. Bei Modellen mit mittigen Reißverschlüssen und Führung von unten nach oben etwa, ohne Schutzabdeckung oder Schutz durch eine Stofffalte, kann sich das Würmchen an der Haut im Halsbereich empfindlich wehtun. In Tests werden immer wieder Versager durch unklug platzierte Reißverschlüsse identifiziert und Modellen mit Rundumreißverschluss gegenübergestellt, die weder drücken noch kratzen. Wer auf einem solchen Schlafsack zurückgreift, profitiert zudem von dessen besserer Handhabung. Wird nämlich nächtliches Wickeln nötig, kann man das Kleine weitgestgehend ungestört auspacken und mit einer frischen Windel versorgen, ohne es aus dem Schlaf zu reißen.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Babyschlafsäcke

  • ÖKO-TEST Nr. 2 (Februar 2013) Kleine Kinder sind im Babyschlafsack am besten aufgehoben. Die Mehrzahl der getesteten Produkte ist sicher, trotzdem hat es bei keinem Modell für ein ‚sehr ...Testumfeld:Öko-Test nahm 14 Babyschlafsäcke näher in Augenschein und bewertete diese mit Noten von „gut“ bis „ungenügend“. Als Bewertungsgrundlage dienten die Testergebnisse der Funktionalität und der Inhaltsstoffprüfung. Bei der Funktionalität lag das Augenmerk der Tester auf der Funktion des Reißverschlusses und der Frage, ob die verwendeten Materialien speichel- und schweißecht sind. Bei den Inhaltsstoffen wurde auf optische Aufheller und weitere problematische Inhaltsstoffe geprüft.

Schlafsäcke Baby

Ein Babyschlafsack sollte grundsätzlich etwas enger sitzen, damit sich die Körperwärme des Babys gleichmäßig verteilt. Hochwertige Modelle verzichten zudem auf unangenehme Nähte im Innenbereich, mit denen die Haut des Kindes aufgerieben werden könnte. Besonders praktisch zum nächtlichen Wickeln des Babys sind Schlafsäcke mit L-förmiger Öffnung. Ein passender Babyschlafsack ist für junge Eltern aus mehreren Gründen unersetzlich. Gewöhnliche Decken können einen tückischen Wärmestau verursachen, wenn sie vom Baby während des Schlafs zu weit in das Gesicht gezogen werden. Zudem besteht immer die Gefahr, dass sich das Baby nachts auf den Bauch dreht. In einem Schlafsack hingegen ist der Körper des Kindes gut bedeckt, während der Kopf jederzeit frei bleibt. Außerdem befindet sich das Kleinkind permanent in einer sicheren Schlafposition – also auf dem Rücken. Darüber hinaus kann ein Babyschlafsack vor allem im Sommer angenehm kühlend wirken und das Baby vor Überhitzung schützen. Da Neugeborene gerade in den ersten Monaten äußerst schnell wachsen, sollte der erste Schlafsack grundsätzlich etwa zehn Zentimeter größer sein. Ein zu großes Modell allerdings hat ebenfalls Nachteile, da der Wärmeverlust in diesem Fall zu groß wird. Der ideale Schlafsack sitzt am Oberkörper etwas enger, gewährt dem Baby aber gleichzeitig genügend „Strampelfreiheit“. Qualitativ hochwertige Varianten bestehen aus schadstoffarmen Materialien, außerdem sollten sich im Innenbereich des Schlafsacks keine störenden Nähte befinden. Nur so lässt es sich vermeiden, dass die empfindliche Babyhaut wundgerieben wird und das Kind unnötige Schmerzen verspürt. Am meisten Komfort bieten Schlafsäcke mit L-förmiger Öffnung. Eltern können so jederzeit die Windeln wechseln, ohne das Baby zunächst komplett aus dem Schlafsack befreien zu müssen.