professional audioAusgabe: 8/2014Erschienen: 07/2014
Inhalt
Der Monitormix für praktizierende Musiker auf der Bühne und im Studio stellt immer eine diffizile Aufgabe dar. Hier helfen Personal Monitoring Systeme, bei denen jeder Musiker seinen eigenen Kleinmixer hat und seinen Kopfhörermix selbst gestalten kann. Wir haben vier Konzepte unter die Lupe genommen.
Was wurde getestet?
Im Praxistest wurden vier Monitoring-Systeme genauer untersucht. Drei von ihnen schnitten mit „sehr gut“ ab, eines wurde für „gut“ befunden.
Als Bewertungsgrundlage dienten jeweils die Kriterien Ausstattung, Verarbeitung, Bedienung sowie Klang und Messwerte.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
1
Aviom Personal Mixer System (A-16II / AN-16/IV.2 / D800)
Typ: Monitorcontroller
„sehr gut“ (Oberklasse)
Preis/Leistung: „befriedigend“
„Plus: flexibles und ausgereiftes Profi-Gesamtsystem; Intuitive Bedienung; Klang ...
Minus: Preis des A-16II.“
1
Aviom Personal Mixer System (A360 / AN-16/IV.2 / D800)
Typ: Monitorcontroller
„sehr gut“ (Oberklasse)
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Das Aviom-System richtet sich an Profis und erfüllt dort die Erwartungen mit Bravur. Der A360 Mixer ist in puncto praxisgerechter Ausstattung und Bedienung eine Klasse für sich.“
„Für Live- und Studioanwendungen, wo nicht mehr als 16 Kanäle gebraucht werden, ist das Behringer System eine kostengünstige Lösung ohne ernsthafte Schwächen.“
4
Allen & Heath ME-1
Typ: Monitorcontroller
„gut“ (Oberklasse)
Preis/Leistung: „gut“
„Der ME-1 bietet 40 Kanäle im Direktzugriff, und ist damit vor allem in Livesituationen in Verbindung mit A&H-Pulten zu Hause. Für Studios durch die fehlenden Analoginputs und Beschränkung auf 48 kHz Sample Rate weniger geeignet.“