Objektive im Vergleich: Falsche Fuffziger

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Inhalt

Rund um die 50-mm-Normalbrennweite sind die drei brandneuen Vollformat-Festbrennweiten von Nikon, Sony und Zeiss angesiedelt, die sich dem Test stellen.

Was wurde getestet?

Drei Festbrennweiten befanden sich im Vergleich und erhielten 2 x die Bewertung „super“ und 1 x „sehr gut“. Die Beurteilung erfolgte auf Basis der Kriterien Optik und Mechanik. Sieben weitere Konkurrenz-Modelle wurden vorgestellt.

  • Sony Sonnar T* FE 55 mm F1,8 ZA (SEL55F18Z)

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Kamera-Anschluss: Sony E;
    • Brennweite: 55mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    „super“ (5 von 5 Sternen)

    „Mit dem FE 1,8/55 mm ist der Kooperation von Sony und Zeiss ein echter Kracher gelungen. Für das neue Kamerabajonett ist es zum Start ein hervorragendes Objektiv.“

    Sonnar T* FE 55 mm F1,8 ZA (SEL55F18Z)

    1

  • Zeiss Otus 1.4/55 ZF.2

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Kamera-Anschluss: Nikon F;
    • Brennweite: 55mm

    „super“ (5 von 5 Sternen)

    „Das Zeiss Otus kann bedenkenlos ab der Offenblende auf sehr hohem Niveau verwendet werden. Die Auflösung ist bei beiden Sensorformaten nahezu identisch hoch.“

    Otus 1.4/55 ZF.2

    1

  • Nikon AF-S Nikkor 58 mm 1:1,4G

    • Objektivtyp: Festbrennweite, Standardobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Kamera-Anschluss: Nikon F;
    • Brennweite: 58mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    „Das AF-S Nikkor 1,4/58 mm G bietet zwar eine hohe Lichtstärke, doch auf deren Einsatz sollte man allerdings aus Qualitätsgründen möglichst verzichten.“

    AF-S Nikkor 58 mm 1:1,4G

    3

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