c't prüft Router (2/2011): „Funk-Profis“

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Firmen-PCs hängen meist per kupferner Nabelschnur am LAN. Für mobile Clients wie Notebooks ist aber die Anbindung per Funknetz bequemer oder wie bei Smartphones und Tablets gar nicht anders möglich. Dabei gilt es ein paar Dinge zu beachten, damit die Erweiterung des Firmennetzes nicht zum Reinfall wird.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich fünf WLAN-Basisstationen. Als Testkriterien wurden jeweils Funktionen, Konfiguration und WLAN-Durchsatz (2,4 / 5 GHz) herangezogen.

  • Cisco AIR-LAP1142N-E-K9

    ohne Endnote

    „... höchster WLAN-Durchsatz im Test, strahlt aber wegen metallener Bodenplatte hauptsächlich nach vorn ab; langsame und stellenweise unübersichtliche Browser-Oberfläche.“

    AIR-LAP1142N-E-K9
  • D-Link DWL-8600AP

    ohne Endnote

    „... auch per IPv6 steuerbar, WLAN-Load-Balancing nach Auslastung statt starrer Client-Zahl, maximal 16 logische Funkzellen pro WLAN-Modul.“

    DWL-8600AP
  • Funkwerk WI2040n

    ohne Endnote

    „... industrie- und fahrzeugtauglich, deshalb teuer, arbeitet auch als Router, der VPN-Tunnel aufbauen kann.“

    WI2040n
  • Lancom L-322agn

    ohne Endnote

    „... nicht nur AP, sondern redundanzfähiger Router mit komplexer Browser-Oberfläche, der weniger als 10 Watt aus dem Stromnetz zieht.“

    L-322agn
  • NetGear WNDAP350

    ohne Endnote

    „... keine dynamische VLAN-Zuweisung, aber gute WLAN-Performance, günstigstes und energiesparsamstes Gerät im Test.“

    WNDAP350

Tests

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