Linux-Organizer

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Sharp Zaurus SL-5500G

Linux-Organizer; Neuester Test: 11/2002

„Stärken: Sehr guter Bildschirm. Integrierte Mini-Tastatur. Zwei Erweiterungssteckplätze. Schwächen: Kurze Akkulaufzeit. Unkomfortable Standardanwendungen.“

 
Gmate Yopy YP 3000

Linux-Organizer; Neuester Test: 6/2002

„Plus: Sehr handlich. Lange Akkulaufzeit. Minus: Keine Bildschirmbeleuchtung. Schlechte Bedienungsanleitung. Software mit Schwächen“

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Linux-PDAs

Alphasmart Dana Wireless deutsch CNET.de 4/2004 - Alphasmart wirbt für den Dana Wireless mit dem Statement, dieser koste nur ein Drittel eines Notebooks.

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Linux-Organizer mit dem OPIE-Betriebssystem wie Sharps Zaurus-Linie und HPs iPAQ-Serie zeichnen sich durch hoch entwickelte Sicherheitsstandards und große Flexibilität in der Gerätekommunikation aus. Besonders schlank ist dagegen Maemo für Nokias Internet Tablets. Neu ist OpenMoko, ein OpenSource-Projekt.


Auf PDAs kommen mittlerweile vielfach sehr ähnliche Betriebssysteme zum Einsatz wie auf Smartphones, da die Grenzen zwischen beiden Gerätetypen immer mehr verschwimmen. Linux hat diesen Sprung vom PDA zum Smartphone bislang nur in Teilen vollzogen und auch auf PDAs ist das Betriebssystem erstaunlich selten zu finden. Aus der PC-Welt folgt Linux noch immer das Vorurteil, ein System vor allem für Bastler und ausgewiesene Experten zu sein. Doch gerade für PDAs gibt es mittlerweile verschiedene speziell angepasste Distributionen, die sich ausgesprochen bequem und intuitiv nutzen lassen. Einige PDAs nutzen OPIE (Open Palmtop Integrated Environment), so Sharps Zaurus-Linie und Hewlett-Packards iPAQ-Serie. Es ist bekannt für seine ausgesprochen hoch entwickelten Sicherheitsprozeduren und die hohe Flexibilität in der Kommunikationsfähigkeit. So kann via Bluetooth, IrDA und Netzwerk mit OPIE-PDAs kommuniziert werden und Plugins ermöglichen zusätzlich Handschrifterkennung und Tastatureingaben. Daneben ist vor allem Maemo für Nokias Internet Tablets der Typen 770, N800 und N810 und weitere Handhelds von größerem Bekanntheitsgrad. Es basiert auf dem freien GNOME-Desktop und wurde deutlich verschlankt, um so eine optimale Nutzung auch mit dem geringeren Hauptspeicher von PDAs zu erzielen. Ganz neu ist das Projekt „OpenMoko“ der gleichnamigen Firma, welches darauf abzielt, ein neues Betriebssystem für GSM-Smartphones mit Organizercharakter zu erschaffen. Der sehr offene Entwicklungsprozess zielt darauf ab, möglichst viele Entwickler weltweit einzubinden und dem neuen Betriebssystem eine möglichst kostengünstige und großflächige Verbreitung zu ermöglichen.