Einschätzung unserer Autoren
Stiga Freeclip
Mäht lautlos, umsonst und stärkt die Fitness
Ein etwas größerer Kraftaufwand ist beim Stiga Freeclip insbesondere dann angesagt, wenn das Gras feucht beziehungsweise nass oder schon hoch gewachsen ist – maximal 5 Zentimeter dürfen es bei dem Gerät übrigens sein. Der Handrasenmäher ist zudem mit 13 Kilogramm in etwa so schwer wie ein Elektromäher, muss aber im Gegensatz zu diesem allein mit Muskelkraft bewegt werden. Auf der anderen Seite ist das Gewicht des Mähers auch gleichzeitig ein Indiz dafür, dass der Freeclip recht robust ist – was ihm auch Tests der Stiftung Warentest sowie des „Testmagazins“ bestätigen.
Ein weitere Vorzug des Freeclip sind außerdem die hohen Aluräder (Durchmesser: 24 Zentimeter), dank derer er sich gut über unebenes Gelände lenken lässt. Für Komfort sorgen dabei Querverstrebungen zwischen den Holmen sowie gummierte Handgriffe, die die meisten der durch Bodenwellen verursachten Stöße und Vibrationen abfedern. Das Mährrgebnis kann sich schließlich sehen lassen. Laut der beiden erwähnten Tests sei die Schnittqualität des Freeclip dank exakt arbeitender Klingen hervorragend.
Die Rasenfläche, die man sich mit dem Freeclip vornimmt, sollte allerdings, so empfehlen es jedenfalls die Tester des „Testmagazins“, nicht größer als 250 qm² sein – es sei denn, der Handrasenmäher wird im Rahmen eines Trainingsprogramms zum Mister / zur Miss Universum eingesetzt.
Der Freeclip von Stiga ist im Handel schon für rund 100 Euro zu haben. Nur zum Vergleich: Der Testsieger Razorut Lion 38 schlägt bei Amazon mit 325 Euro zu Buche, kann allerdings auch gleichzeitig als Akku-Elektrorasenmäher verwendet werden – falls nach dem zweiten oder dritten Schnitt die Puste ausgehen sollte.

