Decoder

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Produktwissen und weitere Tests zu Decoder-Softwaren

Interlacing Teil 2: Wie sich Videozeilen ergänzen MAC LIFE 11/2006 - Besonders beim Thema Computer tauchen naturgemäß viele Worte auf, die weniger bedarften Benutzern nichts oder nur wenig sagen. Aber selbst Profis passiert es hier und da, dass sie aus Gewohnheit mit Termini jonglieren, deren genaue Bedeutung ihnen gar nicht oder nicht mehr bewusst ist. Hier möchten wir helfend zur Seite stehen und in jeder Ausgabe die Bedeutung und Hintergründe mehrerer Fachbegriffe erklären. So können Sie sich mit der Zeit ein Lexikon aufbauen und bei Bedarf stets nachschlagen. MAC LIFE erklärt Ihnen in jeder Ausgabe ein neues Wort aus der Welt des Computers, so dass Sie sich ein Lexikon zusammenstellen können. In Ausgabe 11/2006 wird der Begriff „Interlacing“ erläutert.

Joe´s Filter MAC LIFE 5/2005 - Gleich dreißig Filter hat der fleißige Joe in seiner Effektsammlung für Final Cut Pro und Express zusammengestellt.

HDX4 Pro Pack 1.5 PC-WELT 8/2005 - Der HDX4-Codec lässt sich mit kommerziellen Programmen wie Adobe Premiere, Ulead Studio oder S.A.D. Movie Jack nutzen. Für den Test wurde das kostenlose Virtualdub (www.virtualdub.org) herangezogen.

Power DVD 7 Deluxe PC-WELT 8/2006 - Getestete Kriterien waren unter anderem Leistung, Bedienung, Dokumentation und Systemanforderungen.

Geister fürs Ohr MAC LIFE 12/2007 - Mancher ist dazu gezwungen, sich vorlesen zu lassen, mancher möchte es gerne: Das kann ein Mac zwar auch mit Bordmitteln, nur klingt das nicht sonderlich gut. Besser ist es da, ein Programm einzusetzen, das mit Sprachgenerierung bewährter Hersteller arbeitet und eine breite Auswahl an Sprachen bietet.

Win DVD 5 Platinum PC-WELT 3/2004 - Unter anderem wurden Kriterien wie Bedienung, Funktionen und Hardware-Auslastung getestet.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema DVD-Decoder.

DVD-Decoder-Programme

DVDs am PC oder Notebook einzulesen ist mittlerweile schon Standard geworden, denn inzwischen besitzt fast jeder Rechner ein geeignetes Laufwerk. So können Filme, Musik oder eigene Videoaufnahmen direkt am Computermonitor abgespielt werden. Voraussetzung ist allerdings ein vorhandener DVD-Decoder. Nur mit einem solchen Programm können die Daten gelesen werden. Eine leistungsfähige Decodersoftware bringt gute Bild- und Tonqualität, so erhält man natürliche Farben, ruckelfreie Bewegungen und ein gestochen scharfes Bild auf dem Monitor. Wiedergabeoptionen über ein On-Screen-Display sind häufig ebenso vorhanden wie die Wiedergabe zweier Untertitel gleichzeitig. Manche DVD-Decoder haben zudem eine digitale Zoom-Funktion integriert, um die laufenden Bilder bis auf das Neunfache zu vergrößern. Einige wenige Programme verfügen dazu über eine Einzelbild-Rückspul-Funktion.

Bei der Unterstützung unterschiedlicher Hardware wurde der Kreis der Mehrkanal-Soundkarten, Motherboard-Chipsätze und Multifunktions-Tastaturen sinnvoll erweitert. Einige DVD-Decoder sind jedoch explizit auf den Windows Media Player und die Windows Media Center Edition von Microsoft ausgerichtet. Mit diesen Programmen soll ein reibungsloser Betrieb auf Media-Center-PCs und entsprechenden Notebooks garantiert werden, so versprechen es zumindest die Hersteller.