c'tAusgabe: 15/2012Erschienen: 07/2012
Autor:
Janina Holl
Inhalt
Der Ting-Stift bringt stumme Medien zum Sprechen und den Betrachter zum Zuhören. Dazu müssen Bücher oder andere bedruckbare Dinge unsichtbare Codes enthalten, zu denen jeweils ein Geräusch oder ein gesprochener Text gehört. An der Stiftspitze befindet sich ein Sensor, der die Codes liest.
Was wurde getestet?
Getestet wurden ein elektronischer Hörstift für Kinder sowie fünf kompatible Bücher und Spielzeuge. Endnoten wurden nicht vergeben.
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arsEdition Komm mit, wir reisen zu Mozart
Typ: Lese- / Lernhilfe
ohne Endnote
„... Die Audio-Dateien zu diesem Buch sind gespickt mit berühmten Kompositionen Mozarts, aber auch mit allerhand wissenswerter Musiktheorie. Ganze acht Seiten des Buchs sind allein der Zauberflöte gewidmet ...“
arsEdition TING: Bauernhof-Rätsel
Typ: Lese- / Lernhilfe
ohne Endnote
„... Bei einigen Aufgaben vermissten wir eine Auflösung. Ansonsten empfiehlt sich das Buch mit seinen kindgerechten, sympathischen Bildern. Von der Sprachausgabe fühlen sich Kinder direkt angesprochen. ...“
„... Beim Antippen liest der Stift alles vor. Das Kind kann also gleichzeitig das Bild anschauen, zugehörige Wörter und Sätze lesen und hören. ...“
Cornelsen Verlag Lextra Junior - Unterwegs in Spanien
Typ: Lese- / Lernhilfe
ohne Endnote
„... Die kleinen Wissenshäppchen in Form von Rätseln, Quiz, Zuordnungs- und Multiple-Choice-Aufgaben machen Lust aufs Lernen. ... Das Angebot wird abgerundet von einem Reisewortschatz, den der Stift auf Wunsch komplett vorliest ...“
„... Ist der Stift präpariert, spielt er Geräusche, einige Takte Musik, Wörter oder Sätze ab, sobald man mit der Sensorspitze auf eine kodierte Stelle zeigt. Die Klangqualität ist dabei erstaunlich gut. ...“
„... Auf die ‚vertingten‘ Strichmännchen und Symbole, die beim Berühren noch zusätzlich Geräusche von sich geben, hätte man verzichten können. Ansonsten ist der Experimentierkasten eine lohnende Anschaffung für elektronikbegeisterte Kinder ...“
Vom Plüschtier bis zur Bettwäsche - quer durch alle Verkaufsregale pirschen sich Spider-Man, Lillifee und Co. an die jungen Konsumenten heran. Dabei ist weniger oft mehr. Kinder und ihre Kreativität profitieren besonders von einem begrenzten Sortiment an altersgerechtem, fantasievollem Spielzeug, das sie nicht nur passiv unterhä
Smart, smarter, am smartesten? Ganz so steigern können wir uns von Heft zu Heft nicht. Aber interessante Neuigkeiten gibt es immer wieder. Wie vernünftig die sind, dürfen Sie entscheiden. Testumfeld: Im Check befanden sich 15 Consumer Electronics-Produkte. Die Bewertungen reichten von 3 bis 5 von jeweils 5 möglichen Punkten.
Nur ganz wenige Produkte haben das Potenzial, eine ganze Redaktion lahmzulegen. So zuletzt geschehen mit Anki Overdrive. Mehr als einmal hieß es in den vergangenen Wochen nämlich ‚Nur noch eine Runde!‘ Testumfeld: Getestet wurde eine App-gesteuerte Autobahn. Sie erhielt die Note 1,5.