Crescent ist ein noch recht neuer Name am Cymbalhimmel, und hinter dem Unternehmen stecken neben Menschen, die schon lange in der türkischen Beckenszene arbeiten, ausschließlich Drummer: Michael Vosbein und Bill Norman sowie New-Orleans-Groovemachine Stanton Moore und Jazzikone Jeff Hamilton.
Was wurde getestet?
Vier Becken befanden sich im Vergleichstest. Die Produkte wurden jeweils nicht benotet.
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„... Es eignet sich sowohl für Ridefiguren als auch für Akzente, die insgesamt recht hell und kräftig-kehlig herüberkommen. Etwas weniger Materialstärke hätte den Klangcharakter jedoch merklich weiter und etwas unmittelbarer zugänglich gemacht. So sticht das China aus dem ‚Hammertone‘-Charakter für manches Ohr etwas zu stark heraus. ...“
„... Tonal liegt das Top- wesentlich über dem Bottombecken und hat einen kurzen, leicht kehligen, hellen Charakter, wohingegen das Bottombecken leicht glockenartig und mitteltief potent klingt. Dadurch ergibt sich bei normaler Spielweise ein ausgewogener, brillanter Ton, der jedoch bei Öffnung ein eher hohes Klangspektrum entfaltet. ...“
„... klingt ... etwas dunkler und hat ein ausgeprägteres Rauschen. Es ist sowohl für leichte Ridefiguren als auch für - bei Bedarf auch potente - Akzente aller Art bestens geeignet. ...“
„... Das mittelschwere Becken ... hat einen dünnen Randbereich und einen ebenso dünnen Bereich um die Kuppe herum, die ihm einen satten und runden Klang beim Ancrashen verliehen. Die Stockdefinition selbst ist recht deutlich, und dabei produziert das Becken einen mittelhellen, vollmundigen Körper. ...“
Neu im Angebot beim türkischen Hersteller Anatolian aus Istanbul ist die ‚Mystic‘-Serie. Die Becken sind natürlich belassen und weisen eine ausgeprägte Handhämmerung auf. Testumfeld: Zwei Becken befanden sich im Check, erhielten jedoch jeweils keine Endnote. Drei weitere Modelle wurden vorgestellt.
Wenn's etwa im Überaum besonders geräuscharm zugehen soll, dann sind die Becken ein Problem. Trommeln lassen sich dämpfen oder mit Meshheads ausstatten, aber Cymbals? Fehlanzeige! Nur zu Lasten des Spielgefühls. Hier kommen Zildjians ‚Low Volume‘-Becken ins Spiel. Testumfeld: Ein Becken-Set wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.