Im Laufe der Jahrzehnte hat der amerikanische Hersteller Fender uns schon viele Sondermodelle seiner beliebten Bassklassiker beschert. Ganz neu sind ist die Limited Edition der beiden Modelle Jazz Bass und Precision, die mit einer außergewöhnlichen, sandgestrahlten Optik aufwarten können.
Was wurde getestet?
Zwei Bässe befanden sich im Check, erhielten jedoch jeweils keine Endnote.
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„... der Jazz Bass [ist - A. d. R.] mit seinen beiden Pickups angenehm wandelbar und zeigt seine Stärken gleichermaßen im rockigen wie im funkigen Kontext. Denn Ahornhals und Eschekorpus sorgen für eine knackige Direktheit mit viel Druck und einem schönen Obertonverhalten. Hier wurden ganz klar die Bässe aus den Siebziger Jahren mit ihrem leicht komprimierten Klang als Vorlage hergenommen! ...“
„... Der Split-Coil-Pickup in Halsposition sorgt allerdings für einen stärkeren Growl-Anteil und für weichere Bässe im Klangbild. Insgesamt geht der P-Bass also etwas rockiger, ja fast schon dreckiger, zu Werke. Dabei ist sein Sound (fast) so flexibel einsetzbar wie der Jazz Bass, was unzählige Aufnahmen der letzten Jahrzehnte deutlich belegen. ...“
Lange Jahre waren die Yamaha RBX-Bässe erfolgreich am Markt, letztes Jahr wurden sie abgelöst. Schlanker und bei Korpusform und Headstock an die TRB-Serie angeglichen wurde die neue Reihe auf TRBX getauft. Was die mittlere 300er Serie außerdem zu bieten hat, verraten wir euch im Folgenden! Testumfeld: Zwei E-Bässe wurden geprüft, jedoch nicht benotet.