Music & PC prüft Audio-Interfaces (4/2009): „3 gegen Feuergesicht“

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Inhalt

Einerseits ist es eine ungeheure Leistung, dass sich das Fireface 800 von RME nun seit fünf Jahren als Referenz unter den Firewire-Interfaces behaupten kann. Andererseits wird es aber auch Zeit für die Ablösung: Moderne Features wie Effekte im DSP-Mixer, komfortable Abhörsektionen und Röhrenvorstufen machen die Konkurrenz zunehmend attraktiver: Ring frei für MOTU 828mk3, TC Electronic Studio Konnekt 48 und das FireStudio Tube von Presonus. Wird es nun eng für den Titelverteidiger?

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Firewire-Interfaces. Die Testkriterien waren unter anderem Messwerte, Mikrofonvorstufen, Flexibilität und Ausstattung. Sie erhielten keine Gesamtnoten. Zusätzlich wurde ein weiteres Gerät als Referenz vorgestellt.

  • Motu 828mk3

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „Die Klangqualität des 828mk3 ist gut bis sehr gut; hier hat sich MOTU klar verbessern können ... Die verwendete Wandler- und Clock-Technik ist den Konkurrenten jedoch unterlegen. ...“

    828mk3
  • PreSonus FireStudio Tube

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Kein anderes Firewire-Interface bietet so viele hochwertige Mikrofoneingänge fürs Geld ... Die beiden SuperChannels machen hochwertigen, externen Vorverstärkern Konkurrenz und liefern die ansprechendsten Sound-Ergebnisse im gesamten Testfeld. ...“

    FireStudio Tube
  • T.C. Electronic Studio Konnekt 48

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Zunächst helle, reine Begeisterung über die Qualität der Vorstufen und Wandler, die luxuriöse Fernbedienung ... Dann die Ernüchterung, dass Soft- und Hardware auch in Version 2 noch nicht mit allen Host/PC-Konfigurationen klar kommen. ...“

    Studio Konnekt 48

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