Beim heutigen Stand der Pedaltechnik ist es garantiert nicht einfach, noch etwas zu verbessern. Tama hat dennoch nun zwei bislang schwer zu kombinierende Extreme, nämlich Geschwindigkeit und Power, in einem Pedal auf eine besondere Weise vereint. Wie die neue ‚Speed Cobra‘ diese Herausforderung löst, lest ihr in diesem Test.
Was wurde getestet?
Es wurden zwei Pedale getestet.
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Tama Speed Cobra (Doppel)
ohne Endnote
„PRO & CONTRA: ... solide Konstruktion mit Boden-, verlängerten Trittplatten sowie ‚Fastball Bearings‘, ‚Oiles Hinges‘, ‚Cobra Coil‘, ‚Speedo Ring‘, ‚VariPitch‘, ‚Super Spring‘, ‚ParaClamp‘, ‚LiteSprocket‘ und ‚Projector Beater‘; vereint Schnelligkeit und Power; robuster Transportkoffer inklusive.“
Die ‚Star‘-Drumserie von Tama ist der ganze Stolz des japanischen Herstellers und bietet ausgefeilteste Features sowie perfekte Sounds. Wir durften daher wohl mit Fug und Recht neugierig sein, welche Überraschung die neue ‚Star‘-Hardwareserie bereithalten würde ... Testumfeld: Getestet wurden drei Schlagzeugstative. Die Produkte blieben ohne Endnoten.
Die ‚Saturn‘-Serie von Mapex wurde über die Jahre immer wieder weiterentwickelt, wobei die jüngsten Upgrades die Serie klanglich und optisch signifikant aufwerten. Der Audiotest des Sets ist als Download zu hören. Testumfeld: Ein Drumset, eine Snaredrum sowie ein dazugehöriges Hardware-Set befanden sich im Check, verblieben jedoch jeweils ohne Endnote.
Die ‚Superstar‘-Serie ist zweifelsfrei eine der bekanntesten, traditions- und erfolgreichsten des japanischen Herstellers. Die neueste Version ist nun mit Ahornkesseln ausgestattet und hat nicht nur deswegen, sondern auch aufgrund technischer Upgrades mit den Vorgängern noch wenig gemein. Testumfeld: Ein Drumkit und ein Hardware-Kit wurden näher betrachtet.