Objektive im Vergleich: Ab wann wackeln sie doch?

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Jeder Fotograf kennt den Ärger: Man kann ein tolles Bild nicht machen, weil die richtige Brennweite nicht zur Verfügung steht oder weil man die Freihandgrenze unterschreitet. Sind Superzooms mit ‚Stabi‘ die Retter?

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Superzoom-Objektive die unabhängig von einander getestet wurden.

  • 18-250mm F3,5-6,3 DC OS HSM

    Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC OS HSM

    • Bauart: Zoom;
    • Brennweite: 18mm-250mm;
    • Bildstabilisator: Ja;
    • Autofokus: Ja

    ohne Endnote

    „Für die längsten Brennweiten ... liegt die Freihandgrenze bei rund 1/500 Sekunden, wenn man wirklich auf der sicheren Seite sein will, aber 1/250 Sekunden kann auch angehen. Von da aus gerechnet stellen Zeiten von 1/60 oder 1/30 Sekunden Gewinne von zwei bis drei Stufen dar. In der Tat gelingen damit ... unverwackelte Freihandaufnahmen. ...“

  • AF 18-270mm F/3,5 -6,3 Di II VC LD Aspherical (IF) Macro

    Tamron AF 18-270mm F/3,5 -6,3 Di II VC LD Aspherical (IF) Macro

    • Objektivtyp: Makroobjektiv, Weitwinkelobjektiv;
    • Bauart: Zoom;
    • Kamera-Anschluss: Nikon F

    ohne Endnote

    „... Praktisch alle Motivbereiche werden abgedeckt. Natürlich gibt es Einschränkungen. Die geringe Lichtstärke macht es schwer, eine wirklich knackig schmale Schärfenzone zu erreichen. Und wer den Effekt von superkurzen Brennweiten liebt, muss sich ein zweites Objektiv anschaffen. ...“

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