Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Eispickel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

18 Tests 140 Meinungen

Die besten Eispickel

1-20 von 50 Ergebnissen
  • Black Diamond Viper

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Viper von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Petzl Summit

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    49  Meinungen

    Eispickel im Test: Summit von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Petzl Glacier

    Gut

    1,8

    1  Test

    68  Meinungen

    Eispickel im Test: Glacier von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Stubai Hornet Protect

    Befriedigend

    3,3

    1  Test

    16  Meinungen

    Eispickel im Test: Hornet Protect von Stubai, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    4

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  • Camp Corsa

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Corsa von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Black Diamond Raven Pro Ice Axe

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Raven Pro Ice Axe von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grivel Air Tech Evo G-Bone

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Air Tech Evo G-Bone von Grivel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • AustriAlpin K.ice.R

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: K.ice.R von AustriAlpin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Petzl Nomic

    ohne Endnote

    4  Tests

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Nomic von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • AustriAlpin G-Light

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: G-Light von AustriAlpin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kong Italy Soul

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Soul von Kong Italy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stubai Tour Ultralight mit Handschlaufe

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Tour Ultralight mit Handschlaufe von Stubai, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grivel Air Tech Evolution

    ohne Endnote

    2  Tests

    2  Meinungen

    Eispickel im Test: Air Tech Evolution von Grivel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Camp Neve

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Neve von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • AustriAlpin Compact Light ohne Handschlaufe

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Compact Light ohne Handschlaufe von AustriAlpin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Edelrid Race

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Race von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kong Italy Dhino Light

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Dhino Light von Kong Italy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Petzl Snowalker

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Snowalker von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Salewa Tour-X SL

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Eispickel im Test: Tour-X SL von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Camp Corsa Nanotech

    ohne Endnote

    1  Test

    4  Meinungen

    Eispickel im Test: Corsa Nanotech von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber: Eispickel

Stan­dard­aus­rüs­tung für Bergs­port­ler

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Multifunktionswerkzeug für viele Alpinsportarten
  • unverzichtbar bei Gletschertouren oder beim Eisklettern
  • unterschiedliche Ausführungen je nach Einsatzgebiet
  • Unterteilung in Basis-Eisgeräte, technische Eisgeräte und Hybridpickel

Petzl Glacier Der Petzl Glacier ist ein klassischer Eispickel für Gletscher- und Hochtouren. (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Testmagazine Eispickel in ihren Testberichten?

Der Fokus der Experten liegt in den Tests ganz klar auf der klassischen Anwendung: Wie lässt sich der Eispickel handhaben, wie ist er ausbalanciert? Wie gut macht er sich als Gehhilfe? Lässt er sich gut ins Eis oder in den Schnee schlagen und wie ist dabei die Sprengwirkung der Haue? Abgesehen davon spielen natürlich Gewicht, Verarbeitung und Materialqualität eine wichtige Rolle. Extras im Lieferumfang belaufen sich maximal auf eine optionale Handschlaufe und eine Schutzkappe für die Haue und können daher bei der Bewertung des Eisgeräts vernachlässigt werden.
Bestnoten im Test der Zeitschrift Alpin, in dem eher technische Eispickel zum Eisklettern unter die Lupe genommen werden, erhalten Modelle mit einer hochwertig verarbeiteten Haue, die sich mit viel Biss in Eis und Firn schlagen lässt. Dabei sollte sie eine möglichst geringe Sprengwirkung entwickeln und nicht wieder aus dem Eis rutschen. Bei manchen Pickeln lässt sich zudem die Haue in der Neigung verändern und somit auf den individuellen Einsatzbereich einstellen.

Ist der Pickel gut ausbalanciert, nicht zu schwer und liegt der Schaft gut in der Hand, wie beim AustriAlpin Vampir III, sichert dies weitere Pluspunkte. Wenn eine Handschlaufe vorhanden ist, so wird einerseits darauf geachtet, wie sicher sie das Handgelenk umschließt, andererseits, wie problemlos sie sich ein- und aushängen lässt. Auch ein guter Schlagschutz, der die Finger vor dem Anschlagen an Eis oder Fels schützt, wird von den Experten positiv gewertet.

Etwas andere Kriterien gelten für die Bewertung von Eispickeln, die weniger beim Klettern, sondern eher als Stützpickel und zur Sondierung der Schneelage bei Schnee- und Hochtouren genutzt werden. Bei ihnen wird darauf geachtet, wie stabil Schaft und Haue sind, wie widerstandsfähig der Dorn am unteren Ende des Schafts ist und vor allem auch, wie gut der Pickelkopf in der Hand liegt.

Edelrid Race Ein Hybridpickel, wie der Edelrid Race verleit Sicherheit in steilen Eispassagen. (Bildquelle: amazon.de)

Eispickel, Hybridpickel, Eisgerät – welcher Pickel für welchen Zweck?

Da es kein universelles Modell gibt, das wirklich alle Bereiche des Alpinsports abdeckt, sollte man sich bei der Kaufentscheidung darüber im Klaren sein, in welchem Bergsportbereich man aktiv werden möchte.
Die Urform aller Eisgeräte ist der klassische Eispickel. Er eignet sich für Gletscher- und Hochtouren in leichtem bis mittelschwerem Gelände. Dort dient er als Stockersatz beim Gehen, als Werkzeug, um Stufen und Tritte in steilere Schneeflächen zu schlagen oder die Schneelage zu sondieren und im Falle eines Sturzes als Anker und Rettungsgerät. Rein äußerlich erkennt man ihn an einem langen, geraden Schaft und einer geraden oder leicht gebogenen Haue, deren Zahnung nicht besonders scharf ist, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Das untere Ende des Schafts ist mit einer Spitze, dem Pickeldorn, ausgestattet, der beim Gehen auf Firn oder Eis zusätzlichen Halt gibt. Nachteil dieser Modelle ist der schmale Einsatzbereich, denn wird es etwas steiler und technisch anspruchsvoller, stoßen sie aufgrund ihrer Geometrie schnell an ihre Grenzen. Sie werden auch als Basis-Eispickel bezeichnet und sind mit einem B auf dem Schaft gekennzeichnet.

Plant man eine Hochtour mit Steileispassagen, sind Kombi- oder Hybridpickel die richtige Wahl. Sie sind vielseitiger einsetzbar als ein herkömmlicher Hochtourenpickel und ihr Schaft ist kürzer, stabiler und abgewinkelt. Dadurch bieten sie im Steileis mehr Sicherheit und eine einfachere Handhabung. Ihre Handhabung bedarf allerdings Übung und als Gehstütze sind sie nur bedingt zu benutzen.

Die Eisgeräte fallen in die Kategorie der Technikgeräte und sind mit einem T auf dem Schaft gekennzeichnet. Mit ihrem auf das Wesentliche reduzierte Design und dem sehr technischen Aufbau richten sie sich vor allem an ambitionierte und erfahrene Bergsportler. Sie sind ein Muss für Steileistouren, Wasserfallklettern und Eiswände. Sie besitzen stark gekrümmte Schäfte, die einen kraftsparenden Einsatz ermöglichen, und gekrümmte Hauen mit aggressiven, messerscharfen Zähnen und Spitzen, die in steilen Eiswänden für guten Halt sorgen. Der Umgang mit ihnen muss gelernt sein und auch sie sind aufgrund ihrer spezifischen Geometrie eher für einen begrenzten Einsatzbereich ausgelegt.

AustriAlpin Vampir 2 Der AustriAlpin Vampir 2 ist ein Eisgerät für Steileistouren und erfordert geschulte Handhabung. (Bildquelle: amazon.de)

Wie lang sollte ein Gletscher- und Hochtourenpickel sein?

Gerade beim Kauf eines Gletscher- und Hochtourenpickels, der zum großen Teil als Gehhilfe dient, ist die optimale Schaftlänge entscheidend. Als Faustregel für die Ermittlung der richtigen Länge gilt: Der Pickeldorn, also die Spitze am unteren Ende des Pickels, sollte sich knapp über dem Boden, etwa auf Höhe des Knöchels befinden, wenn der Pickel bei herunterhängendem Arm am oberen Schaftende gehalten wird. Soll der Eispickel im Internethandel bestellt werden, bittet man eine zweite Person, die Strecke von der Handfläche zum Fußknöchel mit einem Maßband auszumessen. Wenn man zwischen zwei Größen schwankt, sollte tendenziell eher die kürzere Länge gewählt werden.

von Patrick Wilke

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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