Fischer & Fischer Lautsprecher

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  • Lautsprecher im Test: SN 470 von Fischer & Fischer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fischer & Fischer SN 470

    Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: SN 170 von Fischer & Fischer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fischer & Fischer SN 170

    Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: SN 570 von Fischer & Fischer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fischer & Fischer SN 570

    Standlautsprecher; Stereo-System

  • Lautsprecher im Test: SN 770 von Fischer & Fischer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Fischer & Fischer SN 770

    Standlautsprecher

  • Kein Produktbild vorhanden
    Fischer & Fischer SN 450

    Standlautsprecher

  • Kein Produktbild vorhanden
    Fischer & Fischer SN 400

    Standlautsprecher

  • Kein Produktbild vorhanden
    Fischer & Fischer SN 550

    Standlautsprecher

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 09/2016

      Mittelgebirge

      Testbericht über 1 Standlautsprecher

      Dass Schiefer der Stein der akustisch Weisen ist, wird Thomas Fischer (Web: www.fischer-fischer.de) wohl unterschreiben. Ich habe zwar auch schon die Gegenthese gehört, nämlich dass das Material einer HiFi-Anlage ‚die Energie entziehe‘, gemeint sind dann aber meist Basen oder Regalplatten aus diesem Stoff, die auf quasi heimtückische Art den Komponenten den Lebenssaft  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 07/2015

      Fischertechnik für Große

      Testbericht über 1 Standlautsprecher

      Soll ich's glauben? Die Firma Fischer & Fischer (www.fischer-fischer.de) hat 1980 ihren Betrieb auf dem Gelände einer Schiefergrube aufgenommen. Und Thomas Fischer behauptet hartnäckig, dass der Ort nichts damit zu tun hat, dass die Firma Lautsprechergehäuse aus Schiefer baut. Testumfeld: Getestet wurde ein Standlautsprecher, der keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2013

      Steinerne Zeugen

      Testbericht über 1 Fischer & Fischer Lautsprecher

      Schon immer wurde, was zu überdauern lohnte, aus Stein gebaut. Doch nicht nur ihr Schiefergehäuse wird Fischer & Fischers neuer 570 lange Gültigkeit verschaffen. Dieser Lautsprecher besitzt zugleich ein ehernes technisches Fundament. Testumfeld: Die Zeitschrift Stereo testete einen Lautsprecher und beurteilte sein Klang-Niveau mit 96 Prozent.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests

  • video 10/2017 Damit haben die Hessen für deutlich unter 400 Euro einen Subwoofer, der auf das Know-how seiner erfolgreichen großen Brüder vertraut. Das MDF-Gehäuse des Sub 300 ist schlicht aber solide. Doch die eigentlichen Trümpfe verstecken sich hinter einem Frontgrill und auf der Unterseite. Der Einstiegs-Subwoofer fährt ausgewachsene Oberklasse-Chassis auf. Gleich zwei Treiber mit je 31 Zentimeter Durchmesser und langhubiger Auslegung versetzen ihn in die Lage, eine Menge Luft zu bewegen.
  • Soundlichtskulptur
    trenddokument 3/2015 Zwei schwingende Elemente, die die spezielle Kunststoffkonstruktion anregen, sind dafür verantwortlich. Teufelszeug? Nun ja, unter audiophilen Aspekten vielleicht, im Vergleich mit vielen der erwähnten Bluetooth-Kistchen klingen die Xounts aber bedeutend besser. Experimentiert man ein wenig mit der Aufstellung, ergibt sich sogar ein formidabler Stereoeindruck - klanglich kann man sich damit hervorragend arrangieren.
  • Genau richtig
    AUDIO 5/2015 Nicht umsonst wird die akustisch baugleiche Profiversion der 901 von zahlreichen Rundfunkanstalten als Referenzsystem angesehen. Als Zubehör liefert der Boxenspezialist einen auf die 901 abgestimmten Ständer, der einen sehr stabilen Eindruck macht und das akustische Zentrum in die für sitzende Zuhörer richtige Position bringt. Die Standardausführung ist im Hause ME Geithain traditionell Esche schwarz, doch auf Wunsch und gegen Aufpreis liefern die findigen Sachsen gewiss auch andere Farben.
  • Klang + Ton 1/2015 Die Familie wird immer größer: Bereits 14 Iterationen der Wavecor-30-Millimeter-Kalotte gibt es momentan im Sortiment. Mit der TW030WA14 haben wir die 8-Ohm-Variante der neuesten Version mit kleiner Frontplatte, Koppelvolumen und Neodym-Magnet ausgesucht. Damit handelt es sich wohl um eine de kompaktesten großen Kalotten auf dem Markt - immer interessant für schwierige Einbausituationen und dort, wo es auf einen möglichst geringen Abstand zwischen Treibern ankommt.
  • Klang + Ton 3/2013 (April/Mai) Die Bauqualität reiht sich ein in die Tradition der kleinen Tang-Band-Vierzöller: Aluminiumgusskorb, Alu-Phaseplug und sinnvolle Belüftungsmaßnahmen - perfekt. Transducer Lab N26C-A Auffällig an diesem Hochtöner aus den USA ist vor allem die weiße Keramik-Kalotte, die sich auf der schwarzen Frontplatte gut abhebt und fast wie ein Auge wirkt. Die Front ist aus Aluminium gefertigt und besticht durch ihre massive Bauweise. Bei der Keramik der Kalotte handelt es sich um gesintertes Aluminiumoxid.
  • Klang + Ton 5/2012 (August/September) Der Gewichtsvorteil des Aluminiums macht den etwas schlechteren Leitwert offenbar mehr als wett, wenn man den größeren benötigten Luftspalt denn mit Flussdichte vollbekommt - aber das sollte wie erwähnt das geringste Problem des HF10AK sein. Der Treiber nimmt bereitwillig Hörner mit 1"-Halsöffnung auf, Zwei-Loch- oder Drei-Loch-Flansche werden gleichermaßen akzeptiert. Wir haben den Treiber mit dem kompakten STH 100 aus gleichem Hause verheiratet, einem Gusshorn mit nur 180 x 120 Öffnungsweite.
  • Die fantastischen Vier
    Klang + Ton 2/2006 Luft kann mit der Box also durchaus bewegt werden. Die Front des Gehäuses ist um wenige Grad nach hinten geneigt, um den richtigen Winkel zwischen Ohr und Chassis zu treffen. Außerdem nehmen die Schräge und die großzügige Fase an den Seiten der Schallwand der Quadro optisch etwas von der imposanten Größe. Verstecken kann man diesen Lautsprecher trotzdem nicht, und den Versuch sollte man auch tunlichst unterlassen.
  • video 9/2013 Als vor einigen Jahren die ersten Soundbars auf kamen, galten diese "quer gelegten" Surround-Systeme noch als eine Art Geheimtipp. Und zwar für alle Querdenker (im wahrsten Sinne des Wortes), die weder Gerätestapel noch Lautsprecher-Batterien oder Kabelsalat im Wohnzimmer wünschten und trotzdem zünftig Heimkino genießen wollten. Inzwischen hat die einstige Nischenlösung einen derartigen Boom erlebt, dass fast jeder Lautsprecher-Hersteller einen oder mehrere Riegel im Programm hat.
  • Toller Typ
    Klang + Ton 2/2009 3-Wege-Standbox, 25er-Bass, 16er-Mitteltöner plus Gewebekalotte im Hochton – klingt für Sie nach Lautsprecher von der Stange? Dann haben Sie die Rechnung aber ohne Blue Planet Acoustic gemacht, denn die ‚Typus3‘ hat es in sichDieser Ratgeber der Klang + Ton (2/2009) enthält auf vier Seiten viele Informationen zu einer klassisch entworfenen Standbox mit exotischer Bestückung.
  • Glänzender Auftritt
    Heimkino 8/2006 Ein sehr schickes Design-Heimkinoset im edlen Aluminiumgewand für gerade einmal 375 Euro bringt der Lautsprecherhersteller Teufel unter das Volk. Ob das System nicht nur den Augen, sondern auch den Ohren schmeichelt, lesen Sie in folgendem Bericht. Die getesteten Kriterien waren Klang, Labor und Praxis.
  • The Dome
    Klang + Ton 1/2006 Als wir in der Planungsphase für das Heft über ein heimkinotaugliches Projekt nachdachten, wurde der Wunsch geäußert, zierliche Frontboxen mit genügend Bassfundament zu entwickeln, die keinen Subwoofer brauchen. Allgemeines Lächeln mit anschließendem Kopfschütteln war die Folge. Immerhin waren das gleich drei Forderungen, die sich ausschlossen. Doch was sogar Schokoladehersteller schaffen, sollte einem Lautsprecher-Selbstbau-Magazin doch auch möglich sein. Die Lösung nannten wir ‚The Dome‘.Klang + Ton berichtet in Ausgabe 1/2006 vom Bausatztest eines ungewöhnlichen Boxendesigns mit integriertem Subwoofer. Außerdem wurde gemessen, was die gebaute Lautsprecher leisten.
  • Roland PM-30 Personal Monitor
    Sticks 2/2007 Der Roland PM-30 Personal Monitor für E-Drums tritt in die Fußstapfen des PM-3 und ist wie dieser ein sogenannter 2.1-Monitor, bestehend aus einem Subwoofer plus zwei Satellitenlautsprechern. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Happy End
    Klang + Ton 4/2005 Manche Boxen sind so gut, dass jeder, der sie gehört hat, sagt, sie gehörten in jedes Wohnzimmer, in dem ambitioniert Musik genossen wird. Nur ist an solche Qualität nicht unbedingt ein kommerzieller Erfolg geknüpft. Auch diese Box hat eine etwas glücklose Geschichte, die keinesfalls auf mangelnde Qualität zurückgeht.Auf 3 Seiten zeigt die Zeitschrift Klang + Ton (4/2005), wie ein neuer Bauvorschlag mit dem ESS AMT im Bausatztest abgeschnitten hat.
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