Kletterrucksäcke

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Top-Filter: Volumen
  • 10 bis 30 Liter 10 bis 30 Liter
  • 30 bis 50 Liter 30 bis 50 Liter
  • 50 bis 70 Liter 50 bis 70 Liter
  • Rucksack im Test: Airzone Trail ND24 von Lowe Alpine, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Laufrucksack, Tourenrucksack, Tagesrucksack
    • Volumen: 24 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Gravity Expedition 45+ von Deuter, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack
    • Volumen: 53 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Alpine Ascent 40:50 von Lowe Alpine, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Trekkingrucksack
    • Volumen: 50 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Elevation Pro 2 von Ortlieb, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 46 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Capstone 22L Women's von Thule, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    5
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 22 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Crest 36 von Salewa, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    6
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 36 l
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  • Rucksack im Test: Capstone 22L Men's von Thule, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    7
    • Gut (1,9)
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 22 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Trion Light 28+ von Mammut, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 28 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Mountain Pack 35 LT von Tatonka, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    9
    • Gut (2,1)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 35 l
    weitere Daten
  • Ortovox Trad 25
    Rucksack im Test: Trad 25 von Ortovox, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    10
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack
    • Volumen: 25 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Serac 35 von Exped, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    11
    • Gut (2,3)
    • 2 Tests
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 35 l
    weitere Daten
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  • Rucksack im Test: Transporter 95 von Osprey, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack
    • Volumen: 95 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Speed Lite 20 von Deuter, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 9 Tests
    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tagesrucksack
    • Volumen: 20 l
    • Fassungsvermögen Trinksystem: 3 L
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Elevation Pro (42 L)  von Ortlieb, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 42 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Tempest 30 von Osprey, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 4 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack, Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 30 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Summit 30 von Pieps, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack, Trekkingrucksack
    • Volumen: 30 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Tupilak 37+ von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack, Trekkingrucksack
    • Volumen: 37 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Creek 50 von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack
    • Volumen: 50 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Trion Nordwand 20 von Mammut, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack, Tourenrucksack
    • Volumen: 20 l
    weitere Daten
  • Rucksack im Test: Gravity Rock&Roll 30 von Deuter, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kletterrucksack
    • Volumen: 30 l
    • Fassungsvermögen Trinksystem: 3 L
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Neuester Test: 23.01.2019
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Ratgeber zu Kletterrucksäcke

Gepäck für Klettertouren

Rucksäcke für KlettererWer Bergsport betreibt und sich dabei nicht auf Wanderungen beschränkt, sondern auf Trekkingtouren mit Kletterpassagen unterwegs ist oder professionellen Klettersport ausübt, benötigt einen Kletterrucksack, um alle wichtigen Utensilien unterzubringen und dennoch beweglich zu bleiben. Klettern ist ein breit gefächerter Begriff und reicht vom einfachen Bouldern in Hallen über technisches und alpines Klettern bis hin zum Begehen von Klettersteigen und Big Walls sowie der Eis- und Höhlenkletterei. Für jede dieser Arten benötigt man unterschiedlich viel Ausrüstung und somit auch Rücksäcke mit verschiedenem Packmaß. Wer vor dem Kauf eines Kletterrucksacks steht, sollte im Voraus also genau darüber Bescheid wissen, für welchen Zweck der Rucksack hauptsächliche eingesetzt werden soll.

Kletterrucksäcke Eigenschaften

Volumen und Eigenschaften

Das Packmaß des Kletterrucksacks richtet sich nach dem Vorhaben und variiert von unter 20 Litern bis hin zu Modellen mit einem Volumen von über 70 Litern. Die meisten Rucksäcke für Kletterer haben allerdings ein Packmaß zwischen 20 und 50 Litern. Beim Bouldern wird wenig bis gar keine Ausrüstung benötigt, hier reicht also ein kleiner Rucksack für das Nötigste aus. Wer lediglich eine Tagestour unternimmt, sollte dennoch ausreichend Proviant und wetterfeste Funktionskleidung mitführen. Hier reicht ein mittelgroßer Kletterrucksack aus. Bei mehrtägigen Kletterausflügen muss viel Ausrüstung transportiert werden. In einem solchen Fall sollte man einen großen Kletterrucksack dabei haben, der Stauraum für Ausrüstung, Essen und Trinken sowie Zelt und Schlafsack bietet. Kletterrucksäcke müssen in allen Fällen einen Kompromiss aus vielen gegenteiligen Eigenschaften bilden. So sollte er sehr leicht sein, muss aber auch extrem strapazierfähig sein, um in felsigem Terrain zu bestehen und somit langlebigen Kletterspaß zu gewährleisten. Des Weiteren sollte ein Rucksack für Kletter-Enthusiasten möglichst viel Platz für Ausrüstungsgegenstände bieten, damit man alles Wichtige dabei haben kann. Er darf jedoch auch nicht zu sperrig sein, um dem Kletterer am Berg oder Felsen ein Höchstmaß an Beweglichkeit zu ermöglichen. Das Gepäckstück sollte also kompakt sein, muss aber auch zahlreiche Schlaufen und Riemen bieten, um daran Ausrüstung zu befestigen. Die meisten Kletterrucksäcke sind wasserabweisend, jedoch nicht komplett wasserdicht. Wer auch bei schwierigen Witterungsbedingungen am Fels unterwegs ist, sollte darum eine wasserdichte Schutzhülle mitführen oder darauf achten, dass das Material des Kletterrucksacks mit einer wasserundurchlässigen Membran beschichtet ist.

Kletterrucksäcke Rückensystem

Rückensystem und Gurte

Da Kletterrucksäcke meist in Kombination mit einem Klettergurt getragen werden müssen, sind sie recht weit oben am Rücken positioniert. Es ist also darauf zu achten, dass sich Rucksack und Klettergurt sowie Helm und obere Hälfte des Gepäcks nicht in die Quere kommen. Der Rückenabschnitt des Rucksacks muss außerdem flexibel sein, um sich den Bewegungen des Kletterers optimal anzupassen. Einige Modelle bieten die Möglichkeit, den Hüftgurt abzunehmen.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Kletterrucksäcke

  • Wertarbeit
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2011 Der schwedische Hersteller Klättermusen ist bekannt für hochpreisige, auf Funktion ausgelegte Produkte, die möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Der minimalistische Rucksack Gungner passt in dieses Bild.

Kletter-Rucksäcke

Sogenannte Klettertaschen mit großen Reißverschlüssen wenden sich hauptsächlich an Sportkletterer, während klassische Kletterucksäcke für längere Touren mit Kletterpartien optimiert sind. Sie müssen schmaler geschnitten sein als Tourenrucksäcke, ein variables Tragesystem sowie möglichst einen abnehmbaren Hüftgurt besitzen. Frontlader sind aufgrund des besseren Zugriffs praktischer als Toplader. Leichte Kletterrucksäcke für Sportkletterer, die sich meistens auch als Tasche an der Hand tragen lassen, sind immer weiter verbreitet. Bei den relativ großräumigen Rucksäcken handelt es sich vielfach um Frontlader mit einem großen Rundbogen-Reißverschluss, der den Zugriff erleichtert. Die auf einen praktischen Transport der Kletterausrüstung ausgelegten Modelle besitzen je nach Qualität eine ganze Reihe von Innenfächern, damit die einzelnen Utensilien geordnet verstaut werden können, darunter wenn möglich auch einen integrierten Seilsack. Klassische Kletterrucksäcke hingegen sind für den Einsatz im Gebirge konzipiert und auf ihre Tragefunktion hin optimiert. Zugleich sollen sie bei Kletterpartien möglichst viel Bewegungsfreiheit gewähren. Sie sind deshalb schmaler als Tourenrucksäcke, um beim Klettern möglichst nirgendwo hängen zu bleiben. Für Tagestouren reicht ein Kletterrucksack mit einem Volumen von 20 bis 30 Litern aus, wobei ein guter Tagesrucksack um die 1.500 Gramm wiegt. Modelle mit bis zu 50 Litern wiederum eignen sich optimal für mehrtägige Touren im Gebirge, während großvolumige Kletterrucksäcke bis 80 Liter ausschließlich für Expeditionen vorgesehen sind. In ihnen lassen sich in separaten Fächern etwa ein Schlafsack (abtrennbares Bodenfach) oder gebrauchte Wäsche unterbringen. Auch bei den Kletterrucksäcken bieten Frontlader sowie Toplader mit einem zusätzlichen seitlichen Reißverschluss einen komfortableren Zugriff auf das Innenleben als reine Toplader. Außerdem sind sie leichter zu bepacken, weil sie zumeist zusätzlich über mehrere Innenfächer verfügen, während Toplader „gestopft“ werden müssen. Praktisch sind auch Kletterschuhfächer und ein integrierter Seilsack, ferner an der Außenseite Schnallen, Schlaufen und Haken, an denen beim Klettern Ausrüstungsgegenstände eingehängt werden können, sowie gegebenenfalls Fixiermöglichkeiten für Eisgeräte oder Stöcke. Wichtig ist bei einem Kletterrucksack, dass sich die Hüftgurte abnehmen lassen, da diese sonst dem Klettergurt in die Quere kommen können. Da Kletterrucksäcke außerdem möglichst fest am Körper sitzen sollen, ist ein variabel fixierbares, stabilisierendes Gurtsystem (Brust- und Hüftgurt) von entscheidender Bedeutung. Belüftungsysteme wie zum Beispiel ein zusätzliches Gestänge oder Netzteile an der Rückenpartie vergrößern wie bei einem normalen Rucksack den Tragekomfort merklich.