Pünktlich zum 120-jährigen Firmenjubiläum hat der amerikanische Traditionshersteller Gibson seinen schlicht mit ‚EB‘ betitelten Bässen ein kleines Facelift verpasst. Wir hatten einen Vier- und einen Fünfsaiter der 2014er-Edition der ‚Electric Basses‘ zum ausgiebigen Test vorliegen.
Was wurde getestet?
Zwei E-Bässe, darunter ein Vier- und ein Fünfsaiter, wurden ausprobiert. Endnoten blieben aus.
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„... Als Grundcharakter im Ton könnte man eine seidige Mittigkeit anführen, die durch viel Growl im Bassbereich ergänzt wird. Auch wenn die Bestückung mit zwei Humbuckern den Vergleich ... zum Fender Dimension nahe legt, geht es bei den Gibson ... in eine völlig andere Richtung. Denn nicht nur die passive Auslegung, sondern vor allem die geleimte Halskonstruktion sorgt für ein deutlich rockigeres Klangbild! ...“
„Die Traditionsfirma Gibson lässt zum 120. Geburtstag auch uns Bassisten mitfeiern! ... Zu einem erstaunlichen Preis bekommt der ambitionierte Rocker einen optisch und klanglich sehr eigenständigen Bass an die Hand, der auch noch in den U.S.A. hergestellt wurde und vor allem eines ist: ein echter Gibson! Übrigens ist im Lieferumfang jeweils ein hochwertiger, gut ausgepolsterter Koffer enthalten.“
Lange Jahre waren die Yamaha RBX-Bässe erfolgreich am Markt, letztes Jahr wurden sie abgelöst. Schlanker und bei Korpusform und Headstock an die TRB-Serie angeglichen wurde die neue Reihe auf TRBX getauft. Was die mittlere 300er Serie außerdem zu bieten hat, verraten wir euch im Folgenden! Testumfeld: Zwei E-Bässe wurden geprüft, jedoch nicht benotet.