Stative im Vergleich: „Die Null muss stehen“ - Stative ab 400 Euro

SPIEGELREFLEX digital: „Die Null muss stehen“ - Stative ab 400 Euro (Ausgabe: 2) zurück Seite 1 /von 13 weiter

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Stative. Sie wurden mit 1 x „sehr gut“ und 2 x „gut“ bewertet. Als Testkriterien dienten Schwingung, Bedienung und Ausstattung.

  • Manfrotto 458B Neotec

    • Typ: Dreibeinstativ

    „sehr gut“ (80,3 von 100 Punkten); 4 von 5 Sternen – Testsieger

    „... Qualität und Umsetzung gefallen, nichts wackelt. Selbst mit einer senkrechten Belastung von 30 Kilogramm auf einem Bein konnten wir kein Einsinken feststellen. Das Manfrotto 458B hat eine schwenk- und teilbare Mittelsäule. Die Verkürzung der Mittelsäule für bodennahe Aufnahmen dauert aber sehr lange. ...“

    458B Neotec

    1

  • Induro CT414

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Gewicht: 2900 g

    „gut“ (76,8 von 100 Punkten); 3,5 von 5 Sternen

    „... Das Induro ist sehr robust gefertigt und hat große Rohrdurchmesser. Allerdings ist die oberste Beinklemmung mit 15 Zentimeter Umfang zu viel des Guten und nur schwer bedienbar. Die Beinrasten lassen sich von außen greifen, aber nur schwer herausziehen. ...“

    CT414

    2

  • Gitzo GT3541L

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 182 cm;
    • Gewicht: 2100 g

    „gut“ (75,6 von 100 Punkten); 3,5 von 5 Sternen

    „... Sehr gut gefallen hat uns der Stativteller, der mit 7,6 Zentimeter den größten Durchmesser im Testfeld hat. Der Lasthaken lässt sich leichtgängig bedienen, bei der Lasthakeneinheit aus Stahl mit ihren 70 Gramm Gewicht besteht noch Optimierungspotenzial. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Mittelsäule äußerst leichtgängig. ...“

    GT3541L

    3

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