Mäuse im Vergleich: Spezialisten für Spieler

SFT-Magazin: Spezialisten für Spieler (Ausgabe: 1) zurück Seite 1 /von 3 weiter

Inhalt

Gaming-Mäuse: Für Zocker konzipierte Eingabegeräte überraschen immer wieder mit innovativen Features. Wir haben uns mit aktuellen Gaming-Nagern an den Tisch gesetzt.

Was wurde getestet?

Es wurden fünf Mäuse für Gamer miteinander verglichen und einmal mit „sehr gut“ sowie viermal mit „gut“ bewertet.

  • 1

    Tyon

    Roccat Tyon

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „sehr gut“ (1,2) – Testsieger

    „Plus: Einwandfreie Ergonomie; Präzise Sensorabfrage; Reichhaltige Auswahl an Sondertasten; Durchdachte Software.
    Minus: -.“

  • 2

    V900

    Rapoo V900

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „gut“ (1,5)

    „Plus: Für beide Griffstile optimal geformt; Äußerst genauer Sensor; Übersichtliches Treiberprogramm.
    Minus: Klapprige Zusatztasten.“

  • 3

    Kudos Z-9

    SpeedLink Kudos Z-9

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „gut“ (1,6)

    „Plus: Umfassende Ausstattung; Gute Ergonomie; Praktische App-Integration.
    Minus: Mittlere Zusatztasten schwer erreichbar.“

  • 4

    Deathadder Chroma

    Razer Deathadder Chroma

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 10000 dpi

    „gut“ (1,8)

    „Plus: Empfindlicher 10.000-dpi-Sensor; Gute Griffigkeit; Praktische Software-Optionen.
    Minus: Kein Profilspeicher.“

  • 5

    Sharkzone M20

    Sharkoon Sharkzone M20

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 3200 dpi

    „gut“ (2,4)

    „Plus: Praktische Zusatz-Features; Angenehme Form.
    Minus: Wenig Einstellungsmöglichkeiten; Unpraktische Positionierung der Sondertaste am Ringfinger.“

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Mehr zum Thema Mäuse