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4 RAID-Controller: Onboard-RAID auf den Zahn gefühlt

PC Magazin

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Der Flaschenhals heißt Festplatte. Neben der üblichen Aufrüstung einer Workstation mittels CPU, RAM oder Grafikkarte bietet sich die Installation eines RAID-Systems (Redundant Array of Independent Disks) an, um damit dem Gesamtsystem einen zusätzlichen Performance-Zuwachs zu verpassen.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier RAID-Controller.

  • RAID 5405

    Adaptec RAID 5405

    • Schnittstelle: PCIe;
    • Typ: RAID-Controller

    ohne Endnote

    „... Die Performance liegt selten über der des kleineren Bruders. Der größere Cache bewirkt unter Linux leichte Verbesserungen der Performance, diese liegt allerdings dann immer noch signifikant unter der Windows-Performance. Für die Initialisierung eines RAID 5 Arrays mit 8TByte sollte mit einigen Stunden gerechnet werden, wobei das System sofort mit geringerer Performance genutzt werden kann, da dies im Hintergrund geschehen kann. ...“

  • ICH10R

    Intel ICH10R

    • Typ: RAID-Controller

    ohne Endnote

    „... Sequenzielle Zugriffe werden vom RAID-Controller erheblich beschleunigt. Beim HD Tune Filebench werden beispielsweise Durchsatzraten von 1 GB/s lesend und schreibend überschritten. Das Starten von Visual Studio und Laden das C++ Projekts für den Benchmarktest wird merklich beschleunigt.“

  • Windows 7 Ultimate 64

    Microsoft Windows 7 Ultimate 64

    • Typ: RAID-Controller

    ohne Endnote

    „... Das Array ist für HD Tune Pro unsichtbar, so dass nur die einzelnen Festplatten ausgewählt werden können. Daher waren nur Messungen mit Iometer möglich. Die RAID-o-Performance lag dann meist zwischen den Onboard- und den Hardware-Controllern, beim Random-Zugriff sogar im Bereich der Hardware-RAID-Controller, besonders auf der Core-i7-Plattform.“

  • RevoDrive X2 (240 GB)

    OCZ RevoDrive X2 (240 GB)

    • Technologie: SSD;
    • Schnittstellen: PCIe;
    • Garantiezeit: 3 Jahre

    ohne Endnote

    „... Technisch ähnelt diese Lösung der Kombination RS2BL080 mit SSDs, ist allerdings nur über ein PCIe-x4-1.0-Interface angebunden. Zudem ist der verwendete Silicon-Image-Sil3124-Controller dem des Intel-Controllers unterlegen.“

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