E-motorisierte Zweiräder aus den USA

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Trotz der ‚unendlichen Weiten‘ sind sie auch dem normalen Stadtmenschen in den USA eine bekannte Last: Pendelverkehr und Stau. Fette SUVs und Trucks beherrschen in vielen Regionen immer noch das Straßenbild, doch die Idee eines schlanken Zweirads hat in manchen Gegenden Konjunktur. Und warum dann nicht gleich auf einen Elektroantrieb umsteigen? Zero Motorcycles und Vectrix zeigen Lösungen von West- und Ostküste.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zwei Motorräder mit Elektromotoren, die jeweils keine Endnote erhielten.

  • Vectrix VX-1 (20 kW) (Modell 2009)

    • Typ: Elektroroller;
    • Helmfach: Ja

    ohne Endnote

    „Je nach Nutzung der Kraft reicht eine Akkuladung bis zu 110 km weit. Bei Vollgas auf der Autobahn kann aber auch schon nach 40 km Schluss sein ... 60-80 km weit kommt man im Pendler/Stadtverkehr bei nicht zu häufiger Ausnutzung der Maximalleistung aber allemal.“

    VX-1 (20 kW) (Modell 2009)
  • Zero-Motorcycles Zero S (22 kW) [09]

    • Typ: Elektromotorrad

    ohne Endnote

    „Nicht tief und bequem wie der Roller, sondern hoch und hart ist die Zero S: ein Sportgerät reinsten Wassers. Trotzdem bringt Zero Motorcycles einen kompletten Elektroantrieb samt Ladegerät unter: Das steckt unter dem großen Akkupack ... bei den Kaliforniern sind ca. 100 km bei entsprechenden Tempi und Gasgriffbehandlung drin.“

    Zero S (22 kW) [09]

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