Fahrräder im Vergleich: Nur Fliegen ist schöner

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Inhalt

Bei der Vorbeifahrt auf dem Liegevelo ruft ein Chauffeur: ‚Pass auf, dass du nicht einschläfst.‘ Den Kids entfährt ein ‚Wow, megaaaa‘. Liegevelos sind bei uns wenig bekannt, ja geradezu verkannt, wie sich auf den Ausflügen mit fünf Modellen zeigte.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Liegefahrräder.

  • Comet RT

    Birkenstock Bicycles Comet RT

    • Typ: Liegerad

    ohne Endnote

    „Auf Geschwindigkeit, Leichtgewicht und Rennen optimiertes Liegerad. Eignet sich auch für Touren mit sehr wenig Gepäck. Als Zusatz ist eine aerodynamische Heckverkleidung mit Gepäckfach erhältlich.“

  • GreenMachine - Rohloff Speedhub 14G

    Flevobike GreenMachine - Rohloff Speedhub 14G

    • Typ: Liegerad;
    • Gewicht: 19,5 kg;
    • Felgengröße: 20 Zoll

    ohne Endnote

    „Wartungsarmes, alltags- und reisetaugliches Liegerad. Ideal für Vielfahrer und grössere Pendlerdistanzen.“

  • Kettwiesel Allround

    Hase Bikes Kettwiesel Allround

    • Typ: Liegerad

    ohne Endnote

    „Wendiges, flinkes Liegedreirad aus Deutschland. Je nach Ausführung als Sport-, Touren- oder als Geländerad einsetzbar. Mit wenigen Handgriffen verpackbar.“

  • Scorpion

    HP Velotechnik Scorpion

    • Typ: Liegedreirad, Liegerad

    ohne Endnote

    „Komfortables Liegedreirad aus Deutschland. Kann sehr sportlich oder sehr komfortabel ausgestattet werden. Erhältlich auch mit Vorderradfederung und Faltgelenk.“

  • Vortex 2-700

    ICE Vortex 2-700

    • Typ: Liegedreirad, Liegerad

    ohne Endnote

    „Das englische Liegedreirad richtet sich an sportliche FahrerInnen. Zu den Ausstattungsvarianten gehören unter anderem eine Frontfederung, Schutzbleche, Gepäckträger und Licht.“

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