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Sharp PW-E310
Es mag ein wenig seltsam anmuten, dass in Zeiten von modernen Smartphones und der zahlreichen für sie verfügbaren Sprach …
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Casio EW-G3600V
Anschlüsse / Schnittstellen: USB; Palmtop / Windows PDA / Pocket PC Gleich sechs Groß-Wörterbücher der Sprachen Englisch und Französisch sowie das Deutsche Universalwörterbuch aus dem Hause Duden vereinen sich im Casio EW …
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Sanyo PW-E410
Anschlüsse / Schnittstellen: USB; Palmtop / Windows PDA / Pocket PC Einen Bab(b)elfish, also ein praktisches Sprachhelferlein in der Not für Schüler und Studenten bietet Sanyo mit dem elektronischen Wörterbuch PW …
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Sharp PW-E410
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Casio EW-G350
Anschlüsse / Schnittstellen: USB; Palmtop / Windows PDA / Pocket PC Nach dem Kauf des EW-G350 darf sich der neue Besitzers des elektronischen Wörterbuchs wie das tapfere Schneiderlein …
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Peek E-Mail-Peek
Der in den USA als Twitter-Maschine bekannt gewordene Handheld Peek ist nun auch in Europa verfügbar – als E-Mail … 1 Artikel |
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o2 XDA Orbit 2
Anschlüsse / Schnittstellen: USB, Bluetooth; Palmtop / Windows PDA / Pocket PC; Neuester Test: 11/2008 „Plus: Großer Touchscreen, vollständige Navi-Lösung, Autozubehör im Paket. Minus: Relativ langsam, keine QWERTZ-Tastatur, durchschnittliche Akustik.“
11 Testberichte,
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iRiver D1000
Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, Wireless LAN, USB … Eigentlich firmiert das D1000 im Portfolio von iRiver als elektronisches Wörterbuch, und dies nicht zu unrecht. … 1 Artikel |
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Casio EW-G5600V
Das Casio EW-G5600V bietet die Gesamtausgabe des Duden, des großen Brockhaus in einem Band sowie die Ausgaben weiterer …
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Hagenuk Pocket Surfer 2
„Für Online-Fans, die viel mailen und chatten, ist der Pocketsurfer eine gute Idee. Vor allem der Preis macht ihn …“
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HP iPAQ 614c Business Navigator
Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, Wireless LAN, USB, Bluetooth …; Neuester Test: 6/2008 „Plus: Kompakt, gut verarbeitet; Kompletter Funktionsumfang; Innovatives Touchpad. Minus: Eher schlichte Software; Speicherkarte unter dem Akku.“
4 Testberichte,
6 Meinungen
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HP iPaq 114
Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, Wireless LAN; Palmtop …; Neuester Test: 5/2008 „... Das E-Mail-Programm überzeugt mit guter Bedienung und vielen Funktionen, aber ohne Mobilfunk macht es den PDA nicht zum Pushmail …“
6 Testberichte,
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o2 XDA Flint
Anschlüsse / Schnittstellen: Wireless LAN, USB; Palmtop / Windows PDA / Pocket PC Auf der britischen Website des Mobilfunkproviders o2 ist ein neuer PDA für Business-Kunden aufgetaucht, der als … 1 Artikel |
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HP iPaq 214
Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, USB, Bluetooth; Palmtop …; Neuester Test: 5/2008 „Plus: Exzellentes, großes Display; Gute Leistungsreserven; Einzigartige Erweiterbarkeit. Minus: Sehr großes Gehäuse; Kein GPS-Empfänger.“
4 Testberichte,
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Fujitsu-Siemens Pocket Loox T830
Palmtop / Windows PDA / Pocket PC; Neuester Test: 2/2008 „Der Pocket Loox T830 ist das Endprodukt einer langen Tradition. Hier hat Fujitsu Siemens alles reingepackt, was …“
11 Testberichte,
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HP iPAQ hw6915
Palmtop / Windows PDA / Pocket PC; Neuester Test: 9/2007 „Plus: Gute Grundaustattung zum Navigieren. Minus: Karten müssen extra gekauft werden.“
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o2 XDA Terra
Palmtop / Windows PDA / Pocket PC; Neuester Test: 2/2008 „Als fast schon klassisch zu nennendes Touchscreen-/Tastatur-Gerät präsentiert sich der O2 Xda Terra. Dabei bietet …“
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HTC P3600
Palmtop / Windows PDA / Pocket PC; Neuester Test: 11/2007 „Das P3600 liegt gut in der Hand und gefällt mit gutem Sound und flotter Bedienung. Als Texter oder Surfer wünscht …“ 7 Testberichte |
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Vodafone VPA Compact V
Anschlüsse / Schnittstellen: Wireless LAN, USB, Bluetooth; Neuester Test: 2/2008 „... Die robuste Verarbeitung, die umfangreiche Ausstattung und vor allem die überdurchschnittlichen Ausdauerwerte …“ 3 Testberichte |
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Palm Treo 680
Palmtop / Windows PDA / Pocket PC; Neuester Test: 2/2008 „Traurig, aber wahr: Wer Palm OS auf einem PDA-Phone nutzen möchte, hat zurzeit keine andere Wahl, an ein modernes …“
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Produktwissen und weitere Tests zu Organizer / PDAs
Edles Lederetui für den E-Book-Reader Cole Haan Patent Leather Cover für Kindle 2 In früheren Zeiten hat man wertvolle Bücher in einen edlen Umhang gewandet, in der Schulzeit kommen meistens die scheußlichen Plastikumschläge zum Einsatz, und sparsame Menschen nehmen einfach Zeitungspapier, um Bücher einzuschlagen. Für den Kindle 2 hingegen muss es selbstredend etwas besseres sein, dachte sich wohl die Firma Cole Haan, und hat darauf hin das Cole Haan Patent Leather Cover für Kindle 2 entworfen. Die Revolution des Buchmarktes – übrigens: das Konkurrenzprodukt von Sony, der PRS-505, ist seit gestern für 300 Euro in Deutschland endlich erhältlich –, das Revolutionsprodukt also kommt nämlich in der zweiten Ausgabe ganz ohne ein schützendes Kleid daher, das der Kindle 1 noch hatte.
Das Handy als Lotse CHIP Test & Kauf 12/2008 - Ein GPS-Empfänger gehört in der Handy-Oberklasse heute zum Standard. Haben Solo-Navigationsgeräte damit ausgedient? Testumfeld: Im Test waren fünf Handys, von denen eines für „sehr gut“ befunden wurde und die anderen vier die Note „gut“ erhielten. Getestete Kriterien waren unter anderem Multimedia, Ergonomie und Navigation.
Der Webspezialist mobile next 6/2008 - Hagenuk konzentriert sich voll auf das mobile Internet und will nun eine hochspezialisierte Konkurrenz zu allem bisher Dagewesenen etablieren - zu einem sensationell günstigen Preis.
Glänzender Auftritt connect 6/2008 - Schuhe sind das Aushängeschild des Mannes, doch auch bei PDA-Phones ist der repräsentative Nutzen nicht zu unterschätzen. Samsung und HP zeigen, was sie können. Testumfeld: Im Test waren zwei PDA-Phones, die die Noten „gut“ und „befriedigend“ erhielten. Testkriterien waren Ausdauer (Betrieb, Standby), Ausstattung (System, Schnittstellen, Funktechnik ...) und Handhabung (Handlichkeit, Bedienung, Qualität ...).
Taschenpost mobile zeit 6/2008 - Unterwegs online sein: Unter dem Traditionsnamen Hagenuk kommt jetzt der Pocketsurfer 2 auf den Markt, der vieles besser und einfacher machen soll.
Solid as a Rock! mobile zeit 2/2008 - Der neueste VPA aus dem Hause Vodafone namens Compact V macht nicht nur beim Anfassen einen hochwertigen Eindruck, sondern auch beim Studium der Ausstattungsliste.
Eifriges Arbeitstier Pocket PC Magazin 1/2008 - Socket, bisher als Zubehör-Hersteller bekannt, bringt seinen ersten Pocket-PC auf den Markt: Der ‚SoMo 650‘ ist für Logistik, Außendienst und Lagerverwaltung gedacht und unterscheidet sich daher von normalen Consumer-Pocket-PCs. Das Gerät bietet zwei Steckplätze, ein robusteres Gehäuse, einen schnellen Prozessor und keinen Mobilfunk.
Portable Entertainer PC Magazin 7/2007 - Dass ein Mobiltelefon nur zum Telefonieren verwendet wird, ist lange vorbei. Mit Erweiterungen zum Abspielen von MP3-Player überflüssig machen. Testumfeld: Im Test waren fünf Handys mit MP3-Player. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Mit erhobenem Zeigefinger Pocket PC Magazin 10/2007 - Die Smartphone-Bedienung per Finger kommt so richtig in Mode, und auch T-Mobile zieht mit dem ‚MDA Touch‘ mit. Der Telefon-Pocket-PC wird von HTC gebaut und gefällt durch ein schickes Design mit minimalen Abmessungen. Hat T-Mobile diesmal wieder den Funktionsumfang beschnitten?
Kompakter Surfer Telecom Handel 21/2007 - Der Pocket Surfer 2 ermöglicht den mobilen Web-Zugang.
Die Magie des Messaging Notebook Organizer & Handy 9-10/2007 - Einer der ersten Pocket-PCs mit Windows Mobile 6: Der ‚XDA Terra‘ vereint ein flaches Gehäuse mit einer herausschiebbaren Daumentastatur und einer umfassenden Ausstattung. Hat O2 damit die perfekte E-Mail-Maschine geschaffen?
Asus A696 connect 5/2007 - Ein für Navigation vorbereiteter PDA ohne gebundelte Software bringt Entscheidungsfreiheit.
Roter Zwerg connect 3/2007 - Klein und leicht ist der HP rx4240 im schicken iPAQ-Look. Kann der preiswerte Knirps die Erfolgsgeschichte seiner teureren Vorgänger fortführen?
Vodafone VPA Compact GPS connect 4/2007 - Mit dem VPA Compact GPS hat Vodafone einen HSDPA-Handheld mit Navi-Empfänger im Angebot.
Surfbrett connect 12/2006 - Webpads kämpfen schon seit Jahren um die Gunst der Anwender - mit dem Nokia 770 endlich erfolgreich. Jetzt ist es in neuer 2006er Vision erhältlich.
Powerpaket mobile next 2/2007 - Mit integriertem GPS, WLAN und UMTS ist der VPA compact GPS ein erstklassig ausgestatteter mobiler Begleiter.
Ausgereizte Hardware mobile next 2/2007 - Mit dem HP iPAQ rx 5900 Travel Companion findet die beliebte TomTom-Software ein neues Spielfeld. Ob das ein Freundschaftsspiel wurde, lesen Sie hier.
PDA für Profis Telecom Handel 21/2007 - Der SoMo 650 soll im gewerblichen Umfeld punkten.
Windows-Einsteigerklasse mobile next 6/2007 - Der iPAQ 514 ist in erster Linie ein ganz normales Handy mit grundsoliden Eigenschaften. Ausgestattet mit Windows mobile 6.0 ist das Gerät jedoch offen für viele Software-Applikationen.
Begleit-Service Tomorrow 4/2007 - Adressen verwalten, Mails schreiben, Notizen festhalten - der Mini-Organizer HP iPAQ rx 4240 Pocket PC kann aber noch viel mehr. TOMORROW-Redakteur Andreas Winterer hat den Multimedia-PDA ausprobiert.
WLAN-Phone connect 12/2006 - Das erste PDA-Phone von Asus kombiniert Windows Mobile mit einer numerischen Tastatur.
O2 XDA Terra connect 4/2007 - O2 liefert Windows Mobile 6 auf einem PDA-Phone mit ausziehbarer Tastatur.
Meister aller Daten Pocket PC Magazin 1/2007 - Schneller kommen Sie kaum an Ihre E-Mails: Der HTC P3600 stellt dank UMTS, HSDPA und WLAN eines der modernsten und gleichzeitig kompaktesten und elegantesten Kommunikationsgeräte dar. Gegenüber dem ähnlichen TyTN fehlt nur die geniale ausschiebbare Tastatur - kann ein Daten-Pocket-PC auch nur mit Stifteingabe überzeuge?
Kontaktfreudig mobile next 1/2007 - Es gibt kaum Schnittstellen und Netztechnologien, die das neue PDA-Handy P3600 von HTC nicht unterstützt.
Danny De Vito unter den iPAQs mobile next 1/2007 - Winzig, witzig und unheimlich clever: Der rw6815 ist bisher der kleinste Handheld von Hewlett-Packard - und er bringt die volle Power.
Business-Elite SFT-Magazin 13/2006 - Die neueste Generation der Smartphones ist nicht nur dank WLAN und UMTS extrem schnell in der Datenübertragung, integrierte Visitenkarten-Scanner erleichtern auch das digitalisieren von Kontaktdaten. Testumfeld: Im Test waren zwei Smartphones mit den Bewertungen „gut“ und „sehr gut“.
Nehmen Sie's leicht! Tomorrow 2/2007 - Laptops nannten Witzbolde wegen ihres Gewichts früher Schlepptops. So genannte Ultra Mobile PCs (UMPCs) wie der Asus R2H wiegen kaum ein Kilogramm und sollen trotzdem alles bieten, was einen Mobilrechner ausmacht. Tun sie's?
Das Pocket-PC-Handy Notebook Organizer & Handy 1-2/2007 - Wer sich schon immer einen Pocket-PC Phone Edition mit richtiger Handy-Tastatur gewünscht hat und auf UMTS getrost verzichten kann, für den hat Asus das vielleicht perfekte Gerät zu bieten: Der ‚P525‘ muss im Test beweisen, was er der innovativen Konkurrenz entgegenzusetzen hat.
Geglücktes Smartphone-Debüt: „Asus P525“ Funky Handy 11-12/2006 - Für 549 Euro gibts seit Anfang Oktober erstmals ein Quadband-Smartphone vom PC-Hersteller Asus. Das angenehm flache Gerät kommt mit riesigem Touchscreen, W-LAN und einer 2-Megapixel-Digicam. Wir haben es schon getestet.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Organizer / PDAs finden Sie auch bei tablettpc.info. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
PDAs eignen sich maßgeblich dort, wo das Mitnehmen eines Laptops zu viel Platz und Gewicht in Anspruch nehmen würde und man trotzdem Zugriff auf eine umfangreiche Kalender- und Aufgabensoftware benötigt. Eine Sonderform sind daneben jene PDAs, die in der Industrie Verwendung finden und daher meist noch über spezialisierte Logistikprogramme oder Diagnosesysteme verfügen, die dort zum Einsatz kommen. Als Organizer oder PDA (Personal Digital Assistant) bezeichnet man dabei einen kleinen, tragbaren Computer, der vorwiegend zur persönlichen Adress-, Kalender- und Aufgabenverwaltung eingesetzt wird. Diese wichtigsten Anwendungen sind auf einem PDA als so genannte PIM-Software (Personal Information Manager) zusammengefasst und werden mit dem Gerät zumeist als Standardausstattung ausgeliefert. Der Zugriff ist durch das schlanke Betriebssystem besonders schnell und direkt möglich. Je nach Bauform besitzen Organizer einen Touchscreen oder eine eingebaute Tastatur – in manchen Fällen auch beides. Das Display ist meist relativ groß, um ein bequemes Arbeiten zu ermöglichen; PDA-Displays schneiden dabei im Test hinsichtlich ihrer Qualität immer wieder sehr gut ab. Der wesentliche Vorteil eines Organizers ist die Möglichkeit, seine Inhalte problemlos mit dem Computer abgleichen zu können. Dabei können Kontakte, E-Mails und andere wichtige Daten mit dem Rechner ausgetauscht und darauf gesichert werden. Dies übernehmen Programme wie HotSync oder ActiveSnyc. Bei den Kunden sind vor allem die Modelle von Palm und Fujitsu-Siemens ausgesprochen beliebt.
Trends und Entwicklungen
Auch wenn PDAs einen relativ klar definierten Zweck haben und für diesen bereits weitgehend optimiert wurden, schreitet die technologische Entwicklung der kleinen Handhelds immer weiter voran. Die einst sehr begrenzte Prozessorleistung wurde bei modernen PDAs auf bis zu 624 Mhz angehoben, der Arbeitsspeicher beträgt je nach Gerät zwischen zwei und immerhin 32 Megabyte. Glänzen können die aktuellen Organizer aber besonders mit ihren teils brillanten Displays, welche Auflösungen von bis zu 600 mal 800 Pixel bieten können und 260.000 Farben darzustellen vermögen.Als kommerzielle Betriebssysteme für PDAs werden primär EPOC, Linux, Palm OS, Windows und GEOS eingesetzt. Es gibt allerdings noch eine Reihe weiterer Betriebssysteme wie SIBO, Symbian, Apple Newton OS und VT-OS sowie PDA-Geräte, die ihr eigenes Betriebssystem besitzen. Diese sind von ihrer Leistungsfähigkeit und Handhabung meist eher einfach gehalten und dementsprechend preisgünstig. Allen Betriebssystemen gemein ist, dass sie zwecks schneller Zugriffsmöglichkeit sehr schlank gehalten sind und sich besonders zügig starten lassen. Dadurch nehmen sie wenig Platz weg, gleiches gilt für die Programme und persönlichen Daten des Anwenders. So können das Betriebssystem und die wichtigsten Daten komplett im RAM untergebracht werden – eine teure und schwere Festplatte entfällt. Dies hat jedoch nicht nur Vorteile. RAM muss beständig mit Strom versorgt werden, damit die Einstellungen und alle gespeicherten Daten nicht kurzerhand gelöscht werden. Daher werden PDAs nie ganz abgeschaltet, sondern fallen stattdessen in einen Standby-Modus, bei dem das Gerät im Grunde nur „schläft“ und somit zwar weniger, aber eben beständig Strom verbraucht. Damit sind die Akkus dementsprechend vergleichsweise schnell leer. Daher besitzen moderne Organizer grundsätzlich einen Zweitakku, der auch nach Verbrauch des Hauptakkus noch Strom liefert, wobei während dieser Notversorgung ein normaler Betrieb nicht mehr möglich ist. Geladen wird der Zweitakku parallel mit dem Hauptakku.
Eine weitere Verbesserung bei modernen PDAs zur Umgehung dieses Problems sind eingebaute ROM-Module und Speicherkartenslots. So werden immer häufiger die Einstellungen des Betriebssystems und die wichtigsten persönlichen Daten im ROM hinterlegt und sind damit auch im mittlerweile recht unwahrscheinlichen Fall des kompletten Stromverlustes sicher hinterlegt. Durch die Speicherkartenplätze wiederum stehen dank der ebenso vom Strom unabhängigen Flash-Speicherkarten weitere Datensicherungsmöglichkeiten in permanenter Form zur Verfügung. Dies ist umso interessanter, als viele PDAs heutzutage auch über MP3-Player-Funktionen verfügen und so die eigene Musiksammlung mitgenommen werden kann.
PDAs und Handys verschmelzen zusehends
Überhaupt wird in letzter Zeit zunehmend der Funktionsumfang von PDAs immer weiter aufgebohrt. Beliebt sind zum Beispiel GPS-Module, mit denen sich PDAs in vollwertige Navigationssysteme verwandeln. Eine entsprechende Software ermöglicht die Verarbeitung der GPS-Signale und über Flash-Speicherkarten werden die zur Darstellung benötigten Karten geladen. Noch neuer ist die Verwendung der kleinen Handhelds für die IP- oder Webtelefonie. Hierbei wird mittels eines WLAN-Modules der Kontakt zu einem Hotspot hergestellt – ein integrierter VoIP-Client ermöglicht dann Gespräche über das Internet. Doch all diese Innovationen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der PDA eigentlich ein reiner Taschencomputer mit klar beschränkten Funktionen ist. Die Tatsache, dass diese Geräte nun um klassische Fähigkeiten von Handys erweitert werden (Kamera- und Musikfunktionen, Telefonie), entspringt vor allem der stärker werdenden Konkurrenz mit denselben. Die fortschreitende Miniaturisierung und technische Fortentwicklung lässt die Grenzen zwischen Handy und Organizer immer weiter verschwimmen.Die klassischen Organizer und PDAs sind daher mit dem Aufkommen der Smartphones, auch als PDA-Phones bezeichnet, in die Defensive gedrängt worden. Smartphones verfügen mittlerweile über alle Funktionen eines vollwertigen PDAs und können darüber hinaus zum Telefonieren, aktiven Surfen und Lesen von noch auf dem Server befindlichen E-Mails genutzt werden. PDAs müssen dazu erst über ein Handy oder einen Computer als Modem eine Onlineverbindung herstellen, während bei Smartphones dieser Umweg entfällt. Eine Ausnahme bieten die neuesten Geräte, die über ein WLAN-Modul verfügen, doch auch dann muss zunächst erstmal ein offener Hotspot gefunden werden. Dabei sind die meisten Smartphones deutlich kleiner und leichter als PDAs, wenngleich ihre Displays dafür ebenfalls kleiner ausfallen. Doch es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, wann Smartphones die PDAs – vom spezialisierten Einsatz in der Industrie einmal abgesehen – vom Markt verdrängen werden.