Objektive im Vergleich: Porträt

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Inhalt

Porträtfotos. Was fotografieren Menschen am liebsten? Menschen! Deshalb gehören Porträts seit den Anfängen der Fotografie zu den Dauerbrennern.

Was wurde getestet?

Drei Festbrennweiten befanden sich im Praxischeck, blieben jedoch ohne Endnoten.

  • Nikon AF-S Nikkor 85 mm 1:1,4G

    • Objektivtyp: Teleobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Kamera-Anschluss: Nikon F;
    • Brennweite: 85mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    ohne Endnote

    „Ein klassisches Porträtobjektiv für 1400 Euro mit hoher Lichtstärke und guter Bildqualität. Offen zeigt es leichte Schwächen in den Ecken, aber spätestens ab Blende 2,8 insgesamt überzeugend.“

    AF-S Nikkor 85 mm 1:1,4G
  • Sigma 50mm F1,4 DG HSM Art (für Nikon)

    • Objektivtyp: Standardobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Kamera-Anschluss: Nikon F;
    • Brennweite: 50mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    ohne Endnote

    „Schon bei Blende 2,8 liefert das Sigma 1,4/50 mm DG HSM in der Bildmitte eine brillante Schärfe, die sich fast konstant bis in die Ecken erstreckt. Bei offener Blende ist der Rand etwas schwächer und deutlich vignettiert. Mit 800 Gramm recht schwer, aber das Schleppen lohnt sich – 950 Euro.“

    50mm F1,4 DG HSM Art (für Nikon)
  • Zeiss Apo Sonnar T* 2/135 mm ZF.2

    • Objektivtyp: Festbrennweite, Teleobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Brennweite: 135mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Nein

    ohne Endnote

    „Selbst die hohen Auflösungen der aktuellen Vollformater machen dem Zeiss Apo Sonnar T* 2/135 mm ZF.2 keine Probleme. Mit der Auflösung setzt Zeiss Maßstäbe, allerdings muss das Objektiv manuell fokussiert werden.“

    Apo Sonnar T* 2/135 mm ZF.2

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