c't prüft TV-Receiver (3/2010): „Hochfein verkabelt“

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Endlich sind mit den hochaufgelösten Versionen von ARD, ZDF und arte HD-Inhalte auch für Kabelkunden frei empfangbar. DVB-C-Receiver mit PVR-Funktion zeichnen Filme, Dokumentationen und Sport-Events auf Festplatte auf und füllen so das heimische HD-Archiv.

Was wurde getestet?

Getestet wurden fünf Receiver. Die Testkriterien waren jeweils Ausstattung, Funktionsumfang, Bedienung und Transfer zum PC.

  • Dream Multimedia Dreambox DM 800 HD PVR

    • DVB-S2: Ja;
    • DVB-C: Ja

    ohne Endnote

    „Schrumpf-Receiver mit knackigem Mini-OLED-Display: die Dreambox DM 800 HD PVR von Dram Multimedia.“

    Dreambox DM 800 HD PVR
  • Kathrein UFC 960sw

    • DVB-C: Ja;
    • Pay-TV: Ja

    ohne Endnote

    „Radiosteuerung ohne TV und eine vorbildliche Bedienerführung zeichnen Kathreins UFC 960sw aus.“

    UFC 960sw
  • Nanoxx 9500HD-C

    • DVB-C: Ja;
    • Pay-TV: Ja

    ohne Endnote

    „Auf Knopfdruck liefert der NanoXX 9500 HD-C eine Liste aller verfügbaren HD-Programme.“

    9500HD-C
  • TechniSat Digit HD8-C

    • DVB-C: Ja;
    • Pay-TV: Ja

    ohne Endnote

    „Ein Windows-Tool zum Auslesen der USB-Festplatte sorgt beim Digit HD8-C für schnellen Transfer ganzer Filme auf den PC.“

    Digit HD8-C
  • Vantage HD 8000C Twin PVR

    • DVB-C: Ja;
    • Tuner: Twin;
    • Pay-TV: Ja

    ohne Endnote

    „Vantages HD 8000 C ist als einziges Gerät im Test mit einem Dual-Tuner ausgestattet.“

    HD 8000C Twin PVR

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