Sie bringen Bücher zum Klingen, verwandeln sie in Hörbücher, Lese- und Lernhilfen und sogar zu Brettspielen: Elektronische Hörstifte liegen nicht nur bei jungen Leseratten im Trend, sondern lohnen sich auch für Erwachsene. BÜCHER präsentiert vier Stifte und vier Konzepte.
Was wurde getestet?
Im Test waren vier Lesestifte, die keine Bewertungen erhielten.
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„... Dank kleiner Sticker, die nachbestellbar sind, können die Bücher passend zur Geschichte ausstaffiert werden. Dann ist es an unseren Jüngsten, die Geschichten selbstständig und mit der vertrauten Stimme der Erwachsenen weiterzuerleben. Das Franklin-Gerät richtet sich daher gezielt an Eltern und Großeltern, die gerne vorlesen, aber nicht immer dafür Zeit haben. ... Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Verkaufspreis etwas zu hoch, und auch die Soundqualität des Lautsprechers könnte besser sein.“
„... Ein Wermutstropfen ist die anfangs kompliziert wirkende Software zum ‚Befüllen‘ des Stiftes, ebenso der integrierte Akku, der über USB-Anschluss geladen werden muss (kein schnelles Weiterhören durch Batteriewechsel). Wirklich enttäuscht hat uns nur der Sound des unterdimensionierten Lautsprechers, der viel zu hell und in den Spitzen regelrecht ‚scharf‘ klingt. Daher unser Tipp: Mit Kopfhörern genießen Sie den perfekten Klang.“
„... Kleinere Haken: Die Anschlüsse sind nicht spritzwassergeschützt, statt Tasten für spontane Lautstärke-Regelung gibt es Buttons in den Büchern, und auch schnelles Weiterhören durch Batteriewechsel ist nicht möglich, weil der Akku über USB-Anschluss geladen werden muss. Top ist dagegen die zusätzliche Aufnahmefunktion, über die Eltern auch eigene Bücher aufsprechen können.“
„... Der Nachteil, sich an das System eines Verlags zu binden, wird durch das stetig ausgebaute Sortiment, die gewohnte Ravensburger-Qualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis von Gerät, Büchern und Spielen relativiert. Der Favorit unserer Test-Kinder liegt gut in der Hand, klingt ordentlich, lässt sich leicht bedienen und via Software schnell mit Audio-Dateien bespielen.“
Vom Plüschtier bis zur Bettwäsche - quer durch alle Verkaufsregale pirschen sich Spider-Man, Lillifee und Co. an die jungen Konsumenten heran. Dabei ist weniger oft mehr. Kinder und ihre Kreativität profitieren besonders von einem begrenzten Sortiment an altersgerechtem, fantasievollem Spielzeug, das sie nicht nur passiv unterhä
Smart, smarter, am smartesten? Ganz so steigern können wir uns von Heft zu Heft nicht. Aber interessante Neuigkeiten gibt es immer wieder. Wie vernünftig die sind, dürfen Sie entscheiden. Testumfeld: Im Check befanden sich 15 Consumer Electronics-Produkte. Die Bewertungen reichten von 3 bis 5 von jeweils 5 möglichen Punkten.
Nur ganz wenige Produkte haben das Potenzial, eine ganze Redaktion lahmzulegen. So zuletzt geschehen mit Anki Overdrive. Mehr als einmal hieß es in den vergangenen Wochen nämlich ‚Nur noch eine Runde!‘ Testumfeld: Getestet wurde eine App-gesteuerte Autobahn. Sie erhielt die Note 1,5.