c't prüft HiFi-Receiver (1/2010): „Streaming-Boliden“

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Nachdem vernetzte Audiospieler inzwischen zur Massenware geworden sind, halten Streaming-Funktionen auch in hochwertigen HiFi-Receivern Einzug. Doch leisten diese wirklich mehr als der auf dem Verstärker Streaming-Client?

Was wurde getestet?

Getestet wurden vier Streaming-Receiver. Als Testkriterien dienten jeweils Audio-Streaming, Internet-Services und Bedienung. Gesamtnoten wurden nicht vergeben.

  • Denon AVR-4310

    • Typ: AV-Receiver;
    • Audiokanäle: 7.1

    ohne Endnote

    „Napstern mit dem HiFi-Receiver: Denons AVR-4310 kann direkt auf den Katalog des Musikabo-Dienstes zugreifen. iPods liest das Gerät per USB-Host-Funktion digital aus.“

    AVR-4310
  • Onkyo TX-NR3007

    • Typ: AV-Receiver;
    • Audiokanäle: 9.2

    ohne Endnote

    „Onkyos TX-NR3007 spielt Internetradio und bindet den persönlichen Last.fm-Account ein. Er wird mit nur einer Fernbedienung geliefert.“

    TX-NR3007
  • Sony STR-DA 6400ES

    • Typ: AV-Receiver;
    • Audiokanäle: 7.1

    ohne Endnote

    „Der STR-DA6400ES kann beliebige analoge Quellen per UPnP AV im Netz als Audio-Stream bereitstellen.“

    STR-DA 6400ES
  • Yamaha RX-V 2065

    • Typ: AV-Receiver;
    • Audiokanäle: 7.1

    ohne Endnote

    „Yamaha legt dem RX-V2065 eine zweite Fernbedienung bei, mit der sich nur Basisfunktionen steuern lassen.“

    RX-V 2065

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