Wer unter die Haube gekommen ist, fühlt Wärme und Geborgenheit - Nachteil: die Freiheit leidet. Welche Hauben eine freie Beziehung zulassen und welche sich fest binden wollen, testeten Mario Rodwald, Lars Ricken, Benjamin Peinecke und Tobias Hölter auf der eisigen Ostsee.
Was wurde getestet?
Im Test waren sechs Surfer-Hauben.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
Ascan Kopfhaube 2 mm
Typ: Neoprenhaube
ohne Endnote
„Die Unkomplizierte - Man kann sich frei bewegen und friert nicht - fertig. ...“
„Die Reiche - Was kann nicht alles in einer Haube untergebracht werden: doppeltes Lüftungs-Ventilationssystem, Gesichts-Glatthaut-Abdichtung, Vier-Wege-Stretch-Material, Glatthaut-Latz - und das alles in den Größen XS-XXL. ...“
Ion Visor Hood 3/2
Typ: Neoprenhaube
ohne Endnote
„Die Attraktive - Die Ion-Haube ist Kandidatin für eine offene Beziehung: Sie passt sich dank Cyber-Stretch-Material schnell jedem Dickschädel an und macht dabei eine gute Figur dank Ninja-Optik. Manch Tröpfchen wird jedoch seinen Weg nach innen finden, weil sie an der Seite offen ist. ...“
Neilpryde Pro Hood
Typ: Neoprenhaube
ohne Endnote
„Die Verlässliche - Das Drei Millimeter-Glatthautmaterial gibt nicht nur schön warm, dank Mesh-Einlagen fühlt sich auch der ‚Großkopfade‘ in ihr wohl. Der Latz und die Gesichtsnaht schließen dicht ab. ...“
NPX Neo Hood W/BIB
Typ: Neoprenhaube
ohne Endnote
„Die treue Seele - Ist man erstmal in der Mütze drin, wird die kalte Welt draußen gelassen - doppelter Latz und Gesichtszipper sei Dank. ...“
Prolimit Diving Cap Visor
Typ: Neoprenhaube
ohne Endnote
„Die Schlüpfrige - Dank des Klettverschlusses schlüpft man schnell in das Schirm-Cappy ‚Cap with visor‘. Leider dichtet der Klett nicht vollkommen ab. ...“
Trapeze sind Hybrid-Wesen: Sie entscheiden wesentlich, ob kiten Spaß oder Qual ist. Die Hüfthalter sind aber auch Kleidungsstücke und unterliegen deshalb einem sanften Modediktat. Form und Farbe sind beim Kauf oft wichtiger als Funktionen. Bei diesem Test haben wir gelernt: ein Trapez niemals online zu kaufen, sondern immer im Shop ‚abhängen‘. Testumfeld:
Da wir in dieser Ausgabe mit der Boost ein wahres Airtime-Monster an den Leinen haben, liegt es nahe, dessen Potenzial auch an Land auszutesten. Als Untersatz fiel unsere Wahl dabei auf den wohl ausgereiftesten Freestyle-Kitebuggy, den Basixx von Xxtreme in ‚Vollausstattung‘. Hier unsere Erfahrungen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kitebuggy, der keine Gesamtnote
„Haste keine, pump dir eine. Dieser alte Ratschlag am Strand funktioniert leider nicht immer: Seit die Hersteller die Ventile an den Kites verändert haben, passen nicht mehr alle Schlauchanschlüsse. Mit welchen Pumpen Du an welchen Kites falsch verbunden bist, hat KITE in einem Pumpentest ermittelt. Testumfeld: Im Vergleich befand sich 7 Handpumpen für Tube-Kites,