TÖFF prüft Motorräder (3/2013): „Sister Act“

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Die Klasse der 500er-Bikes war in den letzten Jahren inexistent. Honda lanciert nun mit der CB500F und der CBR500R wieder zwei optisch wie preislich attraktive Modelle.

Was wurde getestet?

Im Check befanden sich zwei Motorräder, von denen jedoch keines eine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Motor, Bremsen, Fahrwerk und Ergonomie.

  • Honda CB500F C-ABS (35 kW) [13]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 471 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Das Gros der angesprochenen Fahrerinnen und Fahrer dürfte mit der nicht allzu straffen, auf Touring ausgelegten Abstimmung der Federelemente gut zurechtkommen. Nur bei richtig forscher Kurvenfahrt wünschte sich der vorwiegend sportlich Orientierte vielleicht etwas mehr Straffheit. ... Gutmütig sind auch die Bremsen, mit denen praktisch nichts schiefgehen kann. Sie glänzen vor allem durch gute Dosierbarkeit ...“

    CB500F C-ABS (35 kW) [13]
  • Honda CBR500R C-ABS (35 kW) [13]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 471 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Plus: ... Funktionales, gut ablesbares Display; Bequemes Sitzpolster; ABS serienmässig; Griffheizung serienmässig.
    Minus: Der Sound ist nicht preisverdächtig; Stufenwahl für Griffheizung umständlich; Nasshaftung des Metzeler Roadtec Z8 I.“

    CBR500R C-ABS (35 kW) [13]

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