Überall spielen: Razer Orochi & Kabuto im Mobil-Test

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Razer ist gerade im Gaming-Sektor bekannt für herausragende Produkte. Da aber immer mehr Gamer in den mobilen Sektor eintauchen, versucht man auch hier die Bedürfnisse zu stillen. Eine richtige Gamer-Maus und ein entsprechendes Mauspad sind für viele Notebookrucksäcke deutlich zu groß. Deshalb hat Razer das Team ‚Orochi‘ und ‚Kabuto‘ erschaffen, dessen Anschaffungspreis insgesamt bei rund 90 Euro liegt. Ob sich die Investition für den mobilen Gaming-Sektor auszahlt, wird der nachfolgende Test zeigen.

Was wurde getestet?

Im Test waren eine Kombination aus Maus und Mauspad. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Razer Kabuto

    • Auflagefläche / B x T x H: 280 x 195 x 12 mm;
    • Material: Kunststoff

    ohne Endnote

    „Aber auch das Mauspad konnte überzeugen, denn die hohe Rutschfestigkeit und die sehr guten Gleiteigenschaften machen sowohl mobiles Arbeiten als auch Gamen deutlich angenehmer. Bei einem Preis von rund 20 Euro ist es bedauernswert, dass die Schnittränder nicht einwandfrei sind. Sollten sich diese im Dauereinsatz nicht weiter lösen, ist das Problem aber eher optischer Natur. ...“

    Kabuto
  • Razer Orochi (4000 dpi)

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kompakte Maus: Ja;
    • Kabellos (Bluetooth): Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 4000 dpi

    ohne Endnote

    „... Insgesamt ist die Maus für den mobilen Gaming-Einsatz durchaus gelungen, wenngleich leider einige Features fehlen. Wirklich bedauernswert sind das fehlende 4-Wege-Rad und die Gewichtsanpassung. Ebenfalls schade ist die unpassende Form für große Hände. Die Software hingegen ist gut gelungen und Probleme mit der Bluetooth-Konnektivität, von denen teilweise im Internet zu lesen ist, konnten wir nicht bestätigen.“

    Orochi (4000 dpi)

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