MOTORRAD prüft Motorräder (1/2014): „Land des Hechelns“

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Honda hat mit der Fireblade 1992 die Superbike-Kategorie quasi neu erfunden und ihr lange ihren Stempel aufgedrückt. Jüngst drohte sie aber, den Anschluss zu verlieren. Um der Konkurrenz nicht hinterherzuhecheln, bekamen nun Motor und Fahrwerk ein Update. Vor allem in der fein ausgestatteten SP-Variante, die gegen den stärksten Vertreter Nippons, die Kawasaki ZX-10R, antritt.

Was wurde getestet?

Zwei Motorräder wurden getestet. Eines erhielt 679, das andere 689 von jeweils 1000 erreichbaren Punkten. Die Wertungen wurden anhand der Kriterien Motor, Fahrwerk, Alltag, Sicherheit und Kosten ermittelt.

  • Kawasaki Ninja ZX-10R ABS (147 kW) [14]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 998 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    689 von 1000 Punkten

    Preis/Leistung: 2,5

    „Sie ist eine reinrassige Sportfeile. Präzise, kurvengierig, feurig bei hohen Drehzahlen. Motor- und Getriebeabstimmung sind aber ebenfalls auf die Rennstrecke ausgelegt. ...“

    Ninja ZX-10R ABS (147 kW) [14]
  • Honda CBR1000RR Fireblade SP C-ABS (133 kW) [14]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 999 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    679 von 1000 Punkten

    Preis/Leistung: 3,4

    „... Die Fireblade hat besonders als SP nochmals zugelegt. Da schmerzt das Fehlen von elektronischen Helferlein wie einer Traktionskontrolle angesichts des Preises umso mehr. ...“

    CBR1000RR Fireblade SP C-ABS (133 kW) [14]

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