Motorräder im Vergleich: Wilde Hummeln

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Warum soll es eigentlich immer ein großes Motorrad sein? Wer es gern leichter hat, wird auch mit einer wendigen 250er glücklich. Wir haben uns als verwöhnte 180-PS-Recken auf die kleinen Racker gesetzt. Und das war gar nicht mal schlimm.

Was wurde getestet?

Im Test waren zwei Motorräder. Testkriterien waren unter anderem Motor, Fahrleistungen, Verbrauch, Fahrwerk, Bremsen, Verarbeitung und Fun-Faktor.

  • Hyosung GT 250i Naked (20 kW) [09]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 249 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Größter Pluspunkt der GT 250i ist zweifellos ihr günstiger Basispreis von knapp 4000 Euro. Dagegen steht aber die stellenweise durchaus fragwürdige Verarbeitungsqualität. So erfolgt etwa die Verlegung der Kabel ziemlich lieblos, die Gummidübel der kleinen Verkleidungsscheibe sind zu schmal für ihre Befestigungslöcher. ...“

    GT 250i Naked (20 kW) [09]
  • Kawasaki Ninja 250R (24 kW) [08]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 249 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Nein

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Ein strenger Blick in die Ecken und Kanten macht aber deutlich, dass die Kawasaki schon einen sichtbar höheren Qualitätsanspruch bedient und damit ihren Mehrpreis durchaus rechtfertigen mag. Doch fast 4800 Euro sind immer noch ein schöner Batzen Bares für einen Bonsai-Sportler. ...“

    Info: Dieses Produkt wurde von Motorrad News in Ausgabe 3/2011 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Ninja 250R (24 kW) [08]

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