5 Flachbettscanner: Flachmänner

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Flachbettscanner sind mit Preisen von um hundert Euro so teuer wie ein komplettes Multifunktionsgerät. Sie müssten also mindestens doppelt so gut arbeiten wie die in Kombis verbaute Scanhardware. Stellt sich die Frage, ob sie das tatsächlich tun und wann sich die Anschaffung eines einfunktionalen Scanners überhaupt noch lohnt.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich fünf Scanner. Testkriterien waren Scanqualität, OCR-Qualität, Mac Foto / OCR / Dia / Negativ, Konfiguration und Handhabung sowie Geschwindigkeit / Geräusche.

  • Canon CanoScan LiDE 200

    • Typ: Flachbettscanner;
    • Scan-Bereich: DIN A4;
    • Auflösung: 4800

    ohne Endnote

    „Canons CanoScan LiDE 200 bezieht seinen Strom über USB, bietet aber keine Schärfentiefe.“

    CanoScan LiDE 200
  • Epson Perfection V30

    • Typ: Flachbettscanner;
    • Scan-Bereich: DIN A4;
    • Auflösung: 4800

    ohne Endnote

    „Bei Epsons Perfection V30 klappt der Deckel zur Seite auf; seine Messergebnisse liegen an der Spitze.“

    Perfection V30
  • Epson Stylus SX410

    • Drucktechnik: Tintenstrahldrucker;
    • Farbdruck: Farbdrucker;
    • Typ: Multifunktionsdrucker

    ohne Endnote

    „Epsons Multifunktionsgerät Stylus SX410 bietet viel Leistung fürs Geld, schwächelt aber bei Auflösung und Farbtiefe.“

    Stylus SX410
  • HP ScanJet G2710

    • Typ: Dokumentenscanner

    ohne Endnote

    „HPs Scanjet G2710 beherbergt eine Durchlichteinheit im schweren Acrylglasdeckel, der sich nicht arretieren lässt.“

    ScanJet G2710
  • Microtek ScanMaker s450

    ohne Endnote

    „Im Deckel des Microtek ScanMaker s450 steckt auch ein kleiner Leuchttisch, der von der Durchlichteinheit angestrahlt wird.“

    ScanMaker s450

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