Notebooks im Vergleich: Kleine Begleiter: Lenovo ThinkPad X200 und X301

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Bei den Business Notebooks gelten für viele ThinkPads als das Maß aller Dinge. Hier stellen sich das ThinkPad X200 mit 12-Zoll Display und das ultraflache ThinkPad X301 vor.

Was wurde getestet?

Im Test waren zwei Notebooks. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • ThinkPad X200 (NR35TGE)

    Lenovo ThinkPad X200 (NR35TGE)

    • Displaygröße: 12,1";
    • Prozessor-Modell: Intel Core 2 Duo P8600;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4096 MB

    ohne Endnote

    „Insgesamt überzeugt das X200 mehr. Es bietet mehr Prozessorleistung, einen Docking-Anschluss, einen etwas härteren Display-Deckel und deutlich längere Akku-Laufzeiten - und das alles bei fast identischem Gewicht. Die Tastatur gefällt ebenfalls besser. Außerdem hat es einen ExpressCard-Slot und einen Kartenleser an Bord. Dafür fehlt ihm das optische Laufwerk. Das Display ist minimal dunkler als beim X301, kann aber mit größeren Blickwinkeln und besserem Kontrast aufwarten. Ein weiteres Pro-Argument mag für den Einen oder Anderen der geringere Listenpreis sein, der beim 12-Zoll-Modell bei etwa 1.740 Euro liegt. Wer also ohne optisches Laufwerk auskommt und nicht unbedingt auf die Linie seines Notebooks achtet, dürfte mit dem X200 gut bedient sein. “

  • ThinkPad X301

    Lenovo ThinkPad X301

    • Displaygröße: 13,3";
    • Prozessor-Modell: Intel Core 2 Duo SU9400;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 2048 MB

    ohne Endnote

    „Das X301 ist das schlankere und leichtere der beiden Modelle. Auch bei der Wahl der Materialien zeigt sich, dass es das teurere Modell ist. Sein Bildschirm zeigt auf einer größeren Fläche mehr Bildpunkte als das X200, und das optische Laufwerk erweitert das Einsatzgebiet: So kann man beim Kundengespräch auch mal eine CD mit aktuellen Angeboten oder Produktinformationen brennen. Aus der schnellen SSD kann das X301 keinen rechten Vorteil ziehen, weil sein Prozessor zu langsam ist. Abzüge kassiert das X301 für den weichen, knackenden Displaydeckel, die tickende und knisternde Handballenauflage links und den fehlenden Docking-Anschluss. Die gebotene Leistung ist zwar ausreichend, rangiert aber für deutlich am unteren Bereich des Spektrums. Der Preis liegt knapp 2.400 Euro im gehobenen Rahmen.“

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