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Die Zeiten für Subnotebooks werden härter. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit zogen Anwender, die mit winzigen mobilen Rechnern unterwegs waren, neidische Blicke auf sich. Das hat sich aber gehörig geändert - schließlich kann sich dank den Netbooks nun beinahe jeder ein ultraportables Notebook leisten. Ob sich Luxus-Subnotebooks noch immer lohnen, versuchen wir zu klären.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Notebooks, die keine Endnoten erhielten.

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  • Thinkpad X200 (NR23XGE)

    Lenovo Thinkpad X200 (NR23XGE)

    • Dis­play­größe: 12,1"
    • Pro­zes­sor: Intel Core 2 Duo T8600

    ohne Endnote – Preis/Leistung

    „... hat mit einem nicht optimalen Display zu kämpfen, bietet dafür aber eine sehr gute Verarbeitungsqualität und die höchste Leistung im Testfeld. Da kann man auch über die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit einmal hinwegsehen. ...“

  • Vaio VGN-TT11VN

    Sony Vaio VGN-TT11VN

    • Dis­play­größe: 11,1"
    • Pro­zes­sor: Core 2 Duo SU9400
    • Arbeitsspei­cher (RAM): 4 GB

    ohne Endnote

    „... Alles in allem liegt Sony größtenteils auf einem Niveau mit den Low-Voltage-Konkurrenten. Die Leistung ist somit mehr als ausreichend für alle anfallenden Aufgaben. ...“

  • Portégé R600-101

    Toshiba Portégé R600-101

    • Dis­play­größe: 12,1"
    • Pro­zes­sor: Intel Core 2 Duo SU9400
    • Arbeitsspei­cher (RAM): 3 GB

    ohne Endnote

    „... Keine Auffälligkeiten leistete sich das R600 bei unseren Tests zur Leistungsfähigkeit. In allen CPU-bezogenen Benchmarks lag es auf einem Level mit Sonys TT11. ...“

  • Tests

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