Sägen im Vergleich: Schwächlinge oder Muskelprotze?

WILD UND HUND: Schwächlinge oder Muskelprotze? (Ausgabe: 17) zurück Seite 1 /von 6 weiter

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Der eine belächelt sie, der andere schwört auf sie: Akku-Kettensägen. Bei Revierarbeiten begegnet man ihnen immer häufiger. Doch was taugen sie wirklich? Peter Schiendzielorz hat drei Markengeräte einem Vergleichstest unterzogen.

Was wurde getestet?

Im Fokus des Vergleichstests standen drei Kettensägen. Endnoten wurden nicht vergeben.

  • Dolmar AS-3731 XE3

    • Typ: Kettensäge;
    • Betriebsart: Akku;
    • Akku-Spannung: 36 V;
    • Schnittlänge: 30 cm;
    • Geeignet für: Holz

    ohne Endnote

    „Plus: kürzeste Akku-Ladezeit.
    Minus: hoher Platzbedarf für Ladestation, unübersichtliche Gebrauchsanweisung, loser Öltank-Deckel, schwierige Ölbetankung, schwache Schnittleistung, grundloses Auslösen der Kettenbremse, schlechte, ermüdende Ergonomie.“

    AS-3731 XE3
  • Husqvarna 436Li

    • Typ: Kettensäge;
    • Betriebsart: Akku;
    • Geeignet für: Holz

    ohne Endnote

    „Plus: zügige Schnittführung.
    Minus: lange Akku-Ladezeit.“

    436Li
  • Stihl MSA 200 C-BQ

    • Typ: Kettensäge;
    • Betriebsart: Akku;
    • Geeignet für: Holz

    ohne Endnote

    „Plus: Ladestation für Wandmontage geeignet, vorbildliche Gebrauchsanweisung, zügige Schnittführung, sauberes Schnittbild, Vorwarnstufe bei nachlassendem Akku.
    Minus: längste Akku-Ladezeit.“

    MSA 200 C-BQ

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